#Medien: Katja zu Gast beim MDR in der Sendung “Fakt ist!”

Katja war gestern für euch in Magdeburg und hat euch beim MDR in der Sendung “Fakt ist!” vertreten und einige unserer Argumente vorgebracht. Die gesamte Redaktion der GRA gratuliert Katja zu diesem Erfolg – sie war zu jederzeit professionell, faktenorientiert und natürlich kompetent.

Wir sehen diese Medienauftritte als erste Erfolge der Pro-Gun-Lobby in Deutschland, denn bisher wurden unsere Argumente zum liberalen Umgang mit Schusswaffen in den Medien immer weitgehend ignoriert.

Falls ihr es verpasst habt, könnt ihr die komplette Sendung auch in der Mediathek des MDR verfolgen.

Viel Spaß dabei und nicht aufregen.

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video328484_letter-F_zc-33698ed5_zs-dea15b49.html

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/d49Nn

4 Gedanken zu “#Medien: Katja zu Gast beim MDR in der Sendung “Fakt ist!”

  1. Danke Frau Triebel, ich bewundere Ihre stoische Ruhe, bei all dem Nonsens und falsch interpretierten Fakten! Unfassbar dumm und borniert war der Rest&Grüne in dieser Sendung. Der Tenor war ja, der Bürger ist unfähig und nicht in der Lage sich zu wehren bzw darf sich nicht wehren weil es ja zu kompliziert und überhaupt ganz schlecht sei, das sollte ausschließlich die Polizei erledigen. Am Besten der Bürger ergibt sich gleich und läßt sich totschlagen oder ausrauben, weil er ja sonst den Täter schädigt oder sein eigenes Leben. Die Entmündigung der Bürger ist gewollt und wird aktiv betrieben.

  2. Und dieser Polizist sülzt sich seine Welt wie sie ihm gefällt. “Alles ist gemütlich de Bolizei is och do ün mir müssn nü a bisi uffpassn ün dann schaun mer mol” Die Kriminalitätsstatistik ist massiv gestiegen und die Täter werden, wenn sie denn überhaupt verhaftet werden sofort wieder auf freien Fuss gesetzt. Ich sag es mit einem guten Satz eines GRA-T-Shirts: “More Guns Less Crime”

  3. Katja souverän – dem Rest hat man angemerkt, daß sie teilweise nicht faktensicher waren und versucht haben, das Thema entgleisen zu lassen. Vor allem Volker Beck, der den Unterschied von Selbstschutz und Selbstjustiz nicht erklären kann. Der Mann hat nicht mal ein abgeschlossenes Studium und auch keine Berufsausbildung. Der Polizeimensch gab dasselbe Gesülze von sich, wie man es von den meisten höheren Polizeirängen hört. Politische Willensbekundungen, sorgfältig aus dem Zusammenhang gerissene Fakten und Versuche das mit etwas Emotionalität wett zu machen. Der Psychologe kennt anscheinend die aktuellen Studien nicht, hat Probleme mit Statistik und klammert sich an überkommene Behauptungen. Der Vertreter der Sportschützen war ein bisschen besser und kannte sogar einige gute Fakten, will aber anscheinend auch nicht, daß sich Bürger selbst schützen.

    Sicher ist eine Schreckschußwaffe bei einer Begegnung mit der Polizei kritisch. Dann gibt man halt beim Kauf ein paar Verhaltensmaßregeln mit in die Schachtel und ein Merkblatt, damit der Kunde weiß, was Notwehr ist und was nicht. Wenn ich mir so ansehe, was da teilweise in Berlin an Sylvester abgeht. Massenweise Verstöße gegen das Waffengesetz: z.B. hier und keine Polizei weit und breit. Da ist das Waffengesetz den Behörden anscheinend egal.

    Daß man mit Verteidigungswaffen geübt sein muß – geschenkt. Das sollte eigentlich gesunder Menschenverstand sein.

  4. War schon lustig wie alle über die Frage von Frau Triebel hinweg gegangen sind. Wieviele Menschen den kleinen Waffenschein deshalb beantragen da sie jetzt erst mitbekommen haben das man so ein Dokument benötigt, da sie ja die Schreckschusswaffe seit Jahren mit sich führen.

    Muss allerdings sagen das ich den kleinen Waffenschein auch nicht gut finde, den der sich Verteidigen will dem Fehlt wahrscheinlich das können mit der Waffe richtig umzugehen und der der böhses im schieldeführt dem ist der Kleinewaffenschein sowieso egal und nimmt das ding trotzdem mit oder holt sich gleich eine Ilegale Scharfe dagegen hilft dann auch garnichts.

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.