#Berlin: Polizisten dürfen ihre Pistolen nicht mehr außerhalb des Dienstes tragen

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Berliner Polizisten dürfen ihre Pistolen nicht mehr außerhalb des Dienstes tragen. Eine entsprechende Dienstanweisung wurde bereits im April erlassen, wie am Dienstag bekannt wurde. Die Polizisten können die Dienstpistolen daher auch nicht mehr mit nach Hause nehmen, außerdem ist auch die Teilnahme an einem Schießtraining in einem Schützenverein untersagt. [Anm. d. Red.: Dies bezieht sich auf die Dienstwaffe]

Besonders das Verbot ein weiteres Schießtraining abhalten zu dürfen ist unserer Meinung nach an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Wenn jemand mit seinen Dienstwaffen gut umgehen können sollte, dann sind es Polizisten.

Mehr: http://www.morgenpost.de/berlin/article208769541/Kritik-Dienstwaffe-fuer-Berliner-Polizisten-in-Freizeit-tabu.html

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30 Gedanken zu “#Berlin: Polizisten dürfen ihre Pistolen nicht mehr außerhalb des Dienstes tragen

  1. Naja bei uns im Schützenverein ist einer vom Staatsschutz der angibt Polizist zusein. Auf 25 Meter trifft der mit seine Heckler&Loch nicht einmal den Spiegel (25cm)

    1. Das kommt daher das man auch in Berlin beim Innensenator der Auffassung ist es reiche aus auch nur “lasergeleuchtet” zu haben, was natürlich für die Personenschützer der hohen Herrschaften nicht gilt…

  2. Lasst mich das mal zusammenfassen: Es sind jaehrlich 4 Termine angesetzt, wenn 2 ueberhaupt stattfinden, ist das schon sehr gut, man darf sich nicht privat engagieren, dass man vielleicht 2x im Monat auf eigene Rechnung schiesst, im besten Fall sogar mit der Dienstwaffe und/oder einem identischen Modell, oben beharrt jedoch darauf, dass wir in Deutschland ein Gewaltmonopol haben, welches wiederum durch Paragraph 127 StPO in Teilen doch widerrufen wird…

    und ich soll mich darauf verlassen, dass – wenn ich 110 waehle – auch tatsaechlich wer kommt, der nicht nur in der Handhabung der Waffe geschult ist, sondern diese auch zum Schutz unveraeusserlicher Rechte einsetzen kann, wo ich mittlerweile schon auf 46 Schiesstermine dieses Jahr komme, allerdings leider meine Uniform nur in “Teilzeit” anziehe?

    Jungs, wenn man zwei Wochen mit seiner Pistole nicht geschossen hat, verschlechtern sich die Schiessleistungen sicht-, spuer- und messbar! Spuerbar auch fuer eventuell ausversehene Leute ;-)

  3. Es geht aber, meines Wissens nach, beim Verbot des privaten Schießtrainings nur um die Dienstwaffe. Ein Training in einem Verein mit Leihwaffe oder eigener (Sport)waffe stellt kein Problem dar. Ob das sinnvoll ist, mag mal dahingestellt bleiben.

  4. Unsere Regierung macht uns kaputt, gefährdet uns und obendrein macht sie sich jetzt auch noch lächerlich. Wenn selbst ein Polizeibeamter die Waffe nicht mehr mit nach Hause nehmen darf? Wie oft hört man: “DU SCHEISS BULLE, ICH BRING DICH UM”. = JEDEN TAG

    Dieses Land geht so den Bach runter….

  5. Habt ihr es immer noch nicht begriffen????
    Die Deutschen sollen entwaffnet werden und keine Zugriffsmöglichkeit auf Waffen haben, wenn der Totentanz auf syrische Art in Deutschland beginnt, ausgelöst durch unsere multikulturelle Bereicherungszuwanderung.
    Das allein ist der Zweck.
    Die Herrschenden trauen ihren eigenen Prätorianern nicht mehr auf dem Weg in eine schleichend aufgebaute Diktatur.
    Also redet nicht immer um den heißen Brei herum.

    1. Wollte ich auch gerade sagen. Als ob unser geringer Prozentsatz von Legalwaffenbesitzern einen Krieg entscheiden könnte, einfach nur witzig.

