#Sicherheit: Die Misere ist der Ausverkauf der Polizei

Partner der German Rifle Association

HEDE tactical parts

Ein Kommentar von Marc Schieferdecker.

Bundesinnenminister De Maizière ist offenbar endlich aufgefallen, dass die Anzahl der Wohnungseinbrüche ein kritisches Niveau erreicht, denn immer mehr Bürger interessieren sich für privaten Eigenschutz. Das kann der Staat natürlich nicht auf sich sitzen lassen, schließlich beansprucht er ja das “Gewaltmonopol” für sich. Das Notwehr und Eigenschutz dem Gewaltmonopol des Staates nicht widerspricht, sondern Notwehr bewusst eine Ausnahme vom Gewaltmonopol darstellt, das wird dabei leider oft vergessen. Ich will aber auf dieses Thema gar nicht weiter eingehen, denn mir geht es um etwas ganz anderes. Mir geht es um Lohndumping bei den Menschen, die das “Gewaltmonopol” des Staates umsetzen und uns Bürger vor Kriminellen beschützen sollen: Den Polizisten. Und bald auch: Den Hilfspolizisten.

Laut Gewerkschaft der Polizei sind seit der Jahrtausendwende bei der Polizei 16.000 Stellen weggefallen (Stand 2015) und das, obwohl gerade in den letzten Jahren bestimmte Delikte stark angestiegen sind. Insbesondere die Rate bei Einbruch und Raub entwickelt sich dramatisch und die Aufklärungs- und Verurteilungsquoten sind je nach Bundesland katastrophal bis desaströs. Hinzu kommen noch Vorfälle wie Silvester in Köln, wo die Polizei nicht mehr in der Lage war die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Bitte versteht mich nicht falsch: Ich mache den Polizistinnen und Polizisten, die gemeinsam auf der Straße stehen und jeden Tag versuchen das Beste aus den gegebenen Möglichkeiten zu machen keinen Vorwurf – ihr seid nicht die Schuldigen an die Misere. Die Schuldigen sitzen in der Politik, aber auch bei der Führung der Polizei.

Es kann nicht sein, dass unser Staat die Bürger mit Realsteuern von über 70% belastet und dann ein Kernthema wie die innere Sicherheit vernachlässigt, massiv Stellen einspart und die Bürger im Stich lässt. Für mich persönlich sägt der Staat durch dieses Verhalten am Ast, auf dem er sitzt. Dieser Ast heißt “Legitimation”. Warum soll ich diesen Staat mit meinen Steuergeldern weiter unterstützen, wenn er von diesem Geld nicht mal seine Kernaufgaben adäquat finanziert?

Aber Rettung naht, denn Herr De Maizière plant nun Hilfspolizisten in den staatlichen Dienst zu stellen, damit diese Kriminalitätsschwerpunkte engmaschiger bestreifen können. Das klingt für die Bürger natürlich erstmal nach einer guten Idee, doch leider wird dabei schnell übersehen, worum es sich hierbei in der Praxis handelt: Um Lohndumping bei der inneren Sicherheit. Es werden billige Hilfskräfte eingestellt, um fehlende Stellen bei der Polizei zu kompensieren.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Polizistinnen und Polizisten: An diesem Vorgehen könnt ihr ganz genau ablesen, wie viel die innere Sicherheit dem Staat wert ist.

Und da wundert sich die Politik, dass wir als German Rifle Association fordern, dass die Bürger die Möglichkeit haben müssen, sich adäquat selbst zu schützen.

Artikel bei der FAZ:
http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/de-maiziere-wachpolizei-soll-gegen-wohnungseinbrueche-helfen-14290240.html

Glücksspiel, Waffenhandel, Prostitution … sollen nicht mehr verfolgt werden:
http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Personelle-Einschnitte-bei-der-Bremer-Kriminalpolizei-_arid,1394753.html

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18 Gedanken zu “#Sicherheit: Die Misere ist der Ausverkauf der Polizei

  1. Der Staat lässt auch seine Bundeswehrkasernen von Lohndumping-Wachschutzfirmen bewachen, während die ausgebildeten Soldaten in den Kasernen (wie bisher in den USA) unbewaffnet sein müssen.

    Als die Leute in Brüssel mitbekommen haben, dass ihre Fahrdienste verdächtige Fahrer beschäftigen, sind sie nicht etwa auf die Lösung gekommen, einen anständigen Fahrdienst (mit anständigen Löhnen und Fahrern) zu beauftragen. Nein, sie stellen jetzt für 3 Mio. eigene, neue Fahrer ein.

    1984 und Animal Farm waren von Orwell als Warnung geschrieben worden, nicht als Betriebsanleitung: http://firearms-united.com/2016/05/11/dont-let-happen/

      1. Es scheint nur verrückt, denn das Ganze hat System.
        Unseren Politikern ist das Schicksal eines jeden Einzelnen von uns vollkommen gleichgültig. Sie allesamt haben nur ein Interesse:
        Die Dicke ihrer Brieftasche zu vergrößern. Und dafür ist ihnen jedes Mittel recht.

