#Waffenrecht: Präsident Fischer (DJV) findet im Video klare Worte!

Derzeit sammeln wir Spenden für eine Verfassungsklage gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das Jägern de facto den Besitz von halbautomatischen Langwaffen mit Wechselmagazin verbietet. Auch DJV-Präsident Hartwig Fischer findet dazu klare Worte – seht euch sein Video-Statement an.

Hintergründe und die Möglichkeit uns zu unterstützen findest du hier:
https://german-rifle-association.de/hintergrund-zur-ha-verfassungsklage/
https://german-rifle-association.de/verfassungsklage

Der aktueller Stand der finanziell bereitgestellten Unterstützung für die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht beträgt rund 20.000 €, was bedeutet, dass bereits die Hälfte des angepeilten Endbetrags zusammengekommen ist.

Video

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/nPuRa

6 Gedanken zu “#Waffenrecht: Präsident Fischer (DJV) findet im Video klare Worte!

  1. ENDLICH einmal klare Worte ! Ich habe seit 30 Jahren meinen Jagdschein. Viel zu lange ware wie lieb und leise. Ich habe gerne gespendet ! VIEL ERFOLG UNS ALLEN. Einigkeit macht stark.

  2. Der Hinweis, ich würde die Kommentare zu schnell schreiben, erklärt sich vielleicht daraus, daß ich mal bayerischer Meister im Schreibmaschinenschreiben (über 200 Anschläge pro Minute) war. Das braucht Ihr aber nicht zu zeigen.

  3. Leute, Einigkeit macht stark. Zsamhalten ist die Devise. Also Jäger, Schützen und Sammler (ist das überhaupt oft zu trennen?) bringen zusammen ein Gewicht. Auch wahltaktisch, das hat doch der Erfolg der AfD gezeigt.
    Also auf “unsere” (sind sie das überhaupt) CSU/CDU Abgeordneten einwirken, die von der SPD sind doch sowieso uninteressant, da sie sowieso bald unter die 20 Prozent rutschen.

  4. Ergänzung: So wie derzeit auf die Schützen, Jäger und Sammler eingeschlagen wird, zeigt sich doch, daß unsere politische Klasse sowohl in D als auch in der EU ganz schön Spundus vor dem Volk, also dem eigentlichen Souverän hat. Unsere Politiker sind doch eigentlich die Beauftragten des Volkes, dessen Willen zu vertreten.
    Somit sollte für derartige Entscheidungen ein Volksentscheid her, dann müßten die Argumente pro und contra auf den Tisch.

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