Fake News: Waffentragen erhöht Mordrate

Der Spiegel schrieb gestern:

Rund drei Millionen US-Bürger tragen laut einer neuen Studie täglich eine geladene Schusswaffe bei sich. Neun Millionen US-Bürger gehen mindestens einmal im Monat bewaffnet aus dem Haus, wie sich aus einer Studie des „American Journal of Public Health“ ergibt.

Wenn die Strafverfolgungsbehörden in den einzelnen Bundesstaaten die Möglichkeit hätten, fragwürdigen Antragstellern die Erlaubnis zum Waffentragen zu verwehren, sinke auch die Mordrate, schreibt der „Standard“. Die Raten fallen demnach je nach Gesetzeslage um 6,5 beziehungsweise 8,6 Prozent niedriger aus.

Spiegel vom 20.10.2017

Woher „Standard“ und Spiegel jetzt ihre Weisheit herhaben, erschließt sich in dem Artikel nicht. Es werden einfach zwei Grafiken mit Todesfällen und der legale Besitz von Schusswaffen gezeigt. Das war’s!

Lizenz zum Waffentragen

Keine Beachtung wird der Tatsache geschenkt, dass US-Bürger mit einer Lizenz zum Waffentragen (Waffenschein) rechtstreuer sind als Polizisten und auch als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Auch werden Schusswaffen von Leuten mit Waffenschein fast nie missbraucht und es kam auch kein Lizenzinhaber wegen Mord/Totschlag mit der Waffe bisher ins Gefängnis. Auch in den USA werden Tragelizenzen widerrufen, wenn sich jemand gewalttätig verhält. Die Angst, die hier vom Spiegel geschürt wurde, ist somit unbegründet.

Es kommt in den USA jedoch laufend zu „Papercrime“, wenn Menschen mit Tragelizenz zufällig die Staatsgrenze passieren und dann „illegal“ ihre Waffe dort führen. Solch Grenzüberschreitungen kommen häufig vor, da etliche Straßen einfach zwischen zwei Staaten hin- und herpendeln.  Aus diesem Grund möchte die NRA, dass Tragelizenzen – analog zum Führerschein – in allen Staaten anerkannt werden sollen.

Verhältnis Waffenbesitz zu Gewaltdelikten

Dr. Christian Westphal hatte die Daten aus den USA auf Landkreisebene untersucht. Dabei konnte er keinen Zusammenhang zwischen „Waffenbesitz pro Kopf“ und „Gewaltdelikte pro Kopf“ finden.  Damit war die – von Medien und Waffenkontrollaktivisten oft zitierte – Studie „The social costs of gun ownership“ von Philip Cook (Duke University) und Jens Ludwig (University of Chicago) widerlegt. Die Autoren – wie auch die meisten Journalisten – sind in die Falle der „Scheinkorrelation“ getappt. Im Interview mit dem DJV erklärte Westphal dieses Phänomen:

Ein prominentes Beispiel hierfür ist „Störche bringen Babys“: Es lässt sich tatsächlich eine deutliche positive Korrelation zwischen „Störche je Einwohner“ und „Babys je Einwohner“ finden. Störche und Babys haben natürlich nichts miteinander zu tun; der Zusammenhang wird lediglich und rein technisch durch den „je Einwohner“-Teil in der Variablen erzeugt.

Sie können so auch Weihnachtsbäume pro Einwohner und Feldhasen pro Einwohner korrelieren. Dann ist es – überspitzt ausgedrückt – für einige nur noch ein kleiner Schritt zu behaupten, dass Feldhasen Weihnachtsbäume schmücken.

Meine Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Schusswaffen und Gewaltkriminalität in den USA zeigt, dass sich nicht mal dort, bei wesentlich mehr Waffenbesitzern und mehr Gewaltkriminalität, ein auf Landkreisebene messbarer Zusammenhang zwischen beidem finden lässt.

Statistik mit Stolpersteinen – Westphal im Inverview mit dem DJV

Wer das nicht glauben will, der möge sich diese Grafik mal anschauen, die in den USA Waffenbesitz und Mordrate vergleicht:

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Verhältnis Mordrate zu restriktiven Waffengesetzen

Die Brady Kampagne listet seit Jahren die verschiedenen US-Staaten in Bezug auf ihr Waffenrecht. Der sogenannte „Brady Score“ ist umso höher, je restriktiver ein US-Staat sein Gesetz verfasst hat.

Hätten Spiegel, Standard & Co. mit ihrer Annahme Recht, dann gäbe es in US-Staaten mit hohem Brady Score (rechts) die wenigsten Schusswaffentoten und in US-Staaten mit niedrigem Brady Score (links) die meisten.

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Wie man sieht, gibt es keine Korrelation. Die Seite zeigt auch noch die Verhältnisse für Selbstmorde und Massenschießereien auf.

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Priorities for Research to Reduce the Threat of Firearm-Related Violence. Washington, DC: The National Academies Press

Wer es noch amtlicher haben möchte, der möge sich den Meta-Studienbericht von 2013 durchlesen, den Obama nach Sandy Hook in Auftrag gab.

Eine Zusammenfassung davon gibt es hier: Obama Study Concluded Firearms Used for Self-Defense ‘Important Crime Deterrent’.

