Zitate deutscher Waffengegner

Wer in der Politik hat öffentlich gegen privaten Schusswaffenbesitz Stellung bezogen? Diese Liste ist ein Versuch Klarheit zu schaffen – ohne den Anspruch an Vollständigkeit.


„Niemand braucht zur Freizeitbeschäftigung großkalibrige und/oder automatische Waffen.“ – Sven Giegold, Grüne.

„Wir müssen Großkaliberwaffen in Privathand verbieten.“ – Nikolaos Sakellariou, SPD.

„Wir teilen die Ansicht der EU-Kommission, dass halbautomatische Waffen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben von Menschen bedeuten.“ – Sven Giegold, Grüne.

„Waffenbesitz als ‚Menschenrecht‘ zu propagieren, ist pervers.“  – Sven Giegold, Grüne.

„Großkalibrige Faustfeuerwaffen in Privatbesitz müssen verboten werden. Zweitens wollen wir das IPSC-Schießen verbieten. Da es sich hierbei um Schießübungen mit kampfmäßigem Charakter handelt, sprechen wir uns gegen eine Verharmlosung dieser Schießart aus.“ – Katrin Altpeter, SPD.

„Niemand braucht sogenannte halbautomatische Waffen, die aussehen wie Kriegswaffen.“ – Holger Poppenhäger, SPD.

„Jede Waffe weniger bedeutet weniger Missbrauchsgefahr.“ – Andreas Dressel, SPD.

„Ich meine, 17 Millionen gemeldete Waffen sind zu viel, und deshalb werden wir auch weiter Aufklärungsarbeit betreiben.“ – Reinhold Gall, SPD.

„Wir haben in diesem Jahr alleine schon wieder 11.000 Waffen, also 18 Tonnen, vernichtet. Jede Waffe weniger stellt für mich eine Gefährdung weniger da.“ – Reinhold Gall, SPD.

„Schusswaffen sollen nur zum Sport oder für die Jagd benutzt werden und dazu müssen sie nicht zu Hause aufbewahrt werden.“ – Rita Hagl, SPD.

„Es gilt: Der Zugang zu Waffen muss deutlich erschwert werden. Daher halte ich verschärfte Kontrollen von Sportschützen und Jägern, die Waffen privat aufbewahren, sowie eine Verschärfung der Anforderungen an die private Aufbewahrung für sinnvoll.“ – Martin Schwanholz, SPD.

„Deutschland verfügt über eines der restriktivsten Waffenrechte der Welt, denn noch zeigt sich, dass Unbefugte immer noch zu einfach an Waffen gelangen.
Daher wollen wir, dass weniger Waffen in privater Hand sind, und den Zugang zu ihnen deutlich erschweren. Wir werden die Kontrollen von Sportschützen und Jägern, die Waffen privat aufbewahren, verschärfen, die Anforderungen an die private Aufbewahrung erhöhen und den Ordnungsbehörden mehr Möglichkeiten geben, die Einhaltung dieser Vorschriften zu überwachen.“ – Andreas Steppuhn, SPD.

„Keine Großkaliber mehr zuhause…“ – Ulrich Kelber, SPD.

„Deutschland hat bereits eines der restriktivsten Waffenrechte. Wir wollen aber, dass weniger Waffen in privater Hand sind und den Zugang zu ihnen erschweren. Kontrollen von Sportschützen und Jägern, die Waffen privat aufbewahren, sollen verbessert und die Anforderungen an die private Aufbewahrung erhöht werden. Ordnungsbehörden sollen mehr Möglichkeiten haben, die Einhaltung dieser Vorschriften besser zu überwachen.“ – Swen Schulz, SPD.

„Es sollen keine Waffen zu Hause gelagert werden dürfen. Seit 2002 verschärfen wir kontinuierlich das Waffenrecht. Deutschland hat heute eines der restriktivsten Waffenrechte der Welt. Zusammen mit der SPD will ich, dass weniger Waffen in privater Hand sind. Der Zugang zu diesen Waffen soll deutlich erschwert werden. Außerdem wollen wir die Kontrollen von Personen, die Waffen privat aufbewahren, verschärfen und die Anforderungen an die private Aufbewahrung erhöhen.“ – Nicolette Kressl, SPD.