        Wohin das führt, das werden wir alle sehr bald zu spüren bekommen.
        Nichts wird mehr sein, wie es jetzt noch ist. NICHTS…..

  2. Marc, stimme deinen Ausführungen vollumfänglich zu. Und Schuld sind nicht die Polizisten, die tagtäglich für uns ihre Gesundheit riskieren sondern die verantwortlichen “Entscheider”.
    In Frankreich hat man solch eine Misere jetzt überdeutlich bei den Krawallen zur EM gesehen und dort wird nun auch die Ursache genannt: übermäßiger Sparzwang und Personalabbau in Verbindung mit Überlastung durch Terror und Krawalle. Die Polizei dort ist mit ihren Kräften am Ende, heißt es.
    Einen Punkt möchte ich aber trotzdem noch zu diesem Thema hervorheben.
    Wie denkt sich das unser Minister eigentlich mit der Sicherheit, wenn er Hilfspolizisten mit dreimonatiger Crashkursausbildung und eingeschränkten Befugnissen ABER mit einer scharfen Waffe auf die Straße stellt? Wie würde der Minister den ersten Toten, gleich ob auf Seiten der Hilfspolizei oder der der Bürger oder Kriminellen, zu rechtfertigen suchen?
    UND ist das ganze am Ende nicht doch eine Art Bürgerwehr mit staatlicher Legitimation?
    Ich sehe die Sache extrem kritisch, gerade unter dem Gesichtspunkt, daß einem überprüftem Legalwaffenbesitzer von der Politik gleichzeitig jede Möglichkeit zum Eigenschutz mit Waffen abgesprochen wird. Das Notwehrrecht einmal ausgeschloßen.

    1. Für “bewaffnete Bürgerwehr” gibt es einen passenderen Ausdruck, Miliz. Der Minister macht sich für Milizen stark. Zu fragen ist auch, wer in einer solchen Miliz mitspielen darf. Wenn auf eine solide Ausbildung verzichtet wird, welche Kriterien sollen dann erfüllt sein, das “richtige” Parteibuch? Womöglich noch auf den jeweiligen “Parteiführer” vereidigt? Nein, danke!

  3. Gott sei Dank gab es direkt kräftigen Gegenwind. Ich will mir garnicht vorstellen was für Vollpfosten mit einer Waffe das staatliche Gewaltmonopol vertreten. Booaaahhhh es wird immer schlimmer in diesem Land.
    Getoppt wird das alles nur durch die Weigerung der Grünen die Magreb Staaten als sichere Herkunftsländer zu deklarieren. Es wäre ein wichtiges Zeichen Richtung Nordafrika. Lieben Dank an die Grünen, bleibt nur zu hoffen das sie nach den nächsten Bundestagswahlen von der Polit Bühne verschwinden.

  4. Rentner und Langzeit-Arbeitslose … man fasst es nicht. – Was für ein Armutszeugnis!
    Schusswaffen bekommen die keine, das steht außer Frage.
    Wohl Pfefferspray und einen Teleskop-Prügel … bestenfalls. Vermutlich noch zum Selbstkauf.

    Als Hilfs-Ersatz-Reserve Sheriffs dürfen sie den dann auch führen. WOW!

    Die totale Lachnummer a lá Deppen-Academy.
    Passend zu de Maiziére … und seinen Geistesblitzen!

    Gruß und ein schönes WE an alle passionierten Waffenfreunde, Schützen und Jäger.

    MG45LC

  5. Dann wollen wir mal:
    1. Seit geraumer Zeit übernimmt eine von unserem Justizminister beauftragte, private NGO die Internetzensur, welche in Deutschland eigentlich gar nicht stattfinden dürfte, da es für solche Art von Zensur in Deutschland keine Rechtsgrundlage gibt.
    2. Unsere Kommunen beauftragen immer öfter genau den Typus Mensch mit der Bewachung von Flüchtlingsheimen, vor denen die Flüchtlinge eigentlich geflohen sind. Die Resultate entsprechen den Erwartungen.
    3. Nun fordert unser Innenminister auch noch die Unterstützung (und damit faktisch die Ersetzung) unserer staatlichen Polizei durch eine semi-legale Hilfspolizei.

    Nachtigall, ick hör dir trapsen…
    Um was wollen wir wetten, dass in kürzester Zeit genau die Leute den Großteil dieser Hilfspolizei stellen werden, die mit dieser Nation seit ewig auf Kriegsfuß stehen?

