Protest gegen den EU-Gunban 2.0

Partner der German Rifle Association

Im November hatten wir euch schon informiert, wie IHR helfen könnt, die EU-Waffenrichtlinie zu stoppen oder abzumildern. Hier folgt nun Version 2.0. Auch wenn der “Rat der Europäischen Union” undemokratische Vorschläge vorlegte, ist es noch nicht zu spät zum Gegensteuern.

Wir sind mittlerweile auch kenntnisreicher geworden, wie Gesetze in Brüssel zustande kommen. Katja hat das Gesetzgebungsverfahren in einfachen Worten aufbereitet und als PPP und PDF publiziert. Hier folgen einige Seiten als Auszüge.

Wir befinden uns immer noch am Anfang

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Zunächst ist es entscheidend, wie der zuständige Ausschuss IMCO im Juni debattiert und im Juli abstimmt. Die Chancen stehen nicht schlecht für eine Abstimmung, die viele der Vorschläge des Rats der EU verwirft. Dies wird jedoch nicht geschehen, wenn Ihr jetzt die MEPs beschimpft. Stattdessen solltet Ihr – gerade bei den Sozialisten – höflich um Einsicht und Anteilnahme werben.

 

Was können wir tun?

Wir können

  • die Politiker überzeugen, diesen Entwurf komplett abzulehnen oder abzumildern;
  • die Öffentlichkeit informieren;
  • die zur Beratung stehende Regelung bzgl. Gaswaffen, Informationsausstausch und Grenzsicherung aktiv mitgestalten;

Schritt 1: Unterzeichne und verteile die Petition!

noEs gibt die Petition von FIREARMS UNITED, deren Verbreitung und Unterzeichnung wir weiterhin empfehlen! Wir werden die Ergebnisse der Petition zu einem geeignet Zeitpunkt an die EU Kommission und an die EU Abgeordneten weiterleiten.

Es haben bereits über 325.000 Bürger diese Petition unterschrieben – bei rund 15.000.000 bis 20.000.000 Waffenbesitzern in der EU ist das eine bescheidene Zahl.

Verbreitet die Petition vor allem in euren lokalen Vereinen, nehmt notfalls ein Tablett mit zum Training und helft euren Freunden ohne Internet bei der Unterzeichnung. Bei der Gelegenheit könnt ihr auch gut über das Thema der geplanten EU-Waffenrichtline aufklären.

Link zur Petition:
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Schritt 2: Spende für unsere Lobbyarbeit in Brüssel!

DonateDer Kampf in Brüssel wird sich noch bis November hinziehen, vielleicht sogar noch länger. Damit FIREARAMS UNITED (und uns) nicht die Puste ausgeht, ist diesmal finanzieller Support von euch gefragt.

Der FIREARAMS UNITED Partner ANARMA hat als e.V. ein Konto eingerichtet:

Kontoinhaber: ASOCIACION NACIONAL DEL ARMA
IBAN: ES6814650100911900470239
BIC: INGDESMMXXX
Verwendungszweck: nichts (für anonyme Spenden) oder Namen

Oder gebührenpflichtig via Paypal : paypal@anarma.es

Es werden öffentlich nur sehr großzügige Spender mit Initialien (anonyme Spenden) oder auf Wunsch mit Namen genannt.

Diesen “Fighting Fund” verwendet Firearms United für die Kosten von Reisen nach Brüssel, interne und externe Kommunikation, Forschung und Erstellung von Berichten, die Einleitung von gerichtlichen Verfahrens und für alle anderen Anforderungen, die für das spezifische Ziel des Schutzes eurer Interessen als Waffenbesitzer entstehen. Bitte verwendet einen Mindestbetrag von 5 €, mehr wäre natürlich noch viel besser, es geht hier schließlich um unser aller Interessen.

Weiterführender Link, der auch gerne geteilt werden kann: http://www.tinyurl.com/FU-Donate (engl.).

Danke

09.06.2016 : 5000 €  (500 € von UNPACT)

13.06.2016: Mehr als 20.000

15.06.2016: Mehr als 30.000 € (2000 € vom französischen Sportschützenverband FFTir)

17.06.2016:  41.600 € (1000 € von einem Deutschen, 500€ von LES ARQUEBUSIENS DE FRANCE und 1000 € von LIGUE REGIONALE DE TIR)

22.06.2016: 46.800 € (1000 € von einem Finnen)

23.06.2016: 51.200 €  (viele Spenden aus UK, AT, NL, CA und US)

24.06.2016: 54.300 €

 

Schritt 3: Kontaktiere die Politiker!

p11Unabhängig von den anderen Aktionen kannst Du den Vertretern Deines Landes auch einen Brief ins EU Parlament schicken. Ein Brief verleiht Deiner Meinung entsprechendes Gewicht und ist daher empfehlenswert.