„Ein Sportschütze braucht seine Waffe nur im Verein, ein Jäger bei der Arbeit. In seiner Wohnung braucht niemand eine Waffe. Also kann man diese Gefahrenquelle auch besser sichern als heute.“ – Carsten Labudda, Linke

„Schusswaffen gehören einfach nicht in den Privathaushalt.“ – Iris Gramberg, Linke.

„Für mich ist jede Waffe in Privatbesitz eine zu viel.“ – Thomas Händel, Linke.

„Ich bin für die »Entwaffnung« von privaten Haushalten. Bestimmten Berufsgruppen wie z.B. Jägern muss es aber möglich sein, ihre Waffen zu Hause aufzubewahren – unter den jetzt schon geltenden strengen Regelungen.“ – Diana Golze, Linke.

„Halbautomatische Waffen sind eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben.“ – Benjamin-Immanuel Hoff, Linke.

„Zusätzlich fordere ich ein generelles Verbot für Waffen die keine Sportwaffen sind. Großkalibrige, automatische Waffen.“ – Paul Meichelböck, Linke.

„Waffen haben in Privathaushalten NICHTS verloren.“ – Astrid Rothe-Beinlich, Grüne.

„Einsatzfähige Waffen und Munition der Sportschützen haben im Privathaushalt nichts verloren. Ausnahmen für Jäger.“ – Harald Ebner, Grüne.

„Die tödlichen Knarren müssen endlich raus aus den Privatwohnungen, weil sie ein echtes Sicherheitsrisiko sind.“ – Claudia Roth, Grüne.

„Die Grünen treten für eine Zivilgesellschaft ohne Waffen ein. Deshalb müssten die Waffen in Privatbesitz massiv reduziert werden Großkalibrige Faustfeuerwaffen in privater Hand müssen verboten werden. Auch sollten in privaten Wohnungen grundsätzlich keine Schusswaffen gelagert werden dürfen. Zusätzlich brauchen wir ein zentrales Waffenregister.“ – Silke Krebs, Grüne.

„Wir streben eine zentrale Lagerung außerhalb der Wohnungen an, um psychisch gefährdeten Personen gar nicht erst die Möglichkeit zu geben, Unheil anzurichten.“ – Benjamin Raschke, Grüne.

„Auch hierzulande müssten Schusswaffen in Privathaushalten verboten werden.“ – Cem Özdemir, Grüne.

„Wofür brauchen Privatpersonen zu Hause Schusswaffen?“ – Markus Kurth, Grüne.

„Waffen im Privathaushalt machen Deutschland nicht sicherer, sondern unsicherer. Ich sehe keinen Grund, dieses Risiko der Allgemeinheit weiter zuzumuten.“ – Andrea Lindlohr, Grüne.

„Die Verbreitung von Waffen begünstigt das Auftreten von Gewalt. Dies zeigen uns die USA, hier schützen sich viele mit Schusswaffen, unterm Strich sterben aber deutlich mehr Menschen durch Schusswaffen als etwa in Deutschland.“ – Philipp Schmagold, Grüne.

„»Entwaffnung« der Haushalte scheint unbedingt nötig. Das erschreckende Ausmaß an »Ausnahmeregelungen« sollte eingedämmt werden.“ – Simon Lissner, Grüne.

„Warum braucht jemand zuhause seine eigene Waffe? Zum Töten? Zum Angeben? Zum Schutz? Waffen sind, wenn sie in die falschen Hände geraten, schreckliche Mordwerkzeuge – darum sollte man Waffen in zentral gehüteten Waffenschränken, aber nicht zwischen Kinderzimmer und Toilette im Haushalt aufbewahren!“ – Thoralf Koß, Grüne.

„Schusswaffen haben in privaten Räumlichkeiten nichts zu suchen. Wer beruflich auf eine Schusswaffe angewiesen ist, dann kann und muss dieses in offiziellen Räumlichkeiten, sicher verschloßen aufbewahrt werden.“ – Hakan Kisa, Grüne.

„In Deutschland befinden sich mehr als zehn Millionen Waffen in Privatbesitz. Wir müssen abrüsten. Wir wollen in einer Zivilgesellschaft leben, in der der Grundsatz gilt: Öffentliche Räume und private Wohnungen sind waffenfrei. Wir wollen grundsätzlich keine Schusswaffen in der Privatwohnung. Sportwaffen gehören in die Sportvereine. Großkalibrige Waffen dürfen nicht länger für den Schießsport zugelassen werden.“ – Daniela Wagner, Grüne.