      Ich glaube einfach, dass wir hier von bezahlten Trollen unterwandert werden. Liebe Schützenbrüder lasst euch zu nichts hinreißen. Anderenfalls können wir die Screenshots aus diesem Forum wahrscheinlich bald bei Günther Jauche erneut lesen.

  6. Genau so siehts aus! Auch die Berliner Kollegen, also auch PVB, d.h.Personen mit Garantenstellung sind außerhalb der Dienstzeit unzuverlässig!

  7. Nach der Entwaffnung der Bürger kommt auch die schrittweise Entwaffnung von Polizisten.

    Wann kapieren endlich die Beamten, dass auch ihre eigene Institution (d. h. ihre Vorgesetzten usw.) Bestandteil des Systems ist?

  8. Die Polizei hat doch mega Angst, eine Waffe zum Selbst- oder Kameradenschutz zu benutzen! Die lassen sich lieber mehrfach in die Fresse schlagen, zusammentreten oder umbringen! Traurig! Seht ihr doch selber in den Nachrichten!
    Rangeleien mit Polizisten kann es doch eigentlich nicht geben! Die kennen doch auch die Notwehr! Es gibt aber Rangeleien mit der Polizei und dann ist plötzlich sogar die Waffe weg! Traurig!
    Außerdem gibt es ja noch die Kölner „Henriette-Reker-Armlänge“- Abstand! Die gilt doch auch für Polizisten!?
    Bald ist wieder Silvester in Kölle! Buuuuuuuuuuuuhhhh!!! Na?! Schon Schitt inne Büx?!
    Mal sehen was da für ein Polizeiaufgebot diesmal steht! Die Presse ist sicher schon ganz geil auf gute Plätze für ihre Kameras!? Und die ganze Welt schaut diesmal zu! Ehrenwort!
    Lächerlicher Mist! Ätzend! Ekelig! Was ist aus unserem Land nur geworden?! Das Grauen!

    Mein Opa sagte, auf einem Dorffest mit ca. 300 Personen damals, da brauchte bei einer Keilerei der EINE Dorf- Schutzmann nur den Säbel ziehen, hochhalten und einmal laut schreien, dann war die Klopperei für den Tag beendet!

    Und heute?! Lächerlich! Die Polizei beschützt dich nicht, selbst wenn sie unmittelbar neben dir steht! Da kannst du den Beamten besser fragen, ob er dir seine Waffe leiht um euch beide zu beschützen!
    Is so!

    Respekt verbreiten und Respekt haben sind die Zauberworte! So etwas muss natürlich durch Eltern und intakte Familien gelehrt und vermittelt werden!
    Wenn natürlich alle Kinder ab 1,5 Jahren bis zum 14. Lebensjahr in Kitas, Krippen und Randstundenbetreuungen abgeschoben werden, dann klappt das natürlich nicht mit der Vermittlung von WERTEN durch die leiblichen Eltern! So „züchtet“ man sich nur Schlägerkinder, Drogenabhängige und Mobber, die dann zu U- Bahn- Kopftretern, Asis und Arschlochkollegen mutieren im herannahenden Erwachsenenalter!

    Deutschland bekommt das, was es anscheinend verdient! Ich mache mir jetzt keinen Kopp mehr mit meinen 86 abgestempelten und unterschriebenen Trainingseinheiten von mindestens 1 Stunde Dauer auf dem Schiessstand seit 09.12.2015!
    Wo kann ich mich damit bewerben!?

    Ich mache erst mal keinerlei Anschaffungen mehr. (Die Anschaffung meiner „Pumpe“ hat mir aktuell so oder so gerade 6 Monate Kopfzerbrechen und Stress bereitet)!

    Deutschland! Rette dich selbst! Die Resignation ist leider nahe! Aber ich zucke noch! Vielleicht rette ich mich auch noch selbst aus meiner unkontrollierten Zuckerei! Ich hoffe es………
    Schönen Nikolaus morgen an alle Kameraden!
    Amen. ;-((

  9. Ein epochaler Zugewinn für die innere Sicherheit? Selbst pensionierte Polizeibeamte sollte die Möglichkeit gegeben werden eine Schusswaffe zu führen. Das erhöht das Risiko der Gewalttäter, Derzeit können sie mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen auf keinen bewaffneten Widerstand zu treffen. Die Schießausbildung war aus Kostengründen schon immer ein Stiefkind der Polizei.
    Schießleistungen mit der Dienst- oder baugleichen Waffe innerhalb eines Sportschützengemeinschaft sollten auf dienstliche Belange angerechnet werden. Vermutlich traut dieser Staat nicht einmal mehr seinen Staatsdienern. Es ist die Angst vor einem Volk unter Waffen.Sie denken dabei wohl an die Weimarer Republik!