Ganz kurz ist es wie folgt zusammengefasst:

  • Der Einsatz von Schusswaffen ist die sicherste unter den untersuchten „Selbstschutzstrategien“
  • Die meisten Todesfälle mit Schusswaffen sind Selbstmorde
  • Verbrecher besitzen selten gestohlene (vormals legale) Schusswaffen.
  • Es gibt keinen Beweis dafür, dass Waffenbeschränkungen Waffengewalt reduzieren.

Fazit

Leider ist es so, dass einfache „Lösungen“ verlangt werden, die wenig Widerstand erwarten. Dabei ist es völlig egal, ob diese „Lösungen“ den gewünschten Effekt bringen oder nicht. Hauptsache, es lässt sich gut verkaufen.

Waffenverbote sind relativ einfach umsetzbar und betreffen nicht die Mehrheit der Bürger. Selbst in den USA besitzen „nur“ 30% der Haushalte Waffen. In Europa sind es sicherlich nur 5 bis 10%.

Die Menge der Artikel in den Medien, die eine Scheinkorrelation zwischen Waffenbesitz und Gewalt suggerieren, läßt mich ahnen, wie die Politik die EU-Waffenrichtlinie demnächst umsetzen will: äußerst restriktiv.

Der Artikel erschien zuerst im Blog der Autorin

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40 Replies to “Fake News: Waffentragen erhöht Mordrate”

  1. Wobei man jetzt aber auch sagen muss, dass das Führen von Schusswaffen in der Öffentlichkeit unter Legalwaffenbesitzern durchaus kontrovers diskutiert wird. Ich bin Sportschütze, mich fasziniert die Technik meiner Waffen, das Suchen nach dem quäntchen Präzision und Geschwindigkeit (IPSC), der sportliche Wettkampf, ich genieße die Gesellschaft mit meinen netten Vereinskameraden, aber Selbstverteidigung mit meiner Waffe habe ich persönlich nicht auf dem Schirm.
    Allerdings habe ich ein Problem mit rein ideologisch argumentierenden Menschen, die mir bei annähernd fehlender Deliktrelevanz von legalen Waffen, meinen Sport verbieten wollen. Ich bin gegen das Führen von Waffen durch WBK Besitzer. Meine Begründung wird einen Aufschrei beider Seiten nach sich ziehen: Die Gegner des legalen Waffenbesitzes haben zu akzeptieren, dass es Einzelfälle geben wird, in denen Menschen durch legale Waffen zu Schaden kommen um uns unser Hobby zu ermöglichen. Dieser Konsens gilt ja ich für andere Lebensbereiche (Skifahren, Autorennen…). Im Gegenzug haben wir zu akzeptieren, dass es Menschen mit Angst vor Waffen gibt und lassen darum unsere Püster zu Hause. Die Möglichkeit, dass wir zu Tode kommen weil wir uns nicht wehren können, haben wir zu akzeptieren.

  2. @ Andreas,

    Sie verbreiten schon wieder Unfug zum Thema Waffen, mit dem Absatz davor kann ich durchaus gut leben dafür Danke.

    Da Sie offenkundig auch sachlicher können, will ich Ihnen nochmals antworten. Konstruierte Lagen sind als Argument nicht brauchbar. Wenn Sie Lagen einschätzen und vergleichen wollen dann müssen überprüfbare Kriterien angeführt werden, Sie Arbeiten mangels Kenntnisstand mit Vermutungen. Das kann nicht zielführend sein.

    Wenn Sie denn der Meinung sind: “ während eine aufgerüstete Bevölkerung eine viel größere Gefahr darstellen würde“ dann ist das zunächst als Konjunktiv korrekt formuliert, nur muss eine solche Hypothese eben auch falsifiziert werden. Eine Anhäufung von Vermutungen reicht da nicht aus. Zumal mit tendenziell abweichenden Vermutungen jede denkbare Hypothese auch „widerlegt“ werden kann. Einen theologischen Streit zu führen ist aber ziellos und unzweckmäßig. Der zitierten Pulic Health“ Studie fehlt dabei eben die Kausalitätsanalyse und damit ist die Arbeit wertlos.

    Beispielsweise ist der Hinweis auf die LKW und „Lone Wolf“ Problematik auch so beantwortbar, das eben auch solche überraschend auftretenden Täter mit größerem Widerstand rechnen müssten, würden legal mehr Waffen verdeckt geführt. Was uns zur nächsten Fehleinschätzung Ihrerseits bringt.
    Es werden erheblich mehr Waffen illegal geführt als legal bewilligt. Die von Ihnen bemühte „Gegenseite“ hat längst aufgerüstet, der Trend hat sich aus meiner Erfahrung mit Sicherstellungen eit der Wende auch nicht umgekehrt, sondern qualitativ wie quantitativ verschlimmert. Kriegswaffen, bis 1990 relativ selten, sind genau so wie Spreng- und Kampfmittel genau so ubiquitär geworden wie entsprechende Handwaffen. Nur weil der Bürger das Groß davon nicht mitbekommt, bedeutet es nicht dass er die Bedrohungslage dennoch annähernd sachlich richtig einschätzen könnte.

