#Waffenkriminalität: In Chicago sind die Zentren der Gewalt klar definierbar

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In Chicago sind die Zentren der Gewalt klar definierbar: stark segregierte, arme Stadtteile mit fast ausschließlich schwarzer Bevölkerung. Die große Mehrheit der Opfer und Täter bei Tötungsdelikten mit Schusswaffen sind junge, schwarze Männer, die zumeist Straßenbanden angehören. Feuerwaffen sind einfach erhältlich und darum weit verbreitet. Illegaler Waffenbesitz wird viel weniger streng geahndet als beispielsweise in New York. Zudem ist Chicagos Bevölkerung – wie auch jene von Detroit oder Baltimore – stark geschrumpft, was die prekären sozialen Bande oft völlig zerreißt.

Dies stimmt mit der Studie überein, die in Chicago alle Schusswundenverletzungen untersucht hatte: ein kleines soziales Netz von 3% der Bevölkerung (junge, schwarze, arme Männer) ist für 70% der Schussverletzungen verantwortlich und stellt 40% der Gefängnisinsassen.

http://www.chicagomag.com/city-life/April-2014/Chicago-Gun-Violence-Big-Numbers-But-a-Surprisingly-Small-Network/

Die Studie gibt es hier: http://isps.yale.edu/research/publications

http://www.nzz.ch/international/amerika/aussergewoehnlich-hohe-mordraten-chicagos-problem-mit-der-gewalt

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/qV0Gy

4 Gedanken zu “#Waffenkriminalität: In Chicago sind die Zentren der Gewalt klar definierbar

  1. Als ich diese Fakten im Blog “Fisch & Fleisch” in einem Kommentar einmal darlegte, wurde ich dafür zum Rassisten erklärt.

    Aber es ist eben Fakt und seit Jahrzehnten belegt.

    Nicht nur das, diese jungen Männer färben die Statistiken auch auf ganz anderen stark Gebieten ein.

    Die Schwarzen US Bürger gründen kaum je stabile Familien. Sie haben überdurchschnittlich oft mehrere Kinder mit mehreren Frauen. Sie verlassen gehäuft ihre Kinder ohne sich um deren Erziehung zu kümmern.

    Und sie haben ein Bevölkerungswachstum, zeigen dabei jedoch eine zunehmend mangelnde Integration in eine funktionierende Gesellschaft. Die Umstände in denen sie leben …..erzeugen eine Desintegration und die Gefängnisse die sie dann füllen, die verschlimmern das Problem noch weiter.

    Erziehung ist extrem wichtig, findet dort in den Ganggebieten aber kaum statt und die Schulen der USA, ……tja das wäre hier noch ein ganz anderes Thema.

    Aber……………. nur ein gesunde florierende Gesellschaft und Wirtschaft kann da etwas ändern, und das auch erst mit den Jahrzehnten. Die USA hat da ein ganz grosses Problem das jedoch nicht mit Gutmenschlichkeit zu verbessern ist, sondern nur mit einem klaren Blick auf die Realität.

    1. Der “Klare Blick Auf Die Dinge” – KBADD(tm) – ist abhanden gekommen. Wie bekommen wir ihn zurück?
      Angesichts von Redeverboten bei bestimmten Themen und der Tatsache, daß einige Gesetze nicht für alle (nämlich ausschließlich “gegn rääächz”) gelten, sehe ich wenig Chancen dafür.

      Der Weg wäre die Regeln und Gesetze abzuschaffen, aus denen die Ungleichbehandlung resultiert, die geschaffen wurde weil man die ursprüngliche – und zum Teil auch vermeintliche – Ungleichbehandlung bekämpfen wollte.

      Bei uns ist Justitia nicht mehr blind sondern gesteuert durch Ideologie. Und nicht nur Justitia…

      1. ## Das Skript, welches die Kommentare steuert ist irgendwie broken und hat den Rest verschluckt…
        ## Und ich kann meinen Namen nicht richtig eingeben…

        Fortsetzung:
        Man kann sich natürlich dafür entscheiden “es” einfach trotzdem zu machen. Ist halt etwas aufwändiger.

    2. Interessant in dem Zusammenhang ist hier, dass der Abstieg der schwarzen Community maßgeblich mit den Demokraten zusammenhängt. Was kaum jemand weiß: Die Republikaner wurden deshalb gegründet, um die Sklaverei abzuschaffen. Die Bürgerrechte für Schwarze wurden von den Republikanern gegen den Widerstand der Demokraten erkämpft. Martin Luther King war Republikaner. Die Demokraten haben Gun Control ins Spiel gebracht, damit sich Schwarze nicht bewaffnen können. Der KKK wurde von Demokraten ins Leben gerufen und die Partei ist immer noch lose mit dem KKK verbunden. Wie kam es also dazu, dass die Schwarzen heute hauptsächlich Demokraten wählen? In den 60ern waren die Schwarzen drauf und dran, das Erbe der Sklaverei abzuschütteln, ihr Durchschnittsgehalt denen der Weißen anzupassen, es gab stabile Familien, stabile Communitys, die Schwarzen haben stramm Republikaner gewählt, weil sie wussten, dass sie ihnen sowohl die Freiheit als auch den sich langsam abzeichnenden Wohlstand zu verdanken haben. Die Demokraten und Lyndon B. Johnson wussten, dass sie nie wieder ins Weiße Haus einziehen würden, wenn sie die Schwarzen nicht dazu bringen würden, Demokraten zu wählen. Hierzu gibt es ein verbürgtes Zitat von LBJ: „I’ll have them niggers vote Democrats for the next 200 years.“
      Was hat Johnson gemacht, um die Schwarzen zu Demokraten zu machen? Wie hat er es geschafft, dass aus den ehemaligen Arbeitssklaven Wählsklaven wurden? Er hat sich eines einfachen Tricks bedient. Wenn man jemanden von sich abhängig machen will, muss man ihm helfen. Johnson hat Milliarden und Abermilliarden Sozialhilfe in schwarze Ghettos gepumpt. Das hat die Communitys gelähmt, den Zusammenhalt zerstört, die Wirtschaft dort geschwächt, den Schwarzen den Antrieb genommen, was aus ihrem Leben zu machen. Es hat dazu geführt, dass die Menschen nicht mehr verantwortlich für ihr Leben waren und keine Konsequenzen für Fehlverhalten zu befürchten hatten. Das hat dazu geführt, dass heute über 70% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen. Es hat dazu geführt, dass schwarze Communitys ohne Sozialhilfe nicht mehr überlebensfähig sind. Es hat dazu geführt, dass die Schwarzen mittlerweile diejenigen wählen, die ihnen immer mehr und mehr Geld versprechen, ohne ihre Lage zu verbessern. Und es hat dazu geführt, dass schwarze Communitys diejenigen bekämpfen, die vorschlagen, Eigenverantwortung wäre der Weg aus dem Ghetto. Die Demokraten subventionieren lediglich Armut und Elend, sie helfen den Menschen nicht, sie sind die wahren Rassisten. Die Schwarzen sind für die Demokraten nichts weiter als dummes Stimmvieh und Black Lives Matter ist die SA der Demokraten.

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