„Die einzige wirklich wirksame Maßnahme um Anschläge wie in Winnenden oder Erfurt zu verhindern ist das Verbot von großkalibrigen Schusswaffen in Privathaushalten. Diese Waffen sind keine Sportgeräte.“ – Michael Stanglmaier, Grüne.

„Das staatliche Gewaltmonopol macht nur Sinn, wenn alle Schusswaffen bei der Polizei lagern. Dafür muss im Gegenzug die Polizei die Sicherheit der Bürger so weit überhaupt möglich garantieren können. Schießsport darf nur mit Geräten ohne Verletzungsmöglichkeiten betrieben werden.“ – Jürgen Huber, Grüne.

„Abrüstung muss im Kleinen anfangen! In Deutschland befinden sich mehr als zehn Millionen Waffen in Privatbesitz. Die Amokläufe der Vergangenheit haben uns auf schmerzhafte Art und Weise vor Augen geführt, dass junge Menschen oftmals zu leicht an Waffen gelangen. Wir wollen in einer Zivilgesellschaft leben, in der der Grundsatz gilt: Öffentliche Räume und private Wohnungen sind waffenfrei. Wir wollen grundsätzlich keine Schusswaffen in der Privatwohnung. Sportwaffen gehören in die Sportvereine. Großkalibrige Waffen dürfen nicht länger für den Schießsport zugelassen werden. Auch illegale Waffen müssen aus dem Verkehr gezogen werden. Dafür brauchen wir besondere Anreize.“ – Konstantin von Notz, Grüne.

„Wir wollen einsatzfähige Waffen und Munition der Sportschützen aus den Wohnungen verbannen. Die Schulmassaker, zuletzt in Winnenden, wurden von männlichen Jugendlichen ausgeführt, die selbst oder über den Vater leichten Zugang sogar zu großkalibrigen Waffen hatten. Wir streben eine zentrale Lagerung außerhalb der Wohnungen an, um psychisch gefährdeten Personen gar nicht erst die Möglichkeit zu geben, Unheil anzurichten.“ – Peter Sokolowski – Thomas Gambke – Kai Gehring- Cordula Ratajczak – Sven-Christian Kindler – Simone Maaß – Hans-Christian Ströbele – Ekin Deligöz – Brigitte Pothmer – Sylvia Kotting-Uhl – Claudia Beck – Janosch Dahmen – Silke Gajek – Judith Greif – Claudia Dalbert – Farid Müller – Thomas Oelmayer – Katharina Fegebank – Ute Koczy – Anjes Tjarks – Undine Kurth – Mareike Grigo – Oliver Krischer – Viola von Cramon Taubadel – Hans-Peter Behrens – Geogr. Maaret Westphely – Marieluise Beck – Wolfgang Wieland – Stefan Krabbes – Reiner Neumann – Ulrich Schneider – Maike Schaefer – Jerzy Montag – Dorothea Steiner – Gerhard Schick – Charlotte Michel-Biegel – Birgit Raab – Anna Rutz – Peter Uldahl – Claudia Roth – Britta Haßelmann – Manuel Sarrazin – Steffen Marklein – Kerstin Müller – Monika Lazar – Jürgen Trittin – Bettina Herlitzius – Katrin Göring-Eckardt – Grüne.


Vielen Dank an Robin Hannemann für das Erstellen dieser Liste.

Es fehlt ein wichtiges Zitat? Dann Mail an Marc!

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/NDXXt

35 Gedanken zu “Zitate deutscher Waffengegner

    1. Ich kann den Zitaten nur voll und ganz zustimmen, ich will in Deutschland keine US-Verhältnisse haben, ich will auch keine Gefängnisindustrie in Deutschland, außerdem will ich ebenfalls nicht Nazi-Propaganda als „freie Meinungsäußerung“ geäußert wissen, wie in den USA, wie reagiert ihr wenn ihr einen Nazi in euren Reihen entdeckt? Reagiert ihr überhaupt oder geht ihr mit ihm einen saufen??

