#EUGunban: Sachliche Artikel in den lokalen Medien

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Es existieren auch sachliche Artikel in den lokalen Medien, so wie beispielsweise dieser hier:

Nur Augenwischerei – Kommentar von Detlef Drewes im Pfälzischen Merkur:

Die Reform des Waffenrechts scheitert am Anspruch, an dem sie gemessen werden muss. Denn letztlich sind die Beschlüsse der EU Lappalien, die beim Kampf gegen den Terror eher von Ratlosigkeit als von Entschlossenheit zeugen. Das Bild, das Fahnder von Europol und andere Spezialisten der Terror-Bekämpfung malen, ist erschreckend. Etliche Millionen nicht registrierter Schusswaffen sind in der EU unterwegs. Oder für ein paar hundert Euro zu haben. Wenn man diese Realität ernst nimmt, ist die Waffenrechtsreform der EU sogar gefährlich, weil sie den Eindruck erweckt, man habe etwas erreicht. Tatsächlich aber handelt es sich vor allem um Augenwischerei.

http://www.pfaelzischer-merkur.de

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4 Gedanken zu “#EUGunban: Sachliche Artikel in den lokalen Medien

  1. Berichte dieser Art scheinen oft nur Lückenbüßer zu sein. Die grossen Blätter packen das Thema ehh nicht an. Die politisch gesteuerten Schmierblätter ( eigentlich 100 % der Großen) berichten schon aus eigenem Interesse nicht darüber.

  2. In der Neuen Osnabrücker Zeitung stand folgender Kommentar von Frau Marion Trimborn :

    Osnabrück. Nach den Terroranschlägen von Paris müssen Waffenbesitzer in Europa mit härteren Auflagen rechnen. Das trifft Sportschützen und Jäger – dürfte aber kaum eine Tat verhindern.
    Es ist ein Reflex: Nach jedem Terroranschlag und Amoklauf werden strengere Waffengesetze verlangt. Prompt reagiert die EU auf die Anschläge von Paris. Je mehr Gesetze, desto weniger kann passieren? Diese Gleichung funktioniert beim Waffenrecht nicht.
    Es ist ein Trugschluss, Attentätern das Handwerk legen zu können, indem man ausgerechnet die Besitzer legaler Waffen drangsaliert. Denn nur für die gelten die neuen Regeln. Kriminelle besorgen sich ihre Waffen sowieso im „Darknet“, dem Teil des Internets, der auch für die Sicherheitsbehörden kaum zugänglich ist. Oder kaufen die Kalaschnikows auf dem Schwarzmarkt in den Balkanstaaten und Osteuropa. So machten es auch die Terroristen von Paris. Sportschützen und Jäger sind die falsche Zielgruppe. Oder glaubt jemand, Terroristen legen die Waffensachkundeprüfung ab und treten in einen Schützenverein ein? Die Statistik zeigt: Der Anteil legaler Waffen an Straftaten liegt bei etwa zwei Prozent, ist also verschwindend gering.
    In der EU macht sich der Trend breit, private Freiheitsrechte unter dem Vorwand der Sicherheit massiv zu beschränken. Auch Modellflieger sind seit neuestem im Fadenkreuz der EU. Das alles bewirkt in der Sache nichts, macht die EU aber zum Bürokratiemonster, das schließlich keiner mehr will.
    Link:
    http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/727051/eu-verscharft-waffenrecht-ziel-verfehlt

    1. Due erste Quittung haben die EU Diktatoren in Brüssel ja am 23. Juni von der Insel erhalten. Leider können oder wollen Sie aber nicht begreifen warum immer mehr EU Länder und Menschen der EU sehr kritisch, misstrauisch oder gar feindlich gegenüber stehen.
      Es ist doch wie mit Kindern die im Elternhaus nichts dürfen, irgendwann erheben sich diese und leisten Widerstand. Da sind wir jetzt !!
      Aber ich höre immer nur die Wirtschaft die Wirtschaft blabla. Zählt die Freiheit und die Selbstbestimmung der Menschen nichts mehr?? Nur noch mehr Kohle.
      Wacht auf in Brüssel !!

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