Es ist ebenfalls sinnvoll, die Innenpolitiker der Landesregierungen und der Bundesregierung (also am Besten die Innenminister des Bundes und der Länder) anzuschreiben. In den Innenressorts ist das Waffenrecht angesiedelt. Ihre Adressen findet man über die Homepages der Landes- bzw. Bundesregierungen.

Auch die Mitglieder des Deutschen Bundestages und die Mitglieder der Landtage sollte man anschreiben, da auch diese sich zwangsläufig mit dem Thema beschäftigen müssen. Die Adressen der Abgeordneten kannst du online auf der Webseite des Bundestages und der jeweiligen Landesparlamente abrufen.

Falls Du nicht weißt, was Du schreiben sollst, dann lass Dich von einer der Vorschläge (siehe unten) inspirieren. Wir empfehlen ausdrücklich, die Beispiele nicht zu kopieren, sondern den Protest mit eigenen Worten auszudrücken!

Adresse der Abgeordneten des EU Parlaments:

[Hier den Namen des Abgeordneten einsetzen]
European Parliament
Rue Wiertz
Altiero Spinelli 07F136
1047 Brussels

Liste mit E-Mail Adressen und Namen:

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1bLxeCqR_iZYJCxRChQTVZuMK49KQoJsywp9hXpOtrtY/edit?usp=sharing

Wer lieber Briefe an die Wahlkreisbüros schreiben möchte, twittern oder Kommentare auf Online-Seiten oder bei Facebook hinterlassen will, findet alle Kontaktdaten der deutschen MEPs bei prolegal

Schritt 4: E-Mail an die MEP, CC an die Presse, BCC an Freunde

Wir haben uns noch eine weitere Aktion überlegt, die wir euch als womöglich effektivste Protestform empfehlen, denn für einen erfolgreichen Protest ist es wichtig Öffentlichkeit für unseren Protest herzustellen. Wir müssen also auch die Medien auf uns aufmerksam machen und das lässt sich am Besten per E-Mail realisieren.

Wir haben eine Liste mit allen E-Mail Adressen (gruppiert nach Land) der Abgeordneten im EU Parlament erstellt, die wir öffentlich zur Verfügung stellen. Die Vorgehensweise für einen wirkungsvollen Protest ist wie folgt:

  1. Schreibe eine E-Mail mit Deinem Protest an einen Abgeordneten.
    Falls Dir selbst nicht einfällt, was Du schreiben und wie Du gegen die geplanten Waffenrechtsverschärfungen argumentieren kannst, dann lese bitte unsere Beispiele (siehe unten) als Inspiration. (Link dazu weiter unten, benutze einfach Copy & Paste).
  2. Setze im CC Feld Deiner E-Mail die Kontaktadressen der größten Medien
    So erreichen Tageszeitungen, Nachrichten- und Radiosender Deines Landes eine Kopie Deines Protests. Bei einer hohen Anzahl von E-Mails müssen sich die Medien dem Thema annehmen und darüber berichten.
  3. Setze in das BCC Feld Deiner E-Mail möglichst viele Freunde ein
    So können deine Freunde von der Aktion erfahren und werden hoffentlich mitmachen. Bitte nimm auch die E-Mail Adresse “protest.eu@german-rifle-association.de” mit ins BCC, damit wir unsere Argumentatinoshilfen und Textbeispiele weiter verbessern können.
  4. Wiederhole Schritt 1 bis 3. für den nächsten Abgeordneten!

Die Aktion kann nur erfolgreich sein, wenn sehr viele Menschen mitmachen.

Lasst uns dem EU Parlament deutlich zeigen, dass wir uns nicht zum Sündenbock für Terrorismus machen lassen.