      1. Ein Nazi ist ein Anhänger einer totalitären Gesinnung, die für radikale Ausgrenzung, dumpfer Propaganda, Verbots- und Abschaffungsforderungen steht.
        Ein Nazi ist ein Feind der freien Meinungsäußerung, er kaut vielmehr die Phrasen seiner Anführer wieder und ist beseelt vom Gedanken, dass nur er und seine Gleichgesinnten die einzig Auserwählten sind, die die reine Lehre vertreten und alle anderen, die dieser Lehre nicht folgen wollen, in den Staub oder besser noch gleich in die Hölle geschickt werden sollen. Ihr Weltbild erblühe – und alle anderen sollen brennen…

        Ein legaler Waffenbesitzer ist ein mehrfach behördlich durchleuchteter und überprüfter Bürger dieses Landes, der sich durch Ablegen von Prüfungen, regelmäßiger Teilnahme an Übungsschiessen und durch Vorlage eines einwandfreiem polizeilichen Führungszeugnis für den Waffenbesitz als Sportschütze qualifiziert hat.
        Ein legaler Waffenbesitzer kennt den Unterschied zwischen Totalitarismus und Demokratie, und weiß den Wert der Demokratie zu schätzen. Denn nur in einer demokratischen Welt kann er seinen Weg gehen…

        Nein, Stoppoker, ich würde mit einem Nazi kein Bier trinken, denn ein Nazi kommentiert und handelt in einer Art und Weise, die der Zitatensammlung über diesem Kommentarbereich entspricht. Sätze wie z. B. „So wenig Waffen wie möglich im Volke“ stammen von Leuten wie Joseph Goebbels und Hermann Göring, das Zitat „Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistergesetz. Die Straßen werden sicherer, unsere Polizei effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in Zukunft folgen“ stammt von niemand geringerem als Adolf Hitler…

        Und nein, Stoppoker, ich würde auch mit Dir kein Bier trinken gehen, denn die Tatsache, dass Du den oben stehenden Zitaten unumwunden zustimmst, lassen mich an Deinem Demokratieverständnis zweifeln.
        Ich trinke mein Bier in guter Gesellschaft – in der Gesellschaft von Leuten, die wissen, wie wertvoll Freiheit und Demokratie in unserer Gesellschaft sind.

  1. Interessanterweise nur rot-grüne Gutmenschen in der Liste vertreten. Nicht ausgelastet genug mit den neuen Aufgaben? Und überwiegend aus den „reicheren“ Bundesländern. Da hat man wohl sonst keine Probleme und wäre als Politiker ansonsten bald arbeitslos. Die Aussagen sind so was von sinnbefreit und realitätsverloren, dass einem schlecht wird.

  2. Der Logik der Waffengegner folgend müsste man auch fordern:
    – Angesichts von mehreren 10.000 Beißattacken durch Hunde jedes Jahr in Deutschland: Private Hundehaltung muss verboten werden!
    – Jährlich über 250 Verkehrstote durch Alkoholmissbrauch in Deutschland; Schlägereien mit teilweise tödlichem Ausgang unter alkoholisierten Personen: Der Verkauf alkoholischer Getränke muss verboten werden!
    – Immer wieder tödliche Angriffe ohne Waffen durch „Kampfsportler“: Boxen & Co. muss verboten werden!

    Aber solche Forderungen kosten ja Wählerstimmen. Forderungen, das Waffenrecht zu verschärfen, sind dagegen populär.

    Und wer glaubt, mit einem Verbot großkalibriger Waffen und einer zentralen Lagerung jedes Risiko eliminiert zu haben, der blicke bitte nach Eislingen.

  3. Die Mehrzahl der Aussagen hat schon einen Bart. Das meiste ist von 2009 oder noch früher. Mich würde eher interessieren wie die Aussagen heute, im Angesicht der EU-Verschärfungen sind.

  4. Jedes Jahr sterben in Deutschland über 250.000 (!) Menschen unnötigerweise an den Folgen von Überfettung und hohem Cholesterin bzw. Zucker. Und da hält es die Politik nicht einmal für nötig, die vielseits von Experten geforderte Lebensmittelampel verbindlich zu machen, weil wir, Zitat Verbraucherschutzminister: „ein freies Land mit mündigen, aufgeklärten Bürgern“ sind.
    Aber auf der anderen Seite wegen einer Hundertstel-Promille-Opferzahl alle Schusswaffen in der BRD, auch für rechtstreue Bürger verbieten wollen!? Das ist so unglaublich borniert und dumm, dass man umfallen möchte!!!

