Im Nordosten Syriens: Ausgebildet an der Kalaschnikow – Christinnen ziehen in den Kampf gegen den IS

Focus berichtet über den Widerstand gegen den IS im Nordosten Syriens und zeigt, dass die böse, böse Kalaschnikow eben nicht nur eine Waffe von Terroristen ist, sondern in den Händen von guten und mutigen Menschen auch zur Verteidigung und zum Kampf gegen die Mörderbande des IS verwendet werden kann.

Es ist, wie es ist: Der Mensch am Abzug entscheidet, ob eine Schusswaffe zur Verteidigung der Freiheit und des Lebens, oder für Gewalt eingesetzt wird.

http://www.focus.de/politik/videos/im-nordosten-syriens-ausgebildet-an-der-kalaschnikow-christinnen-ziehen-in-den-kampf-gegen-den-is_id_5153817.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB

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3 Gedanken zu “Im Nordosten Syriens: Ausgebildet an der Kalaschnikow – Christinnen ziehen in den Kampf gegen den IS

  1. “Es ist, wie es ist: Der Mensch am Abzug entscheidet, ob eine Schusswaffe zur Verteidigung der Freiheit und des Lebens, oder für Gewalt eingesetzt wird.”
    So ist es doch mit allen Gegenständen. Es ist vor allem das Urteil, dass ein Mensch über Gegenstände in sich trägt, das für die Verknüpfung mit rechtswidriger oder unethischer Gewalt sorgt. Danke für Deine Beiträge. Habe am Wochenende die Sachkundeprüfung gemacht und bin jetzt waffenbesitzkartenfähig. Und das fühlt sich gut an :)

    Werde deine Beiträge weiter mit großem Interesse verfolgen.
    GLG Maria

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