Die wichtigsten Printmedien in Deutschland:

info@hildesheimer-allgemeine.de, online@haz.de, spiegel_online@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, redaktion@focus.de, kontakt@zeit.de, Info@faz.net, redaktion@welt.de

Noch mehr E-Mail Adressen von Presseorganen (danke Niklas!):

leserbriefe@abendzeitung.de; info@main-rheiner.de; redaktion.SAW@cbeckers.de ; redaktion@augsburger-allgemeine.de ; redaktion@badisches-tagblatt.de; berliner-kurier@berlinonline.de; leserbriefe@morgenpost.de; berliner-zeitung@berlinonline.de; leserforum@bams.de; leserbriefe@bild.de; verlag@ga-bonn.de; Leser-Seite@bzv.de; redaktion@bremer-nachrichten.de; infoline@brigitte.de; redaktion@bz-berlin.de; redaktion@cellesche-zeitung.de ; redaktion@dewezet.de; oe@die-glocke.de ; redaktion@rheinpfalz.de; info@die-tagespost.de; leser@welt.de; leserbriefe@zeit.de; redaktion@boyens-medien.de; redaktion@derpatriot.de; leserbriefe@donaukurier.de; redaktion@en-online.de; redaktion@emderzeitung.de; redaktion@express.de; leserbriefe@focus-r.de; die.Tageszeitung@freiepresse.de; leserbriefe@fnp.de; bronski@fr-online.de; redaktion@freies-wort.de; redaktion@fuldaerzeitung.de; redaktion@giessener-allgemeine.de; briefe@abendblatt.de; leserbriefe@mopo.de; redaktion@hanauer.de; handelsblatt@vhb.de; haz@madsack.de ; redaktion@hellwegeranzeiger.de ; jolie.redaktion@vision-media.de; leserbrief@juedische-allgemeine.de; redaktion@jungewelt.de; leserbriefe@kieler-nachrichten.de; redaktion-ksta@mds.de; print@rundschau-online.de; onlineredaktion@kreiszeitung.de   ; redaktion@landeszeitung.de ; chefredaktion@lvz.de; redaktion@ln-luebeck.de; ln@come-on.de; redaktion@u-u.de; leserbriefe@mazonline.de; redaktion@moz.de; redaktionssekretariat@main-echo.de;  politik@mamo.de; mt@mt-online.de; service@mz-web.de; redaktion@martens.ru; lokalredaktion.muenster@mdhl.de; redaktion@nd-online.de; redaktion@np-coburg.de; np@madsack.de; redaktion@neue-westfaelische.de; redaktion@nzz.ch; redaktion@ngz-online.de; zro@kurier.tmt.de; redaktion@nordkurier.de; nzbremerhaven@nordsee-zeitung.de; klartext@nrz.de; nn-leserbriefe@pressenetz.de; nz-redaktion@pressenetz.de; redaktion@ovb.net; info@op-marburg.de; info@ov-online.de; nachrichten@oranienburger-generalanzeiger.de; redaktion@ostsee-zeitung.de; redaktion@otz.de; leserforum@pnp.de; redaktion@pz-news.de; leserbriefe@shz.de ; politik.pnn@pnn.de; info@zb-marl.de; rga@rga-online.de; nzbremerhaven@nordsee-zeitung.de; redaktionssekretariat@rheinische-post.de ; redaktion@rhein-zeitung.de; westnews@mdhl.de ; redaktion@saar-zeitung.de; redaktion@dd-v.de; teletext@SAT1.de ; leserbriefe@shz.de; redaktion@swp.de; redaktion@schwaebische-zeitung.de; redaktion@svz.de; redaktion@siegener-zeitung.de; b.boll@solinger-tageblatt.de; leserbriefe@spiegel.de; briefe@stern.de; cvd@stn.zgs.de; redaktion@stz.zgs.de; forum@sueddeutsche.de  ; city@sueddeutsche.de; leserbriefe@suedkurier.de; redaktion@stz-online.de; redaktion@badische-zeitung.de; leserbriefe@tagesspiegel.de; briefe@taz.de; redaktion@thueringer-allgemeine.de; redaktion@tlz.de; redaktion@intrinet.de; onlineredaktion@tz.de; redaktion-plauen@vogtland-anzeiger.de; leserpost@volksstimme.de; zentralredaktion@waz.de; redaktion@weser-kurier.de; westdeutsche.zeitung@wz-newsline.de; nt@zgm-muensterland.de; leserforum@wr.de; redaktion@westfaelischer-anzeiger.de; wb@westfalen-blatt.de; leserdialog@westfalenpost.de; redaktion@giessener-anzeiger.de;

Liste mit E-Mail Adressen und Namen Europaparlament:

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1bLxeCqR_iZYJCxRChQTVZuMK49KQoJsywp9hXpOtrtY/edit?usp=sharing