  3. @Ralf Pöhling Ihrem Kommentar kann ich zum größten Teil zustimmen. Natürlich sind diese Verbrecher, die sich hier untergemischt haben, ein großes Problem. Aber denen Hilfe zu verwehren, die wirklich Hilfe benötigen, nur wegen einer kranken Minderheit, ist auch keine Lösung. Wenn sie um Asyl bitten würden, wären sie auch nicht erfreut unter Generalverdacht gestellt zu werden. Aber zurück zu Schusswaffen. Es hat sich gezeigt dass man gegen LKW-Attentäter und überhaupt gegen „einsamen Wölfen“ nur sehr wenig tun kann. Selbst wenn sie eine Waffe mit sich tragen, würde dies mMn in 99% der Fälle überhaupt nichts nutzen. Gerade wenn die Situation unübersichtlich ist, weiß man nicht, wer Freund oder Feind ist. Möglicherweise würde man selbst noch riskieren für einen Attentäter gehalten zu werden. Der Vorteil ist also sehr gering, während eine aufgerüstete Bevölkerung eine viel größere Gefahr darstellen würde. Auch die Gegenseite würde sich aufrüsten aus Angst vor „besorgten Bürgern“. Die Situation haben wir jetzt schon mit Schreckschusswaffen/Pfeffersprays. Schon das Mitführen einer scharfen Waffe wäre für die meisten Menschen eine große psychologische Herausforderung. Ganz ehrlich, die meisten privaten Schusswaffenträger würden in einer extremen Situation auf ganzer Linie versagen, da sie überhaupt keine Übung und Erfahrung mit brenzligen Situationen haben. Da draußen kann es noch so schlimm sein, eine Waffe wäre jedoch das letzte von der ich mir Sicherheit erhoffen würde. Außerdem ist es auch viel wahrscheinlicher von „unsichtbaren Bedrohungen“ wie Krebs, Kreislauferkrankungen usw. dahingerafft zu werden, auch dagegen helfen Schusswaffen nicht :-).

    1. @Andreas

      Zitat:“Natürlich sind diese Verbrecher, die sich hier untergemischt haben, ein großes Problem. Aber denen Hilfe zu verwehren, die wirklich Hilfe benötigen, nur wegen einer kranken Minderheit, ist auch keine Lösung.“

      Wenn Sie echten Flüchtlingen wirklich helfen wollen, müssen Sie eine Situation herstellen, in der dies möglich ist. Einfach jeden ohne vorhergehende Prüfung direkt hineinzulassen, erzeugt jedoch eine Situation, in der dies nicht mehr möglich ist. Ein Großteil der „Syrer“, die in dieses Land gekommen sind, sind z.B. gar keine Syrer. Wer seinen Pass vor Grenzübertritt absichtlich wegwirft und sich als jemand anderes ausgibt, hat dafür offensichtlich einen Grund: er möchte nicht, dass seine echte Identität zu Tage tritt. Wer nichts verbrochen hat, muss seine echte Identität aber nicht verbergen, oder?
      Ich glaube auch nicht, dass das linke politische Spektrum daran überhaupt interessiert ist. Es geht linksaußen nicht um die Flüchtlinge, sondern um die absichtliche Zerstörung der Nationalstaaten durch forcierte Durchmischung der Ethnien und Kulturen. Die internationalistische Linke hält nicht viel von nationaler Identität und zur Zeit hat sie auch noch große Unterstützung durch das Kapital, welches jedoch ebenso keinerlei Interesse an den Flüchtlingen hat, sondern ebenso daran, wie man sie für die eigenen Zwecke instrumentalisieren kann.
      Die ganze Flüchtlingssituation ist künstlich herbeigeführt, um globale politische Veränderungen zu erzwingen.

      Zu ihren sonstigen Ausführungen zum Waffen:
      Ich nehme ihnen ihre Äußerungen nicht wirklich ab, denn:
      Keiner hier verlangt, dass völlig unerfahrene Menschen im nächsten Supermarkt ein Schießeisen kaufen können und führen dürfen sollen. Mit Autos wird es in diesem Land ja auch nicht so gehandhabt. Es steht außer Debatte, dass Waffenträger auf das Führen ihrer Waffe vorbereitet werden müssen. Es geht hier nicht um das „wie“, sondern um das „warum“. Selbstschutz ist ein Naturrecht, welches man dem gesetzestreuen Bürger nicht verwehren kann.
      Entgegen ihrer Ausführungen hat der Gegner bereits massiv aufgerüstet und der Bürger muss jetzt nachziehen, da der Staatsapparat nicht mehr in der Lage ist, die Sicherheit vollumfänglich zu gewährleisten. Bezüglich der üblichen politischen Ansichten des aktuellen Establishments, muss man davon ausgehen, dass dieses Situation kein Fehler, sondern absichtlich herbeigeführt worden ist. Hierzu lässt sich nur eins feststellen: Wir sind keine Opfer und wir lassen uns auch nicht für die Interessen einer kleinen verblendeten Minderheit, die meint, sie könne Gott spielen, verheizen.

  4. @Andreas:

