ESSC wirbt mit total falschen Daten für #EUGunban

Der Berichterstatter vom EESC faselt: “3.5 Legal erworbene Waffen waren nämlich für die mehr als 63.000 Tötungsdelikte in den letzten zehn Jahren in der Europäischen Union mitverantwortlich . In einigen Ländern der EU liegt der Anteil der unter Einsatz von Feuerwaffen begangenen Delikte bei über 40%, in der Mehrheit. der Staaten bei über 20%. Selbstmorde und Unfälle wurden dabei nicht mitgerechnet.”

Was stimmt? Es gab in den letzten 10 Jahren 66.569 Morde. Diese Morde mit Händen, Messern, Autos, Waffen etc. haben sich in dieser Zeit um 35% reduziert.

Ca. 15% aller Morde wurden mit Schusswaffen begangen.

Experten schätzen, dass 2% bis 7% mit legalen Schusswaffen begangen wurden.

Viele MS-Staaten berichten, wie LU und SI, dass überhaupt keine legalen Waffen für Morde benutzt wurden. In Schweden, Finnland und liegt der Anteil unter 35% aller Schusswaffenmorde, dabei wurden aber keine “sehr gefährlichen” halbautomatischen Langwaffen benutzt, sondern mehrheitlich Jagdwaffen (Kategorie C + D), die im Entwurf nicht stärker beschränkt werden sollen.

Hier findet Ihr das “Working Paper” auf Deutsch: INT/777 Control of the acquisition and possession of weapons – Working document – EESC-2015-06789-00-00-DT-TRA

Homicide and Suicide in EU

Source: Eurostat and WHO

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/SCl0h

3 Gedanken zu “ESSC wirbt mit total falschen Daten für #EUGunban

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