Liste mit E-Mail Adressen Bundestag und einiger Landtage Deutschland:

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Cir-yOjbGB27C4a4CS2W-uiudFWGjHcMOONr8ge_Bms/edit?usp=sharing

 

Inspirierende Beispiele für Deinen Protest

Argumentationshilfe

  • Terroristen halten sich nicht an Waffengesetze, die Taten von Paris wurden nicht mit legal registrierten Schusswaffen verübt
  • Terrorismus lässt sich nicht durch Verbote von legalem Waffenbesitz stoppen
  • Ausübung von Sportschießen und Jagd wird ohne Sicherheitsgewinn beeinträchtigt
  • Sinkende Akzeptanz der EU in den Mitgliedsstaaten
  • Wirtschaftliche Schäden kosten Arbeitsplätze
  • Ergebnisse der EU-EFFECT Studie zeigen, dass Waffenbesitz auch Kriminalität verhindern kann.
  • Für einheitliche Regeln bei der Deaktivierung von Schusswaffen sorgen, statt nutzlose Verbote
  • Rechtstreue Bürger werden für Terrorakte bestraft, das ist ungerecht und undemokratisch
  • Schon jetzt werden Waffenbesitzer von staatlicher Seite streng kontrolliert
  • Es gibt keinen Zusammenhang zwischen legalem Waffenbesitz und Terrorismus
  • Selbst im Zusammenhang mit “normalen” Straftaten ist legaler Waffenbesitz von rechtstreuen Bürgern eine statistische irrelevante Größe
  • Gegen Waffenschmuggel und illegalen Waffenbesitz vorgehen, anstatt gegen rechtstreue Bürger, die sich nie etwas zu Schulden kommen ließen
  • Prohibition schafft illegale Märkte
  • Steuerzahler und Wähler werden notfalls ihre demokratischen Rechte wahrnehmen und Alternativen wählen
  • Die Schwellenländer könnten aufgrund der Angst vor Russland die Einschränkung ihrer Reservisten zum Anlass nehmen, die Staatengemeinschaft der EU zu verlassen
  • Terrorismus bekämpft man mit Freiheit und nicht mit Verboten, sonst erreichen die Terroristen doch genau, was sie wollen
  • Waffenverbote auf Basis ihrer Optik (“kriegswaffenähnliches Aussehen”) ist, wie zivile Fahrzeuge zu verbieten, die in Tarnfarben lackiert sind: Sinnfrei.
  • Es ist noch nie vorgekommen, dass in einem europäischen Mitgliedsstaat ein Terrorist eine legal registrierte Schusswaffe für einen Terrorakt verwendet hat
  • Enteignung von rechtstreuen Bürgern ist verfassungswidrig!
  • Anstatt Bürger zu Entwaffnen, sollten die Bürger die Möglichkeit haben, sich bei Anschlägen notfalls mit Schusswaffen wehren zu können
  • Ein Verbot von großen Magazinen ist praktisch nicht umsetzbar und schafft auch keine höhere Sicherheit. Kaum ein Attentat wurde durch ein Magazinwechsel beendet. Daher ist es egal, ob der Attentäter zwei 10-Schuss oder ein 20-Schuss-Magazin missbrauchte. Zudem starben die meisten Opfer bei Massenmorden nicht durch Schusswaffen, sondern durch Feuer in engen Räumen.
  • Es ist kontraproduktiv Millionen von Schusswaffen nach Kategorie A (verbotene Waffen) zu verschieben, um dann Millionen von Reservisten und Sportschützen Ausnahmen vom Verbot zu erteilen und ihnen dann die Reisen zu Wettkämpfen zu verbieten, da der Europäische Feuerwaffenpass nur Waffen der Kategorie B, C und D erlaubt. (So etwas können sich nur Schreibtischleute ausdenken).

Weitere Informationen findest du bei FIREARMS UNITED, z.T. auch in deutscher Übersetzung.

Wichtig: Bitte verwende die Beispiele nur als Inspirationsquelle und sende keine Kopien, da diese sonst als Spam blockiert, oder nicht ernst genommen werden. Verfasse in jedem Fall deinen EIGENEN Text!