    Sie schätzen mich völlig falsch ein. Ich bin weder Rassist noch übermäßig protektionistisch veranlagt und spiele auch nicht jeden Morgen zum Frühstück die deutsche Nationalhymne. 😉
    Ich habe über weite Strecken zu meiner (zugewanderten) Klientel ein exzellentes Verhältnis. Und zwar weil ich ihnen NICHT alles durchgehen lasse und sie so als „Waffe gegen den verhassten Kapitalismus und das verhasste Deutschland“ missbrauche, sondern ihnen jeden Tag zeige, wie es in diesem Land läuft und warum wir in der Welt so erfolgreich sind.
    Ich halte viel von Integration, denn Integration führt Menschen in bestehende Gesellschaften ein und vermeidet so Konflikte. Unter den Zuwanderern ist es gar nicht gerne gesehen, wenn Leute übermäßig aus der Reihe tanzen und so ein schlechtes Licht auf die Zuwanderer im Allgemeinen werfen.
    In jeder Gesellschaft gibt es Menschen, die nicht „gut“ sondern abgrundtief schlecht sind. Als da wären Betrüger, Diebe, Drogenhändler, Psychopathen, Mörder, Terroristen, etc.. Und wenn man nun einfach die Grenzen aufreißt, hat man sie alle da, wo man das meiste Geld abgreifen kann. Im Moment ist das Deutschland. Und all diese Betrüger, Diebe, Drogenhändler, Psychopathen, Mörder und Terroristen mischen sich unter die anständigen Zuwanderer und machen uns Deutschen, insbesondere dem Sicherheitsapparat, wie auch den anständigen Zuwanderern massiv das Leben schwer.
    Das linke Establishment hat das Problem überhaupt nicht begriffen, oder es hat andere Absichten: Es erzählt den Zuwanderern von morgens bis abends, dass sie einfach so bleiben sollen, wie sie sind und erhöht damit das Konfliktpotential enorm. Und anscheinend ist dies beabsichtigt, denn die „verhassten Deutschen“ sollen ausgedünnt werden und endlich von der Bildfläche verschwinden, richtig? 😉
    Jetzt fragen Sie sich doch mal, was jemand von ihnen und ihrem Umfeld hält, der vor dem islamischen Staat oder einem ähnlich totalitären System geflohen ist, von seinen Peinigern bis hier nach Deutschland verfolgt wird und nun Leute wie sie, werter Andreas, diesen Peinigern einen Freibrief ausstellen, ihre Netze hier in Deutschland genauso auszuwerfen, wie in den Regionen, die sie gerade in Schutt und Asche gelegt haben.
    Es geht hier nicht um den „Griechen mit seinem Restaurant“ nebenan. Es geht um völlig verkommene Schweinepriester, die nichts besseres zu tun haben, als LKWs zu klauen und massenhaft Menschen damit zu überfahren, Vollidioten, die mit Küchenmessern unschuldige Passanten abstechen, oder unsere Frauen als Freiwild ansehen, bei dem man sich einfach bedienen kann.
    Glauben Sie allen ernstes, dass es richtig ist, sich mit solchen Menschen solidarisch zu zeigen?
    Ich glaube das nicht. Solche Menschen sind keine Bereicherung. Weder für die angestammten Deutschen, noch für die gut integrierten Mihigrus. Solche Leute sind ein massives Problem. Nicht jeder, der in seinem Heimatland verfolgt wird, ist schutzbedürftig. Im Gegenteil: Ein erheblicher Teil wird in den Herkunftsländern zu recht verfolgt.

    Zu Trump: Man merkt immer wieder, das linke Spektrum hat Trump und seine Funktion gar nicht verstanden.
    Die Welt ist weit komplexer, als sie auf den ersten Blick erscheint.

    1. Gutes Beispiel. Trump ist ein perfektes Sinnbild und Spiegelbild einer auf Hass- und Angstreflexen gesteuerten Gesellschaft, die vornehmlich aus Waffenträgern und intoleranten Leuten besteht. Andere rechtspopulistische Bewegungen basieren ebenso auf Angst, was diese Angst anrichten kann zeigt uns die Geschichte. Leider gibt es Menschen, die immer wieder diesen Weg einschlagen. Offene und intelligente Menschen stellen sich dieser Angst und reagieren mit Liebe, Versöhung und Toleranz für alle Völker, egal welcher Nationalität, Religion usw sie sind. Dumme Menschen greifen zu Waffen und Gewalt, weil sie glauben dies würde ihnen irgendwelche Sicherheit geben. Ich bin froh dass unsere Gesellschaften immer bunter werden, da sich dadurch die Völker näher kommen. Heute ist es normal z.B. von einem türkischen Arzt behandelt zu werden und beim Griechen essen zu gehen. Oder wenn Bundestagsabgeordnete einen Migrationshintergrund haben. Vor hundert Jahren war dies noch ganz anders und undenkbar. Insgesamt geht es also bergauf, auch wenn es noch Konflikte gibt, die aber gerade von Leuten mit eurem Denken befeuert werden. Ihr schafft euch eure eigenen Feinde. So wie Nordkorea noch glaubt von Feinden umgeben zu sein, wie ein kleines verängstigtes Kind. Der Wandel lässt sich aber nicht aufhalten, die Mauern brökeln immer weiter.

  5. „Ich bin Berufswaffenträger und weiß aufgrund meiner Tätigkeit in der Todesursachenermittlung sehr genau was scharfe Gewalt oder auch Schusswaffen leisten, und was nicht.“ Jeder Depp weiß was Schusswaffen anrichten können, dazu muss man sicherlich kein „Berufswaffenträger“ sein. Selbst Schreckschusswaffen/Luftgewehre können aus naher Distanz erheblichen Schaden anrichten. Sie machen sich lächerlich. Schusswaffen in Privatbesitz haben nichts zu suchen. PUNKT. Schreckliche Taten wie Winneden/Erfurt wären so vielleicht gar nicht passiert. Darum wähle ich auch nur eine Politik, die solches durchsetzen möchte. Hier ein Dank an die Grünen für ihr Engagement :-). Und träumt eure Träume weiter von einer Lockerung des Waffenrechts. Schönen Sonntag noch :D. Noch ein Tipp: Schaut mal hier vorbei https://german-rifle-association.de/zitate-deutscher-waffengegner/

    1. Sie wissen gar nichts und Ihr überaus beschränktes Urteilsvermögen bringen Sie mit jedem Satz zum Ausdruck. Einschränkende Normen sind stets an dem Stand von Forschung und Technik zu orientieren, schon daher sind infantile Verbotsorgien zum Scheitern verurteilt.