  5. Hinzu kommen Ca. 50.000 Tote in Deutschland durch Medikamente. Man sollte Big Pharma auf die Finger schauen. Da geschieht nichts. Diese verfügen aber über eine starke Lobby!

    1. Das ist wohl wahr!!! Unsere Waffenlobby müsste viel stärker sein um solche Politiker mal das Handwerk zu legen!!
      Wie die NRA in den USA!!

  6. „… »Ein Staat ist nur immer so frei wie sein Waffengesetz« …“

    Gustav Heinemann 1899-1976 (deutscher SPD-(!)-Bundespräsident )

  7. Hab mir gerde mal die Zitate durchgelesen. Es sind wirklich immer nur die üblichen verdächtigen. Grüne Faschisten und Linke Sozial“demokraten“. Ich frage mich warum Politiker grundlos Hetzen dürfen und dabei nicht mal belangt werden. Sie diskreditieren Jäger und Sportschützen, da kann einen ja schlecht werden.

  8. Wer einfach immer wieder nur Waffenverbote fordert, versucht doch von der eigentlichen Problematik abzulenken, statt Antworten darauf zu geben. Wie schützt man uns derzeit gegen Missbrauch von illegalen Waffen und wie steht es allgemein mit Verbrechensbekämpfung und Verbrechensprävention?
    Aus meiner Sicht demaskieren die zitierten Politiker nur ihren eigenen Mangel an Sachverstand. Laßt uns sie lehren, dass man Wähler nicht durch Gängelei und Dreschen von zusammenhanglosen Verbotsparolen gewinnt, sondern ausschließlich durch ernsthafte Betrachtung von Sachverhalten und Akzeptanz unser aller Freiheit. Immer daran denken – wir haben die WAHL!

  9. Wenn ich richtig informiert bin, dann ist Claudia Roth selbst Waffenträgerin. Für was braucht sie diese? Oder will ihr jemand an die Wäsche?

  10. Ein Zitat fehlt noch: „Privater Waffenbesitz ist überflüssig. Wer Umgang mit Waffen haben will soll in die Waffen – SS eintreten.“ (Heinrich Himmler)
    Nun bei Himmler war die interessenslage klar. Aber was haben SPD und Grüne vor, wenn sie privaten Waffenbesitz so fürchten?

    1. Danke für das Zitat! Himmler hatte übrigens auch „nichts gegen Islam. Der Islam ist unserer eigenen Weltanschauung (d.h. der der NSDAP) sehr ähnlich.“ Nazi = Links und Links = Nazi. Islam = Links und Links = Islam.

  11. Mal an Frau Künast geschrieben.
    Sehr geehrte ehrte Frau Künast,
    Sie und Ihre Partei Bündnis90/DieGrünen sprechen sich ständig für eine Verschärfung des Waffengesetzes aus, bzw. wollen den privaten, legalen Waffenbesitz gänzlich verbieten.
    Ich darf ihnen in diesem Kontext einmal ein Zitat von Heinrich Himmler nennen:
    „Privater Waffenbesitz ist überflüssig. Wer Umgang mit Waffen haben will soll in die Waffen – SS eintreten.“ (Heinrich Himmler)
    Des weiteren sollten Sie und Ihre Partei sich einmal ERNSTHAFT mit dem Deutschen Waffengesetz auseinander setzen. Es stammt in seinen Grundlagen auch aus der Nazi-Zeit.
    Hauptsächlich ging es den Nazis darum, die jüdische Bevölkerung zu entwaffen. Und Sie und Ihre Partei? Wen wollen Sie jetzt entwaffenen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Günzel-Jugel

  12. „Die tödlichen Knarren müssen endlich raus aus den Privatwohnungen, weil sie ein echtes Sicherheitsrisiko sind.“ – Claudia Roth, Grüne.

    Ob die sprechende Warze damit aich IHRE Walther meint, die sie mit sich rumschleppt?
    Oder ist SIE kein Sicherheitsrisiko?