“Ich werde Alternativen Wählen” – die Bundestagswahl 2017 steht vor der Tür!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schrecken habe ich von dem Vorschlag der EU Kommission erfahren, die Waffengesetze in der gesamten EU aufgrund der Terrorakte in Paris verschärfen zu wollen. Damit beweisen die Mitglieder der EU Kommission, wie in der Vergangenheit bei diesem Thema bereits oft, maximale Inkompetenz und Ignoranz. Terroristen bewaffnen sich NICHT auf legalem Weg, denn Kriegswaffen sind nicht in einem normalen Waffengeschäft für Sportschützen, Jäger und Waffensammler erhältlich. Ich muss es klar sagen: Kein nationales Waffengesetz wird Einfluss auf diese schrecklichen Taten nehmen.

Wohl aber haben Gesetzesverschärfungen Auswirkungen auf rechtstreue Bürger der EU und ich bin nicht mehr bereit zu akzeptieren, dass rechtstreue Bürger der EU als Sündenbock für eine verfehlte EU Politik dienen sollen.

Ob schärfere Waffenrechte, Fluggastdatenspeicherung, Glühbirnenverordnung, oder gedrosselte Staubsauger. Regelungen die in die tiefsten Bereiche der persönliche Lebensgestaltung vordringen, lehne ich entschieden ab. Hören Sie auf!

Sollten Sie bei der Abstimmung zur durch die EU Kommission geplanten Einschränkungen der Waffengesetze mit JA stimmen, werde ich bei kommenden Wahlen meine demokratischen Rechte wahrnehmen und Alternativen wählen und in meinem Umfeld Werbung dafür machen, dass die Abgeordneten, die für die Richtline gestimmt haben, nicht mehr gewählt werden.

Setzen Sie sich statt für eine Beschränkung des Waffenbesitzes in Europa für eine Verbesserung der Völkerverständigung ein, für einen Abbau der Schranken zwischen Menschen verschiedener Nationen, arbeiten Sie an einer europaweiten Verbesserung des Bildungssystems und an einer Außenpolitik, die Menschen nicht dazu bringt, den schrecklichen Weg des Terrors zu beschreiten.

“Der passionierte Schütze”

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin legal im Besitz mehrerer Schusswaffen und leidenschaftlicher Schütze. Ich habe mir nie etwas zu schulden kommen lassen, denn sonst könnte ich diese Waffen nicht legal besitzen.
Umso mehr trifft es mich und macht es mich fassungslos, dass seitens EU-Kommission ein derart fragwürdiger Gesetzesentwurf, die die geplanten Änderungen an der EU Feuerwaffenrichtlinie vorgestellt wird! Selbstverständlich halte ich es für sinnvoll und unabdingbar den Waffenschmuggel mit verstärkten Kräften einzudämmen und zu bekämpfen, denn die bei den Anschlägen in Paris verwendeten Waffen wurden über solche Kanäle von Kriminellen illegal erworben.
Und genau deswegen kann ich nicht nachvollziehen, wie man einen Gesetzesvorschlag erarbeiten kann, der ein Verbot für legal erworbene, staatlich registrierte und nachverfolgbare halbautomatische Schusswaffen erwirken will. Diese Sportwaffen, auf Basis funktional bewährter Systeme, haben nachweislich keinerlei Deliktrelevanz, schon gar nicht im Zusammenhang mit Terrorismus!
Dennoch wird versucht hier ein der Faktenlage nach völlig absurdes und ungerechtfertigtes Gesetz unter dem Deckmantel allgemeiner Furcht und Verunsicherung zu verabschieden und an dessen Ende tausende Menschen zu enteignen und Bürgerrechte einzuschränken.
Ich protestiere entschieden und bin, um mein Recht und Eigentum zu wahren, gemäß meiner demokratischen Möglichkeiten gezwungen meine nächsten Wahlentscheidungen anhand dieses Kriteriums festzumachen. Und das auch, falls das bedeutet einige meiner weiteren politischen Ansichten hinten an zu stellen. Aber Sie lassen mir keine Wahl!
Daher bitte ich Sie, sich umfangreich mit der Faktenlage auseinander zu setzen und wirklich genau und wohlüberlegt die Sinnhaftigkeit der oben genannten Punkte dieses Gesetzes zu überdenken. Furcht und Panik waren noch nie gute Ratgeber. Schon gar nicht wenn es um den Kampf gegen Terrorismus geht, der dem Namen nach schon genau dies erreichen will.

Setzen Sie sich stattdessen für eine Verbesserung der Völkerverständigung ein, für einen Abbau der Schranken zwischen Menschen verschiedener Nationen, arbeiten Sie an einer europaweiten Verbesserung des Bildungssystems und an einer Außenpolitik, die Menschen nicht dazu bringt, den schrecklichen Weg des Terrors zu beschreiten.