      Werden Sie mit ihrer auf Unwissenheit und Spekulation gegründeten Traumwelt glücklich Ihren Hang zu staatsautoritären
      antidemokratischen Strukturen finden Sie sicher auch woanders als bei den ökoreaktionären Grünen, wie wäre es mit einer linken Partei?

    2. Ein (@andreas) voreingenommener Links-Mao-Grüner-Anhänger und Waffenträger! bei Strafverfolgungsbehörden? Kein Wunder, das das OK die Oberhand behält. Solche politischen Gutmenschen sind für zunehmende, ausufernde Gewalt mitverantwortlich.

  6. @Andreas:

    Sie gehen mit keinem Wort auf meine Argumente ein und verweisen auf irgendwelche „Experten“ oder auf politische Richtungen.
    Ich habe etliche Jahre praktische Erfahrung im Sicherheitsbereich, im Umgang mit unterschiedlichen Kulturen, brenzligen Situationen und im Umgang mit Waffen. Wie Sie mit ihren Aussagen klar belegen, haben Sie diesbezüglich gar keine Erfahrung und bauen ihre „Argumentation“ rein auf Hörensagen, also auf Deutsch: Indoktrination auf.
    Ich kann ihnen nur wünschen, dass Sie nicht eines Tages hart aufwachen und Opfer ihres eigenen unrealistischen Weltbildes werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch. Aber das ist dann ihr Problem.
    Nur tun Sie bitte eins nicht: Anderen Ratschläge für Dinge geben, von denen Sie selbst keine Ahnung haben.
    Sie übernehmen damit eine Verantwortung für Dritte, die Sie nicht ausfüllen können und die ihnen somit nicht zusteht.

  7. @Andreas

    Zitat:“Schusswaffen sind ein Ausdruck von Gewalt. Und Gewalt ist immer schlecht. Was gibt es da zu diskutieren, das ist einfache Logik.“

    Wo ist denn da die Logik? Ich sehe sie nicht. Wenn ein irrer mit einem Messer wild auf Sie einsticht, dann ist das schlecht. Soweit d’accord. Wenn nun aber ein Dritter den Irren mit einer Schusswaffe erschießt, bevor er Sie mit dem Messer umbringen kann, ist das dann auch schlecht?

    Zitat:“Noch nie haben Waffen zur Sicherheit beigetragen.“

    Sagen Sie das mal einem Israeli. 😉

    Zitat:“Keiner will hier amerikanische Zustände, jeder sieht die Folgen eines liberalen Waffenrechts.“

    Amerika ist nicht so gewalttätig, weil es so viele Waffen dort gibt, Amerika ist so gewalttätig, weil es „multikulti“ ist.
    Die dort vorherrschende ethnische und kulturelle Mischung führt zu unterschiedlicher wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und damit zu erheblichen sozialen Verwerfungen, die es in anderen Ländern (mit ähnlich hoher Waffendichte) nicht gibt.
    Denken Sie an Tschechien, die Schweiz, etc.. In Polen gibt es mittlerweile sogar Wehrsport an den Schulen. Dennoch ist die Gewaltkriminalität in Polen weit niedriger, als in den USA. Und jetzt fragen Sie sich warum das so ist.
    Und dann fragen Sie sich doch bitte auch mal, warum die Kriminalitätsrate in Deutschland seit Beginn der „Flüchtlings-„Krise so hart ins Kraut geschossen ist, und das obwohl das Waffenrecht derweil mal wieder verschärft wurde.

    Zitat:“Eine offene und solidarische Gemeinschaft braucht keine Waffen.“

    Und genau das ist der Denkfehler, den links-grün immer wieder begeht. Wenn Sie alle Kulturen in einen Topf schmeißen, bekommen Sie nicht Friede, Freude und Eierkuchen, sondern ein erhebliches Konfliktpotential, da unterschiedliche Kulturen, neben dem oben erwähnten unterschiedlichen wirtschaftlichen Leistungspotential, auch noch völlig unterschiedliche Vorstellungen von Gut und Böse haben.
    Das führt zwangsläufig dazu, dass die eine ethnische bzw. kulturelle Gruppe auf den wirtschaftlichen Output der anderen Gruppe angewiesen sein wird, um nicht vom Tellerrand zu fallen. Und wenn die eine Gruppe dann noch eine völlig andere Vorstellung von Gut und Böse und Recht und Gesetz hat, als die andere, führt dies automatisch zu Gewalt unter den unterschiedlichen Gruppen. In so einer Situation dann Solidarität von der einen Gruppe gegenüber der anderen einzufordern, ist so weit an der Realität vorbei, dass man es nur noch als völlig naiv bezeichnen kann.
    Es sind nicht ohne Grund Dauerstudenten ohne Lebenserfahrung, die für links-grüne Utopien so empfänglich sind. Jemand mit echter Lebenserfahrung, wird diese Utopien sofort als das erkennen, was sie sind: dysfunktionaler Unsinn.

