#EUgunban: Entschädigungslose Beschlagnahme vom Feuerwaffen der Kategorie B7?

Alain Alexis – ein Mitglied der EU-Kommission – sprach bei einer Anhörung im Rahmen der IMCO-Sitzung am 15. März erstmals offen über eine entschädigungslose Beschlagnahme von Feuerwaffen der Kategorie B7.

Erstmals ließ die Europäische Kommission die Katze aus dem Sack und bekannte, was jedem ohnehin schon klar war, der den Änderungsentwurf für die Feuerwaffenrichtlinie aufmerksam gelesen hatte: es wird eine umfassende Beschlagnahmung ohne Entschädigung geplant, eine eklatante Verletzung von Artikel 17 der EU-Charta der Grundrechte (Eigentumsrecht) und der Verfassungen nahezu aller 28 Mitgliedstaaten. […]

So abschreckend die Eingeständnisse von Alain Alexis auch sein mögen, sie könnten auch einen weiteren, wenn nicht gar den letzten Nagel im Sarg für den Vorschlag der Kommission darstellen. Wie Vicky Ford selbst betont, fehlt diesem eine Folgenabschätzung, die eine verbindliche Bewertung der möglichen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen aller Initiativen der Europäischen Kommission darstellt. Es ist eindeutig, dass die Folgenabschätzung gezielt vermieden wurde, da sie den Vorschlag vollständig zunichte machen würde.

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2 Gedanken zu “#EUgunban: Entschädigungslose Beschlagnahme vom Feuerwaffen der Kategorie B7?

  1. Hier kommt die volle Problemlösungs-Inkompetenz von EU-Parlamentariern zum Vorschein. Diese Dummköpfe wollen Sprengstoff und illegale Kalaschnikows mit der Verschärfung des Waffenrechts stoppen. Die Islamisten lachen sich jetzt schon kaputt.

  2. Obwohl mich diese Vorschläge nicht persönlich betreffen, ringe ich gerade damit, Worte für diesen Wahnsinn zu finden. Unbescholtene Bürger, die heute noch legal eine solche Waffe, unter all den strengen Auflagen, erwerben dürfen, sollen in einigen Wochen oder Monaten enteignet werden. Zusätzlich möchte man billigend in Kauf nehmen, eventuell Händler und Hersteller durch die Beschlagnahmung zu ruinieren.

    Mehr Totalitarismus ist fast nicht möglich. Ich frage mich, ob diese Idee der Unwissenheit der betreffenden Politiker geschuldet ist, oder mehr dahinter steckt. Will man die Grenzen auf dem Weg zur Totalentwaffnung der europäischen Normalbürger testen? Ich weiß es nicht. Aber angesichts dessen, dass diese hohen Verantwortlichen ganze Stäbe von Beratern haben, drängen sich mir Zweifel an der Unwissenheit auf. Die Begründung, beispielsweise SL8 zu beschlagnahmen, weil sie wie G36 aussehen, kann doch nicht ernst gemeint sein.

    Ich will nicht in einer Welt leben, wie sie im Film “Demolition Man” dargestellt wird. Heute sind es die Waffenbesitzer, und wer oder was ist morgen dran? Deshalb werde ich über dieses Vorhaben alle Menschen in meinem Umfeld aufklären, ob Waffenbesitzer oder nicht, und versuchen einen kleinen Beitrag gegen diese Entwicklungen zu leisten.

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