“Ein netter Kapitalist an einen netten Politiker”

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schrecken habe ich von dem Vorschlag der EU Kommission erfahren, die Waffengesetze in der gesamten EU aufgrund der Terrorakte in Paris verschärfen zu wollen.

Ob schärfere Waffenrechte, oder andere Einschränkungen der Bürgerrechte uns vor Terroranschlägen schützen können, das wage ich zu bezweifeln. Regelungen die in die tiefsten Bereiche der persönliche Lebensgestaltung vordringen, lehne ich entschieden ab.

Sollten Sie bei der Abstimmung zur durch die EU Kommission geplanten Einschränkungen der Waffengesetze mit JA stimmen, geht das zu Lasten unser Freiheit, zu Lasten der Demokratie in Europa und ich denke, das die meisten ihrer Wähler bewusst Sie gewählt haben damit genau das nicht passiert.

Ich denke auch, das die Wirtschaft in diesem Bereich, die in der EU nicht gerade klein ist, sofort Konsequenzen ziehen müsste, was zum Verlust von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen führen wird. Auch das kann nicht im Interesse von uns Bürgern, Ihnen und Ihrer Partei sein.

Sollte sich abzeichnen, dass die geplanten Änderungen an der EU Feuerwaffenrichtlinie vom EU Parlament angenommen werden, dann wird sich die Branche nach alternativen Standorten umsehen: Zum Beispiel in der Schweiz, oder Norwegen und in den USA.

Bestimmt gibt es auch in Ihrem Wahlkreis die eine oder andere Firma, oder Vereine, die mit Waffen zu tu haben. Sie würden mit ihrem “JA” diese Firmen und ehrenamtliche Vereine in eine schwierige Lage bringen und müssten den Verlust von Arbeitsplätzen und ehrenamtlichen Engagement vor den Bürgern verantworten.

Ich als mündiger Bürger werde bei der kommenden Wahlen in 2017 Alternativen wählen falls Sie, oder ihre Partei mit “JA” stimmen sollten und in meinem Umfeld diese Entscheidung Bewerben. Bitte sorgen Sie dafür, dass es nicht dazu kommen muss. Entscheiden Sie richtig! Entscheiden Sie sich für Freiheit und Wohlstand und gegen die Angst. Angst ist kein guter Berater!

Setzen Sie sich stattdessen für eine Verbesserung der Völkerverständigung ein, für einen Abbau der Schranken zwischen Menschen verschiedener Nationen, arbeiten Sie an einer europaweiten Verbesserung des Bildungssystems und an einer Außenpolitik, die Menschen nicht dazu bringt, den schrecklichen Weg des Terrors zu beschreiten.

“Wir stehen gemeinsam!”

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Verwunderung habe ich von dem Vorschlag Kenntnis genommen, dass die EU Kommission eine weitere Ausgeburt ihrer Inkompetenz damit untermauert will, ausgesprochen sinnlose neue Waffengesetze in Kraft treten lassen zu wollen.

Diese erneut zur Schau gestellte Inkompetenz und Ignoranz gegenüber der Bevölkerung der einzelnen Mitgliedstaaten kommt meines Erachten viel zu schnell und zu früh, aber die EU Kommission hat damit endlich geschafft, was viele Politiker zu verhindern versuchten. In nur 72 Stunden nach Bekanntgabe der Pläne der EU Kommission haben sich unzählige Situation für uns ergeben, Einigung zu erzielen.

Sämtliche Dachverbände, Vereine, Jäger, Sportler, Privatbesitzer, sogar einige Politiker haben öffentlich geeint in ganz Europa gegen die Pläne Stellung bezogen. Mehrere Petitionen haben innerhalb kurzer Zeit bereits über einhundertausend Unterschriften erhalten. Überall wurde zu Spenden aufgerufen und auf die geplanten Änderungen zur Feuerwaffenrichtlinie hingewiesen.

Und genau deswegen wird sich unsere Ansicht weiter verbreiten, dass kein Waffengesetz der Welt solche Anschläge wie in Paris jemals verhinden kann. Kriminelle halten sich nicht an Waffengesetze und Terroristen erst Recht nicht.