    1. Selbstverteidigung mit Schusswaffen ist so ziemlich das Dümmste was man machen kann, im schlimmsten Fall kommen dabei noch Unbeteiligte um. Stellen sie sich mal vor sie befinden sich in einer Situation mit vielen Menschen, sei es in der Straßenbahn, im Supermarkt oder im Lokal und es geht jemand mit einem Messer auf sie los. Wenn sie nun in Panik zur Waffe greifen, möchte ich nicht in ihrer Nähe sein. Darum raten auch Experten von Schusswaffen als Selbstverteidigungsmittel ab. Und „Multikulti“ als Ursache von Problemen anzuführen verwundert mich nicht, kommen die Befürworter von Schusswaffen meistens aus einer bestimmten Ecke. Ich plädiere für eine Welt ohne Waffen, dabei bleibe ich :-).

      1. Vielen Dank für den wiederholten Nachweis Ihrer Inkompetenz, Sie bewältigen leider nicht mal Fakten und Hypothesen auseinander zu halten. Ich bin Berufswaffenträger und weiß aufgrund meiner Tätigkeit in der Todesursachenermittlung sehr genau was scharfe Gewalt oder auch Schusswaffen leisten, und was nicht. Sie wissen offenkundig nichts. Und in welchem Zusammenhang habe was für „Experten“ welchen Rat erteilt`Wo kann ich das nachlesen? Natürlich kann sich jeder Unbedarfte Lagen zurechtlegen, nur hat das als Argument kein Gewicht weil es auf Spekulation beruht. Schusswaffen können sehr wohl extrem zweckmäßig bei Notwehr/Nothilfe etc sein, müssen es aber nicht. Über die Zweckmäßigkeit entscheidet, nicht ein unqualifizierter Laie, sondern allein die mit diesem Zwangsmittel rechtmäßig gelöste Lage! Das solche Mittel nur Ultima Ratio sein können ist selbstverständlich.

        Wofür Sie aufgrund von Befindlichkeiten plädieren interessiert niemanden. Und es ist schon ein starkes Stück Kritiker am Multikulti-Wahn in die rechte Ecke zu stellen, bequem allemal, und selbst dem starken Führerstaat das Wort zu reden der allein mit Waffen umgehen darf und uns alle selig macht! Wer sucht findet in Ihrem staatsautoritären Gehabe hinreichend Indizien für faschistisches Gedankengut.

      2. Interresante Vorstellung. Ich glaube man sollte warten bis der Irre mit dem Messer bei den Unbeteiligten fertig ist. Dann bringt man Sie ja nicht mehr in Gefahr. Eine Welt ohne Gewalt ist nicht mal ohne Menschen möglich. So nun stellen Sie sich in die Sonne und betreiben mal Photosynthese ohne Ihren Nachtbarn das Licht zu stehlen.

  8. @ Andreas,

    was Sie hier bieten ist jenseits jeder Sachdiskussion und dient lediglich einer fragwürdigen moralischen Selbstüberhöhung. Bitte, das bleibt Ihr Problem.
    Einer inhaltlichen Diskussion, wie erbeten; stellen Sie sich leider nicht. Immerhin ahnen Sie wohl dass eine Sachdiskussion Sie überfordert.
    Anstelle Von Sachargumenten setzen Sie willkürliche Behauptungen und persönliche Befindlichkeiten. Damit ist eine Sachdiskussion nicht führbar, aber das war auch gar nicht Ihre Intention.
    Dazu kommt eine offenkundig durch mediale Darstellung geprägte Zwangsvorstellung über „Schusswaffen“.

    Vernunft ist in Ihren Ausführungen, einer Sammlung pauschaler Behauptungen, nicht mal im Ansatz erkennbar. Für Die heißt „Vernunft“ lediglich das Sie selbstverständlich richtig liegen, es nicht nötig haben Ihre Position mit Fakten zu belegen und alle anderen unterliegen Ihrer Deutungshoheit?

    1. Schusswaffen sind ein Ausdruck von Gewalt. Und Gewalt ist immer schlecht. Was gibt es da zu diskutieren, das ist einfache Logik. Außer man sucht irgendwelche Rechtfertigungen, die Aussagen der NRA kennt ja mittlerweile jeder. Noch nie haben Waffen zur Sicherheit beigetragen. Die meisten Bürger und Politiker sind GEGEN eine Bewaffnung ohne Bedürfnisgrund. Zahlen belegen dies. Es ist gut dass das EU-Parlament das Waffenrecht verschärft, da kann auch die kleine GRA nichts ausrichten, ihr seid nicht die NRA, nur ein kleiner Verband von dem ich bis vor ein Tagen nichts wusste. Fragt mal die Leute auf der Straße, keiner wird die „GRA“ kennen. Keiner will hier amerikanische Zustände, jeder sieht die Folgen eines liberalen Waffenrechts. Eine offene und solidarische Gemeinschaft braucht keine Waffen.

      1. Schon wieder tragen Sie unreflektierten Unfug vor. Zur Erinnerung: Sie haben keine Definitionsmacht und arbeiten mit willkürlichen Behauptungen. Schusswaffen sind unbelebte Gegenstände und erst mal nichts anderes als eine Form von Wärmekraftmaschine. in technischer Gegenstand der durch die Widmung des Nutzers eine Funktion wahrnimmt.