    1. Der „Weimarer Republik“ ging ein Krieg voraus, der Deutschland nach dem Ende dieses Krieges spaltete! Hunger und Armut trafen damals viele Teile der Bevölkerung! Deutschland war bankrott! Verunsicherung der Bevölkerung und Waffen in Hand der ehemaligen Soldaten des deutschen Heeres brauchten dann nur einen Zündfunken für jahrelange Unruhen. Haben wir heute die selben Voraussetzungen wie damals?!

    2. Wie weit muss es noch kommen ? Ist es geplant, die Polizei kompett zu entwaffnen ?
      Weil man ja seinem polizeilichen Gegenüber mit einer getragenen Dienstwaffe nicht “provozieren” will ?
      Links-grün-versifftes Denken !
      Der Bürger erwartet gerade in der jetzigen Zeit einen Polizisten mit “foods on the ground”.

  10. Berlin: An 3. Stelle der kriminellsten Städte Deutschlands, Drogenhandel Hotspot und absolut desaströse Aufklärungsquote von Straftaten. Gerade dort sollte die Polizei aufgerüstet und nicht entwaffnet werden.
    Da soll mir noch einer sagen, die amtierende Politik würde nicht bewusst die Zerstörung dieses Landes betreiben.

  11. Nun, wenn es nach gewissen Kräften in der Linksaussenkoalition geht, dann sollte die Polizei wohl komplett entwaffnet werden. Wie auch immer man sieht hier deutlich das in Berlin herrschende Verhältnis der Politik zur Polizei.

    1. Das mag sein. Aber den Anfang hat der Herr Innensenator Frank Henkel mit der Entwaffnung der Polizisten außerhalb ihrer Dienstzeit gemacht. Henkel ist bekanntlich CDU Politiker.

  12. Volksentwaffnung? Aufbau einer Diktatur? Weimarer Verhältnisse? Geht’s auch ne Nummer kleiner? Ich denke, unsere Politker glauben ganz einfach an den Unsinn von dem Mehr an Sicherheit durch weniger Waffen. Bzw. sie wissen um den Umstand, dass die Mehrheit der Wähler daran glaubt.
    Meine Freundin toleriert es, dass bei uns zu Hause reichlich Schusswaffen lagern. Ich denke jedoch, es wäre ihr lieber, wenn ich das Sportschützentum bleiben lassen würde. Weil sie auch daran glaubt. Und sie will sicher nicht das Volk entwaffnen!
    Wenn man mit den Waffen-Ablehnern diskutieren will, sollte man sich über deren Motivation im Klaren sein. In vielen Kommentaren hier lese ich jedoch nur unsinnige Verschwörungstheorien, die wiederum unsere Gegner bestärken, wenn sie behaupten, wir wären ein Haufen verschrobener Waffennarren mit weltfremden Ansichten…

    1. Bei einigen Kommentatoren bin ich mir tatsächlich nicht sicher auf wessen Seite sie stehen. Eher nicht auf der Seite des rechtstreuen LWB. Hier sollte der Mod. unbedingt konsequent dagegen vorgehen. Diese Seiten werden sicher nicht nur von uns gelesen.

      1. Solange es einigermaßen gesittet bleibt, wird hier nichts gelöscht. Freie Meinungsäußerung! (Wobei ich persönlich dann froh bin, wenn Blödsinn entsprechend kommentiert wird von den anderen Gästen hier im Blog)

      2. Natürlich lesen „DIE ANDEREN“ auch diese Zeilen!
        Vielleicht um sich dann eine Meinung darüber zu bilden, was manche Teile des Volkes für eine Meinung haben!?

        Wie das aber nun mal mit der „freien Meinungsäußerung“ so ist, hat der Eine diese und der Andere jene Meinung, auch wenn wir alle rechtstreue Legalwaffenbesitzer sind!

        Welche Meinung darf denn dann wer, mit welcher eigenen Meinung löschen?!
        Ist das dann nicht schon wieder Verbot anderer Meinungen!? Und gegen die freie Meinungsäußerung?!

