#FirearmsUnited: Danke für die ersten Spenden für den “Fighting Fund”

Partner der German Rifle Association

Danke für die ersten 5000 € in zwei Tagen für den “Fighting Fund” von Firearms United.

Ein ganz großer Dank geht an die vielen deutschen Spender, darunter etliche Namen, die uns mehr als bekannt vorkommen. ;)

Im Moment steht alles auf Sturm, insbesondere bei Coerper, Genval und Council. Die Regierungen argumentieren mit Bekämpfung von Terrorismus und wollen damit Halbautomaten weiter einschränken uvm.

Deshalb ist es nun wichtiger als je zuvor, atkiv zu werden. Wir haben dazu einige Möglichkeiten. Nehmt diese wahr: Spendet, schreibt Briefe an die Abgeordneten auf Kreis-, Landes-, Bundes- und Europaebene, redet mit euren Leuten in den Vereinen und Verbänden, zeichnet und verteilt die Petition, klärt die Bevölkerung auf. Letzeres passiert ja gerade in den Medien, die auch auf diesen Irrsinn aufmerksam wurden.

Weiter zum Artikel bei Firearms United:
http://firearms-united.com/2016/06/10/update-for-donations/

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/MuQt8

3 Gedanken zu “#FirearmsUnited: Danke für die ersten Spenden für den “Fighting Fund”

  1. Sportschützen auf einer Meisterschaft, bewaffnet bis an die Zähne, teilweise mehre 100 Personen ….und ?! Keine Polizei vor Ort. …warum…weil nix passiert !!!! 50 hooligans beim Fußball und großaufgebot an Polizei. ..da sollten mal Leute zur Kasse gebeten werden….und nicht ich wenn ich eine Waffe eintragen lassen oder eine “Überprüfung” stattfindet…

  2. Bei uns jetzt auch in der Tages- Presse unseres Landkreis- Blattes der erste Artikel über das Vorhaben der „EU“ ! Und sogar ein sehr guter, von mir so nicht erwarteter Kommentar am Ende des Artikels gegen diesen Möchtegern- Terrorbekäpfungsunfug! Wer hat denn da nach Monaten des Schweigens das Informations- Schleusentor in Deutschland geöffnet?! Die Verzögerungspresse?! Es ist schon bedenklich, wenn man in Europa von der Presse erst ein halbes Jahr später informiert wird, obwohl doch Millionen Europäer von anstehenden Gesetzesänderungen betroffen sein könnten! Da heißt es: Nachbessern, liebe Presse! :-(

    @ Thorsten Drath: Sehr gut !!!

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