        Auch ist „Gewalt“, wie definieren Sie das?, nicht immer schlecht. Oder sind Sie einer jener Reichsbürger die polizeiliche Zwangsmaßnahmen auch als illegitim brandmarken? Es ist auch beim unmittelbaren Zwang = „Gewalt“ im Kinderdeutsch, wesentlich ob der rechtmäßig ausgeübt wird, oder nicht. Eben ob die Grundlage des Handelns Notwehr/Nothilfe oder Maßnahmen nach den PolG rechtmäßig sind, andere Sichtweisen sind schlicht irrelevant.

        Ohne „Sicherheit“ zu definieren ist auch die Behauptung:“ Waffen haben noch nie ..beigetragen“ einfach nur absurd.

        Ebenso „die meisten“, ohne Nachweis ist das Schall und Rauch. Womit wir wieder zum Ausgangspunkt kommen.Sie verbreiten willkürliche Falschaussagen und verfügen nicht über das Fachwissen die aus Sicht der Gefahrenabwehr weitgehend sinnfreien EU-Normänderungen auch nur ansatzweise zu bewerten. Es gibt auch, nur in den deutschen Medien und bei Menschen die sich deren betreuten Denkens erfreuen amerikanische Zustände“. Bei hinreichender Rechtskenntnis wäre auch Ihnen bekannt dass es diese nicht gibt.

        Und woran belegen Sie die „Folgen eines liberalen Waffenrechts“ welche Sie noch gleich wie definieren?
        Ansonsten sollten Sie wirklich lernen sachbezogen zu argumentieren und verabschieden Sie Ihren offenkundigen Traum vom starken Staat, sei es 4.Reich oder DDR2.0 mit entsprechend bürgerfeindlichem WaffG.

        Auch mit einer Fortsetzung dieser Falschaussagen und wahrheitswidrigen Behauptungen werden Sie die Entwicklung nicht zurück drehen.

    2. @PeterR Natürlich sind Waffen an sich erstmal nur technische Maschinen und kennen weder gut noch böse. Aber sie weichen aus. Es geht doch um den Waffenträger! Wer eine Waffe mit sich führt, ist auch bereit sie früher oder später einzusetzen, sonst würde er doch auch keine benötigen. Ist doch ganz einfach? Der Waffenträger ist also bereit, um sich selbst zu verteidigen, jemanden mit einer Schusswaffe zu verletzen oder gar zu töten. Ansonsten schreiben sie nur Quark wie Reichsbürger, 4, Reich. DDR 2.0. Frieden erreicht man nicht mit Waffen, sondern indem man alle Menschen mit Liebe begegnet. Liebe braucht keine Waffen.

      1. Schließen Sie in Ihrem Staatswahn nicht von der eigenen offenkundig stark deformierten Persönlichkeit im Umgang mit Waffen auf Dritte. Schön das alles über Ihrem Horizont und Fassungsvermögen Quark zu sein scheint, schöne neue und einfache Welt. Dann hat Ihr Tag wenigstens Struktur, Sie wissen ja wer die „Bösen“ sind….

  9. Waffentragen erhöht die Mordrate, das ist keine Fake News, sondern eine einfache Tatsache. Waffen sind nur zum Töten da, außer innerhalb von Sportschützenvereinen. Wobei was für ein Sport das sein soll, erschließt sich mir nicht. Es ist auch logisch, wenn keine Schusswaffen existieren würden, dann wäre die Mordrate deutlich niedriger. Man denke dabei an Kriege, jeder Krieg ist ein Massenmord. Schusswaffen haben immer höhere Opferzahlen zur Folge, wer etwas anderes behauptet belügt sich und andere. Ihr redet es euch nur schön, mehr nicht. Darum bin ich auch für sehr strenge Waffengesetze. Schreckschusspistolen gehören auch verboten. Sucht euch andere Hobbies.

    1. Ein sehr emotionaler Rant der von keiner kriminologischer Sachkunde getrübt ist. Sie sollten besser nicht von der eigenen Psyche auf Dritte schließen. Ihre Schusswaffenfixierung lässt dazu raten sich vielleicht professionelle Hilfe zu holen.

      Dann können Sie gerne zu einer inhaltlichen Debatte zurückkehren.

      Zudem hat der Tag mehr konstruktive Struktur wenn Sie sich mit der Rechtsprechung des 20/21 Jahrhunderts vertraut machen. Tatverantwortlich ist immer der Täter nie das Tatmittel.

      Zudem sind realitätsferne Gedankenspiele kein Ersatz für die offenkundig nicht vorhandenen Argumente. Suchen Sie sich die entsprechenden Statistiken aus der Rechtsmedizin und Ballistik. Mit substanzfreien Behauptungen werden Sie nichts erreichen, außer sich gründlich zu blamieren.
      Das würde es auch schon helfen die Morde nach Tatmittel differenziert zu betrachten, Delikthäufigkeit auch normiert.

      Auch ist nicht automatisch jeder durch Schusswaffen Geschädigte ein „Opfer“, das ist nur mit Täterbezug überhaupt diskutierbar.

      Die strengen Waffengesetzte die Sie bevorzugen gab es im 3. Reich und der „DDR“, Bleiben Sie halt bei Ihrem Leisten, mit der FDGO stehen Sie ja gründlich auf Kriegsfuß.

      1. Die Realität ist dass jeden Tag Menschen durch Schusswaffen entweder verletzt oder gar getötet werden. Und jeder, der Schusswaffen verteidigt, macht sich damit mitschuldig. Da hilft es auch nicht dies schön zu reden oder die Leute zu diffamieren, die sich aus Vernunft gegen Schusswaffen stellen. Und die FDGO benötigt alles, bloß kein Recht auf Schusswaffen, die Folgen kann man in den USA sehen.