Die geplante Feuerwaffenrichtline ist ein Schlag ins Gesicht für alle europäischen Waffenbesitzer, die durch Einschränkungen zum Sündenbock für schreckliche Taten von Terroristen gemacht werden sollen. Dies werden wir nicht hinnehmen und weiterhin gemeinsam gegen die Pläne der EU Kommission kämpfen.

Ich bitte Sie eindringlich sich der geplanten EU Feuerwaffenrichtlinie entgegen zu stellen, denn die Folge dieser Richtlinie ist die Entstehung von enormem Widerstand gegen die EU. Bereits jetzt haben einige Länder (wie z.B. Finland) die geplante Richtlinie aus gutem Grund scharf kritisiert. Es ist durchaus möglich, dass eine Entscheidung des EU Parlaments für diese Richtlinie Steine ins Rollen bringt, die den Fortbestand der EU in der jetzigen Form gefährden könnten.

Ich bitte Sie nochmals: Stimmen Sie gegen die geplante EU Feuerwaffenrichtlinie!

Setzen Sie sich statt für eine Beschränkung des Waffenbesitzes in Europa für eine Verbesserung der Völkerverständigung ein, für einen Abbau der Schranken zwischen Menschen verschiedener Nationen, arbeiten Sie an einer europaweiten Verbesserung des Bildungssystems und an einer Außenpolitik, die Menschen nicht dazu bringt, den schrecklichen Weg des Terrors zu beschreiten.

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15 Gedanken zu “Protest gegen den EU-Gunban 2.0

    1. Ich hab schon einen gemacht für Schützenveteine mit viel Text und ein bunter, kürzerer ist in Arbeit bei Katja

  1. Hallo, ich kann nur hoffen das die Engländer nen Arsch in der Hose haben und sich für den Brexit entscheiden. Es wird aller höchste Zeit das die EU mal einen vor den Buck bekommt. Die ständigen Einschränkungen unserer Freiheiten und die immer verrückteren Verbote seitens der EU nehme ich so nicht mehr hin. Das Fass ist voll!!!
    Zielführende Arbeit sieht anders aus. Mal ganz ehrlich, was bekommt das Konstrukt EU eigentlich in der nahen Vergangenheit auf die Reihe. Siehe:
    Flüchtlingskrise , Verbot/ Genehmigung von Glyphosat, die Krise in der Ukraine, daß ganze hin und her mit der Türkei, der Umgang mit unserem wichtigen Nachbarn Russland und und und.
    Geregelt bekommen die nix, ausser uns ihr Diktat aufzuerlegen. Was wünsche ich mir mein selbst bestimmtes Leben zurück. Das ist in der EU und in Deutschland leider nicht mehr möglich. Aber den Grossteil der Deutschen interessiert ja eh nicht mehr, ist ja alles super. Danke an unseren großartige Medienlandschaft die Deutschland völligst eingelullt und vedooft haben. Toller Job.
    Wenn ich morgen im Lotto Gewinne bin ich auf der anderen Erdhalbkugel, so weit wie nur möglich weg von der EU.

  2. Gibt es keine Promis die auf die Jagd gehen oder Sportschützen sind ?? Die könnten sich auch bitte mal für unsere Freiheit und unser Hobby einsetzen.
    Kennt Ihr keinen??

  3. Die werden sich tunlichst zurück halten,ich arbeite Aktiv für Listenhunde,auch in diesem Bereich gibt es Promis,diese habe ich angeschrieben,von einer habe ich als Antwort bekommen das ihr Management es ihr verboten hat,es könnte ein schlechtes Licht auf sie werfen.genau so wird es hier bei dem Thema auch sein.

      1. Wie sieht es denn mit bekannten Größen im Schießsport aus?

        Olympiasieger, deutsche Meister, Europa oder Weltmeister.

        Sind da nicht mehr Damen und Herren die sich zu dem Thema äußern wollen ?

        Was ist mit den Medien? Gibt es keine größere Zeitung die bereit ist Interviews zu führen und darzustellen was hier abgeht ?

