#Alltagsgefahren: Vergleiche mit Autos gehen DOCH

Partner der German Rifle Association

Vergleiche mit Autos gehen DOCH:

>>Dieselbe Bevölkerung, die in einer großen innerstädtischen Menschentraube wenige Zentimeter vor den kraftstrotzenden SUV-Fahrzeugen wildfremder Menschen mit laufenden Motoren die Fußgängerfurt überquert, fürchtet um ihre Gesundheit, wenn ihr Leben nicht am Kupplungsfuß eines Autofahrers, sondern am Abzugsfinger desselben Menschen hinge.<<

Übrigens ist in dem Buch auch Interview mit Katja Triebel und auch mit John R Lott Jr : https://www.novo-argumente.com/print/novo_121

Colt statt Notruknopf: http://buff.ly/2afdtxF

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7 Gedanken zu “#Alltagsgefahren: Vergleiche mit Autos gehen DOCH

  1. Natürlich geht das! Das tückische an einem Auto, das als Waffe missbraucht wird ist, dass man es nicht vermutet! Unlängst werden Autos in einer Amokfahrt zum gezieltem Töten missbraucht, oder mit Sprengstoff voll gepackt. Das Argument: Autos wurden nicht zum töten gebaut, Waffen aber schon, taugt nur bedingt. Denn letztendlich ist doch nur von Belang wofür was auch immer verwendet wird! Nobel hatte mit seinem Glyzeringemisch auch etwas anderes vor, Gebrüder Wright wollten auch keine Bomber und Stukas bauen und ein Hammer ist zum Nägel in die Wand zu klopfen – für die meisten mindestens…
    Feuerwaffen haben ebenfalls Ihre zivile Verwendung, wie jedes der anderen Gegenstände. Welche Bestimmung für was auch immer zunächst angedacht war ist ohne Belang. Töten, oder verletzen tut immer nur der Mensch mit was auch immer! Damit sind Waffen nicht mehr, aber auch nicht weniger gefährlich als all die oben genannten Dinge.

  2. Hallo Peter,
    Waffen erfüllen verschiedene Zwecke.
    Ein Gewehr oder eine Flinte für die Jagd. Ein Pistole oder ein Revolver für den Fangschuss.
    Sportpistole und Gewehr (egal welche Farbe und welches Kaliber ) für den Sport.
    Es gibt Waffen für die Selbstverteidigung – auch wenn das dem Fußvolk nicht gestattet ist – bzw für die Berufsausübung.
    Und man mag es kaum glauben, selbst in Deutschland konnte man Waffen auch für Spiel, Spaß und Freizeit haben (neudeutsch Plinking ).
    Kriegswaffen dienen der Abschreckung oder – letztendlich und in diesem Punkt stimme ich dem Vorposter zu – der Durchsetzung der Ziele eines Staates mit Waffengewalt.

  3. Ein guter Vergleich ist auch der Feuerlöscher: auch im Brandfall entscheiden Sekunden über Leben und Tod.

    Es heißt immer: “Du brauchst keine Waffen. Die Polizei reicht aus.”.

    Dann braucht man auch keine Feuerlöscher, weil die Feuerwehr ausreicht.

  4. Das Angstargument der “amerikanischen Verhältnisse” (das sowieso ein Hirngespinst ist, weil die Waffengesetze in den USA vom Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich sin) hält eben im diesem Kontext nicht Stand.

    Denn die Intention einer seriösen Waffenliberalisierung ist nicht “Knarre für alle”.
    Es muss noch mehr als bei Autos gewährleistet werden, dass der Bürger, der sich eine Waffe kaufen möchte, auch damit umgehen kann.

    Die heutige “Sachkundenprüfung” bietet zwar eine gute theoretische Grundlage an, aber die Praxis bleibt auf der Strecke.

    Lösung: weg von Besitzkarte und Waffenschein, hin zum Waffenführerschein!

    Das würde auch die Bürokratie erheblich reduzieren.

  5. Da sind wir absolut einer Meinung! Es kommt immer nur darauf an wofür man was verwendet. Auf ein Todesopfer im Straßenverkehr kamen ca. 18 Fahrzeuge. Auf ein Todesopfer durch (legale) Schusswaffen im Jahr 2013 kamen laut “Zeit” 215 Legalwaffen. Das Gefahrenpotential von Kraftfahrzeugen ist also um den Faktor 11,9 höher und dies OBWOHL diese nicht zum töten gebaut wurden. Ein ganz schwacher Trost für die Hinterbliebenen…

  6. Hmhh grübel , 3459 Verkehrstote in 2015 , macht dann 62262 Kraftfahrzeuge in Deutschland ???
    und 5,7 Millionen Legalwaffen macht dann 26511 Schusswaffentote , grübel , habe ich da etwas falsch verstanden ??

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