#Technologie: Tschüss, Messinghülsen?

Partner der German Rifle Association

Shell Shock Technologies versprechen eine in jeder Form bessere Hülse (hier eine Auswahl der einzelnen Punkte):

  • Stärker, günstiger und nur die Hälfte des Gewichts von Messing.
  • Besserer Rostschutz.
  • Dünnere Außenwand (mehr Inhaltsvolumen).
  • Hülsen dehnen sich nicht aus.
  • Können bis zu 40 mal wiedergeladen werden.
  • Können mit einem Magneten aufgesammelt werden!

Das hört sich doch an sich schon einmal ganz toll an. Vor allem wäre es ein Traum die Hülsen nicht mehr mit den Fingern aus dem Sand suchen zu müssen, sondern wie bei Flinten-Munition einfach den Magnetstab zu nehmen.
Und bei dem guten Wiederladeverhalten ist es auch noch besser für die Umwelt :)

Hier ist der Originalartikel (in Englisch) bei NRA Shooting Sports USA:
https://www.ssusa.org/articles/2017/2/13/goodbye-brass

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/fuusG

4 Gedanken zu “#Technologie: Tschüss, Messinghülsen?

  1. Hm, erstmal ja – aber, wenn hülsen sich nicht ausdehnen, wie ist das mit dem anlidern im Patronenlager zwecks Abdichtung der Pulvergase in den hinteren Teil des Patronenlagers. – Das Material müsste ja in dem Fall im “elastischen” Bereich sein… Diesen Teil der Physik würde ich gerne verstehen. Das ein Längen der Hülse möglichst verhindert werden soll, ist für jeden Wiederlader einleuchtend. Aber die Abdichtung gegen Pulvergase nach hinten ist ein Muss.

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