  10. @ Paul Heckler-Koch

    Zitat:“Weil dieser politische Strohhalm zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist….. und am “Demokratieverständnis” der Alt-Parteien scheitert.“

    Etwas Geduld. Manche Dinge brauchen Zeit, sich zu setzen. Wir sind drin, halten Reden und treiben die Altparteien damit vor uns her. Auf Länderebene ist bereits länger zu beobachten, dass die Altparteien am laufenden Band UNSERE Forderungen umsetzen. Auf Bundesebene wird es genauso laufen. Allein die Tatsache, dass wir da sind und den Etablierten ihre Fehler vorhalten, führt bereits zu Verbesserungen.

  11. Jamaica müsste eigentlich, sogar für den letzten Dummen, der Beweis sein, daß es völlig unerheblich ist, wenn man letztendlich wählt, denn der Unterschied zwischen denen ist faktisch nicht mehr existent. So eine Regierung wäre früher, wegen der völlig unterschiedlichen Weltanschauung, gar nicht möglich gewesen. Heute alles ein und der selbe ungenießbare Brei. Wenn sich der gemeine Deutschen, dann wenigstens das jammern, über das selbst gewählte Unglück sparen könnte! Ich kann es nämlich nicht mehr hören und das sage ich auch jedem in meinem Bekanntenkreis. Selbst schuld, kein Mitleid!

  12. Weil dieser politische Strohhalm zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist….. und am „Demokratieverständnis“ der Alt-Parteien scheitert. Guckt Euch doch den Schäuble an, redet, wie es am Besten passt (ein Altpopulist, um es mit den Worten der Machtpartei CDUHH/undCo. zu sagen)
    Habe gerade versucht, die „Gefährlichkeit der Schusswaffen zu ermitteln, (im Netz),fand nur die Polizeitoten, 2016 bei 52 Schüssen 12 bzw. 13 Tote… Insgesamt erschossen seit 1952: um die 2492. Verkehrstote 2016: ca. 3000….
    Tja, warum werden Autos nicht verboten? Garage Widerstandsklasse 0…, wesentliche Teile beim Hotelaufenthalt ausbauen…. Hier sieht man, dass alles nichts mit dem „Schutz“ der Bevölkerung zu tun hat. Erlaubt ist, was für den Staat nicht gefährlich ist. Klar, die „Bild“-Zeitung steht hinter der Regierung, warum soll das Blatt was für die Leser tun? Früher nannte man das Propaganda. Traurig, aber war.

  13. Ich gebe dir Recht, Jürgen. Egal ob wir eine Legalwaffen-Partei gründen oder nicht. Wir müssen zeigen ,dass die Waffenbesitzer starkes politisches Gewicht haben. Wir sind keine Gruppe die man politisch ignorieren kann, sondern sind und waren die verantwortungsbewusstesten Bürger der BRD.

    1. Ich denke, wir haben mehr politisches Gewicht, wenn wir alle die gleiche Partei wählen/bevorzugen würden! Aber das scheint bei den Legalwaffenbesitzern nicht der Fall zu sein!

      1. Wenn das die A….D sein soll, ist der Schuss schon nach hinten losgegangen. Das waren verlorene Stimmen für uns und der eventuelle Einsatz dieser Leute in Puncto Waffengesetz wird uns mehr schaden, als nützen.

  14. Wir müßen weiter Emails und Beschwerdebriefe schreiben an die üblichen Verdächtigen. Wir müßen zusammenstehen, Sportschützen wie Jäger, vereint können wir mittlerweile viel bewirken, habt das alle bitte im Hinterkopf.

  15. Tja lieber Gundalf,
    das ist REALITÄT, das ist die WIRKLICHKEIT !…aber nach unseren Medien und besonders der EU – Kasperln darf das nicht sein !
    Aber Hauptsache es ist Bunt, Vielfältig und alternativlos…

  16. Wie immer bei diesem Thema ist auch diesmal der Spiegel-Artikel nicht kommentierbar.
    Weiterhin wird (wie gewöhnlich) weder auf die sehr unterschiedlichen Ausprägungen des Waffenrechts in den jeweiligen Bundesstaaten, noch auf den Fall Tschechien hingewiesen.
    Zur Erinnerung: Tennessee (nicht Texas) hat das liberalste Waffenrecht (Open Carry) und die drittniedrigste Kriminalitätsrate nach Hawaii und Rhode Island. California hat das schärfste Waffenrecht der USA und unangefochten die höchste Kriminalitätsrate.
    Zu Tschechien: liberaleres Waffenrecht als in Texas (Waffenschein ist gemäß Verfassung eine Shall Issue gegenüber allen unbescholtenen Bürgern mit Waffensachkunde) und keine „CZ-Purge“ oder so ähnlich.
    Amokläufe in Tschechien: NULL.
    Terroranschläge in Tschechien: NULL.

    1. Erwarten Sie etwa das solche Fake-news Verbreiter und Hezter inhaltliche Kritik ertragen? Diese Untersuchung kommt völlig ohne Kauslitätsprüfung aus. Formal eine reine Korrelationsanalyse die sich mit beliebeigen Daten und Themen umsetzen lässt.

      Zumal bei Homicide nicht lawful etc unterschieden wird.

      Ohne Kausalzusammenhang ist das aber alles sehr fiktiv. Und das scheint gewollt.

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