  4. Was ist mit Bundeswehr und Polizei ? Dürften doch auch einige dabei ein die gegen eine Verschärfung sind ?
    Alle in der Schweizer Armee und viele bei der Polizei sind gegen Verschärfungen, weil es Spass macht zu schiessen/üben.
    Den jungen muss der Spass am schiessen einfacher gemacht werden ! All die regeln bei euch sind zu komplex und kostspielig vorallem für junge Leute. Dazu noch die “altbackenen” Schützen und Jäger, die neues nicht akzeptieren wollen und den Nachwuchs schädigen.
    Junge Leute mögen das schiessen, jedoch in liberaler Art.
    Zu den Promis, ich werde bald Besitzer eines American Pitbulls und setze mich dann, egal in welcher Position ich oder meine Frau sind, für diese Art Hund ein.
    Der Hund war übrigens ihr Wunsch, ich kannte die Hunde auch, meine Tante hatte BullTerrier, meine Frau, in der Schweiz aufgewachsen doch in den Ferien stets in Ecuador, besuchte dort die Familie und verbrachte die Ferien stets mit Dogo-Argentinos und die waren bei allen Wanderungen/Reisen etc mit dabei. Sie wollte schon immer einen reinrassigen American Pitbull, kein Amstaff oder Bully. Der kommt bald, in Zürich komplett illegal, am neuen Wohnort ohne Probleme haltbar, im Süden der Schweiz.
    Die Ämter hier sind sehr liberal, mit gutem Grund.

    Sie ist übrigens auch Schütze, Ihre TAVOR (ihre Wahl) mit Aimpoint und die Walther 9mm an der Hüfte stehen ihr gut.

    Witzig, Sie kriegt keinerlei negative Resonanz wenn sie von ihrem Hobby und Kravmaga-Kursen in Israel erzählt egal ob bei der Arbeit, beim Sport oder Frauenabend. Die anderen Frauen wollen alle auch und finden es toll !
    Beim Hund genau dasselbe !
    Beim Jeep Wrangler 4 Türer auch !

    Naia als 23 jahre altes Fräulein ist man halt kein böser Waffenbesitzer sondern ein guter.
    Bei mir übrigens dasselbe, alle Männer die ich kenne finden meine Hobbies interessant und würden auch gerne mal mitkommen !
    Ich habe viele “umstrittene”, zumindest sind Sie das laut “politik und presse” Hobbies.
    Vom Motorsport über Fahrzeugtuning bis zum Schiessen.
    Doch niemand denn ich kenne lässt das kalt, alle finden es toll !
    Ich fahre übrigens Tesla, der zuhause mit Öko-strom geladen wird.
    Keine Umweltvorwürfe, die Umwelt ist stets das wichtigste bei meiner Lebensphilosophie.
    Pseudoumweltschutz schütz genau so wenig wie Pseudo-terrorprävention aber das wisst ihr ja vermutlich.
    Sie ist übrigens angehende Managerin und wird noch ganz oben stehen !
    Wir werden viel Druck ausüben wenn wir soweit sind und stets zu unserer Meinung stehen !
    Natürlich auch bei Waffen.
    Die “Promis” von denen Sie erzählen sind vermutlich sowieso keine gute Referenz.
    Solche Heuchler wollen wir nicht !

    Desweiteren habe ich noch nie in meinem Leben eine Diskussion gegen “Waffengegner” oder sonst einen dieser “Verbieter” verloren und die Gespräche dauern nie lange.
    Ich verstehe das sowieso nicht warum das so viele tun, ich dachte noch nie, auch nicht bei umstrittenen Dingen, das sollte man verbieten !
    Lediglich bei offensichtliche Dingen, die keinen Einfluss auf das ausleben der Hobbies/Privatleben von gesetzestreuen Bürgern hat.

    Man kann übrigens jeden Besitz schlecht reden wenn man möchte.
    Doch nur weil ich will das jemand etwas nicht hat, heisst das nicht dass der das nicht haben darf.
    Ist aus meiner Erfahrung ein häufiges Argument zum Schluss der Diskussion, ein hoffnungsloses Argument.

    Ich hoffe bis wir genügend Einfluss haben ist das Thema bereits gegessen und abgelehnt !
    Eure Waffengesetze sind schrecklich, falls es klappt bitte entschärfen, was soll das ? California lässt grüssen.
    Der Spass am Hobby ist da fast weg, für Casual-schützen eigentlich ganz !
    Um den Spass gehts doch im Leben ?

    Kann niemand verneinen, Spass ist alles ! Dieser ist immer erlaubt solange man weder Natur noch Mensch deutlich* schadet, tut man dies hier ? Nein.

    *Alles! egal ob Fussball, Fahrrad fahren oder Nordschleife kann der Natur und Mensch im theoretisch schaden, tut es aber nicht.

  5. Gilt die Geschichte mit den Halbautomaten eigentlich auch für Pistolen? Oder sind hier nur Gewehre im Fokus?

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