    Und FÜR WEN ist eine Waffe in Privathabd ein Risiko? Für ihre gehätschelten Kriminellen bei der Berufsausübung?

  13. „Niemand braucht zur Freizeitbeschäftigung großkalibrige und/oder automatische Waffen.“ – Sven Giegold, Grüne.

    Es braucht auch niemand Autos mit 200 und mehr PS…

    Der Großteil der Verkehrstoten kam wegen überhöhter Geschwindigkeit ums Leben. Nach dieser Logik des Herrn Giegold müssten wir auch hochmotorisierte Fahrzeuge verbieten und überall Tempo 30 einführen.

  14. Wenn ich diese Aussagen der Politiker so lese, bin ich der vollen Überzeugung das 90% von Ihnen noch nie das Deutsche Waffengesetz gelesen haben.

    „Jede Waffe weniger bedeutet weniger Missbrauchsgefahr.“

    ODER

    “ Jeder Politiker weniger bedeutet weniger Missbrauchsgefahr und mehr Geld für Deutschland“

  15. Das was da aus Politikermund oder -feder geflossen ist, ist ja mal einigermaßen erschreckend. Anstatt sich zu fragen warum Bürger das Bedürfnis haben sich zu bewaffnen, tragen sie selber immer mehr dazu bei, daß Bürger sich von ihrer Polizei, sie bezahlen diese ja durch Zahlung von Steuern an diesen Staat und nicht zu vergeßen der Bürger bezahlt ja auch die Politiker, nicht mehr genug geschützt fühlen. Immer weniger Polizei mit immer schlechterer Ausrüstung. Aber warum geht das immer weiter so? Weil der Deutsche sich nicht wehren will gegen diesen Unsinn. Sicher,

  16. Ein Gedanke fehlt völlig in der Diskussion: Dank der vielen kriegerischen Auseinandersetzungen im umliegenden Ausland und Dank der offenen Grenzen, dürfte der Schwarzmarkt mit Waffen gesättigt sein. Umso schwieriger es wird, eine Waffe legal zu besitzen, desto mehr Leute werden sich eine Waffe auf dem Schwarzmarkt besorgen. Folglich wird der Schwarzmarkt inkl. seiner Mafiösen Strukturen gestärkt und der Mißbrauch geradezu gefördert. Zur Erinnerung: Nie wurde soviel Alkohol in den USA Konsumiert wie während der Prohibition. Ohne Prohibition hätte sich die Mafia niemals so schnell in den USA Ausbreiten können.
    Alleine das lässt schon erkennen, das der „Kampf gegen Waffen“ (analog zu „Kampf gegen Drogen“) ein ideologischer Kampf ist und von vorneherein keine Aussicht auf Erfolg haben wird.
    Wer eine Waffe besitzen will (oder Drogen konsumieren, sich besaufen…) wird immer einen Weg finden, dies zu realisieren.
    Noch eine persönliche Anmerkung von mir : Ich Spiele schon seit Jahren mit dem Gedanken, mich in einem Schiesssportverein anzumelden und nach einem Jahr eine WBK zu beantragen. Bisher schieße ich gelegentlich als Gastschütze mit meinem Vorderlader oder mit verschiedenen Luftdruckwaffen. Jedoch kommen mir immer mehr Zweifel, ob es überhaupt noch einen Sinn macht, sich teuere Waffen zuzulegen, die gegebenenfalls irgendwann gegen Auflagen verstoßen, ich sie nicht mehr Besitzen darf und somit auch allgemein ihren Marktwert verlieren. Ich glaube diese Verunsicherung teilen derzeit sehr viele Leute mit mir. Persönlich kenne ich zwei, denen es genauso geht.

    1. Ganz ehrlich, ich habe mein WBK auch erst seit kurzem und habe mir eine Kurz- und Langwaffe gekauft. Ich glaube so einfach wird es nicht die Waffen zu verbieten. Und außerdem kommt es auf uns Sportschützen und Jäger an, die richtige Partei zu wählen die unsere Interessen vertreten.

  17. Die CDU, bislang auf Seiten der Waffenbesitzer, wurde hier vergessen. Weil sie bislang vermieden hat sich klar gegen Verschärfungen auszusprechen. So langsam aber nimmt man Abstand und nähert sich schwarzgrün nicht vergessen..

Kommentar verfassen