  13. Mein Beileid gilt den Polizeibeamten in Berlin. Da werden sie jeden Tag in die Problemviertel dieser Stadt geschickt und man verwehrt ihnen eine adäquate Routine im Umgang mit der eigenen Schusswaffe. Da langt sich jeder vernünftige Mensch an den Kopf…..

  14. Die Berliner Polizisten haben zum Teil wirklich grausige Waffen, mit denen es ein Glücksfall ist, auf 5 Meter zu treffen. Die P226, die zum Teil im Einsatz sind, sind an die 30 Jahre alt. Und jetzt kommt’s: Die sollen bald ersetzt werden, aber nicht durch Neuwaffen, sondern durch ausrangierte Dienstwaffen aus NRW. Ich find das echt gruselig, dass ich als Zivilist für weniger Geld besser bewaffnet bin als jemand, dessen Beruf es ist, mit seiner Waffe gut umgehen zu können.

    1. Ja, echt krass!
      Aber!:
      Die P226 aus Polizeidienst würde ich dann gerne als Oldtimer gebraucht kaufen!
      Wird sicher ´n Schnäppchen!
      Bei einer Schussbelastung in 30 Jahren von ca. 3600 Schuss (pro Jahr 4x Training a 30 Schuss) sieht die sicher aus wie neu, trotz der 10 Vorbesitzer! (Nur Tragespuren)! Und gerade ´mal eingeschossen! *grins*

      1. Das große Problem der P226 in Berlin ist die Visierung. Die ist komplett brüniert, sobald es etwas dämmert, muss man raten, wo man hinzielt. Weiterhin sind die Lücken zwischen Kimme und Korn viel zu eng. Wenn einer lange Arme hat, sieht er nur einen schwarzen Balken. Die Magazine nehmen nur 8 Schuss auf, wenn ich mich recht entsinne, aber der Abzug dieser Waffe ist absolut top.

  15. Der Artikel bei RBB hoert sich etwas anders an:
    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/11/berliner-polizisten-duerfen-dienstwaffe-nicht-mehr-in-freizeit-t.html

    Da geht es darum, dass die Polizisten ihre Dienstwaffe nicht mehr in der Freizeit fuehren duerfen, da zu viele Vorkommnisse registriert wurden. Ich denke schon, dass man das diskutieren kann, wenn die Praxis Probleme aufzeigt. Und es stellt meiner Ansicht nach keine “politische Strategie der Entwaffnung” dar.
    In S-H ist das meines Wissens generell beim “Schutzpolizisten” verboten. Da bleibt die Dienstwaffe im Revier. Auch wenn es immer heisst “Der Beamte ist immer im Dienst!”.

    Vom “Verbot der Teilnahme am privaten Schiesstraining” ist in dem Bericht auch nicht die Rede – ich denke, dass ist eh´eine “Ente”. Mal davon abgesehen, dass das “Verteidigungsschiessen” sowieso fuer Sportschuetzen nicht erlaubt ist und dementsprechend auch nicht zivil trainiert wird.

    Ich denke, gerade in unserer speziellen Situation muessen wir aufpassen, nicht jeder “rute auf den Leim zu gehen”, auch wenn es unsere (Vor)Urteile noch so sehr entgegenkommt.

    1. “Vom „Verbot der Teilnahme am privaten Schiesstraining“ ist in dem Bericht auch nicht die Rede – ich denke, dass ist eh´eine „Ente“.”

      Die Polizisten dürfen privat trainieren, nur nicht mit der Dienstwaffe. Selbst dann nicht, wenn sie die Munition selber zahlen. Absoluter Blödsinn, denn das Training ist ja nur dann sinnvoll, wenn man mit der Dienstwaffe auch trainiert.

      1. Das kenne ich aus S-H. Hier wird das seit Jahren praktiziert. Landes- und Bundespolizei muessen ja auch eine eigene WBK erwerben (mit allen Voraussetzungen). Der Schiessport ist aber auch, wie ich bereits geschrieben habe, anders “organisiert” wie Verteidigungsschiessen bei Behoerden. Privates Training schadet nicht, wenn ich mir so die Ergebnisse der “Profis” anschaue.
        Mir ging es im Kommentar darum, nun nicht jeden “Pubs” aufzublasen – Ruhe bewahren und erst einmal die Hintergruende (soweit moeglich) pruefen, bevor wir uns mit Halbwahrheiten blamieren.

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