    Die US Waffenlobby hat vollkommen Recht:
    Es geht unseren Regierungen nicht um Sicherheit.
    Denn wenn dem so wäre, würden sie diese ja nicht durch ihre eigene Politik permanent selbst in Gefahr bringen.
    Es geht ihnen darum, der Bevölkerung das Werkzeug für den potentiellen Widerstand zu nehmen und den bestehenden Beamtenapparat zu zersetzen.
    Da steckt System hinter:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_der_Spannung

    1. Nicht nur der Beamtenapparat. Die Entscheider in Wirtschaft und Politik wissen doch schon seit langem, dass der Karren volkswirtschaftlich in den Dreck gesetzt ist, die Sozialsysteme, das Gesundheitssystem und das Rentensytem, die jahrelang zweckentfremdet oder aus niederen Gründen ausgeplündert wurden, diese vor dem Zusammenbruch stehen und “Sie” keine Antworten haben, bzw. Entwicklungen schlicht verbummelt haben. Nun muss dem Volk ein Grund gegeben werden, diese Systeme abzuschaffen, z.B. indem man die Kosten ins astronomische treibt und damit die Steuern und Abgaben der Bürger. Am Ende, so Kalkül, werden Letztere dankbar sein, wenn alles abgeschafft wird, was mal in unserem Staate sozial war. Bahn frei, für den ungehemmten Raubtierkapitalismus aka Sklavenhaltergesellschaft.

      1. @Dwarsdryver

        Die Beschreibung passt, die Quintessenz teile ich aber nicht.
        Wer überfordert und sprengt denn die Sozialsysteme? Wer entrechtet hier die eigene Bevölkerung, flutet das Land mit kriminellen Sozialhilfeempfängern und fabuliert permanent von Waffenrechtsverschärfung für die angestammte Bevölkerung?
        Es sind die Sozis selbst! Bei uns wie auch in den USA.
        Und das Perverse daran ist, dass sie ihr Geld für die Umsetzung ihrer Agenda genau von den Leuten abzapfen, die sie öffentlich verteufeln.
        Man muss sich nur George Soros’ Ausführungen zur “New World Order” geben und sieht sofort, wohin der Hase läuft.
        Der Mann ist zwar 30 Milliarden $ schwer, das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ideologisch den absoluten Hardcore-Kommunisten verkörpert.
        Wahrscheinlich hat in sein guter Freund Joschka Fischer so lange zugequatscht, bis er vollkommen den Verstand verloren und seine Geldbörse für “alle Unterdrückten dieser Welt” geöffnet hat.
        Was hier abläuft ist kein “Raubtierkapitalismus” sondern die Einführung des weltweiten Sozialismus grüner Prägung.
        Und die Geldgeilheit der Sozialisten selbst erzeugt dabei den Vortrieb.

  6. Das wundert mich nicht! Insbesondere das Thema Waffenhandel wird doch jetzt schon nicht mehr richtig verfolgt. Ich habe zwei Mitbewerber, gegen die (nicht nur ich) ich Strafanzeige erstattet habe da Sie unserer Gemeinschaft durch ihre kriminellen Machenschaften schaden. Der eine verkauft Airsoftwaffen und macht seine Fantasiemarkings darauf, der andere verkauft eine Waffe für die nur wir die Zulassung in Deutschland haben und diese mit reduzierter Leistung auf 6 Joule anbieten mit 15 Joule original Leistung an jeden der das haben möchte. Seit Monaten läuft die Sache, es gibt ausreichend Beweise nur solange die beiden brav Ihre Steuern zahlen passiert denen ganz offensichtlich nichts.,..

    1. Neidische Mitbewerber gibt es leider immer. Die sind genauso zum kotzen wie die Idioten die wegen Ihrer illegalen Machenschaften ganze Bevölkerungsgruppen kriminalisieren.

      Auf FB sollte man aufpassen was man schreibt, es gibt viele Leute die versuchen einen aufs Glatteis zu führen…

      Nicht jeder Freund ist dein Freund ^^

    1. Ja ein mit bekannter Kosovare meinte erst gestern zu mir, sein Sohn hätte einen Brief von der BW bekommen, wo sie um ihn werben und ihm eine Karriere versprechen. Da dachte ich auch nur, fantastisch als ob man einem Einbrecher eine Ausbildungsstelle beim Schlüsseldienst anbieten würde. Man bekommt vom Kopfschütteln bald ein Schleudertrauma.

  7. Vielleicht sollte man auf den Vorschlag des Ministers eingehen und im Gegenzug eine Liberalisierung des Waffenrechts fordern. Jedem freien Bürger seine Waffe. Läuft aus selbe hinaus wie bewaffnete Bürgerwehren, fördert die Sicherheit (lt. Minister eigener Vorschlag!) und ist zudem für den Staat kostenneutral, da Waffenbesitzer ihr Equipment selbst zahlen.
    Hat nur den kleinen Nachteil, dass eine zentrale Stelle (das sei wer will) bewaffnete Bürger nicht so ohne weiteres für eigene Zwecke missbrauchen kann, anders als bei einer “Hilfspolizei”. Dort besteht eine solche Gefahr immer.

  8. Ums “Verrecken”, im leider wortwörtlichstem Sinn, soll die Polizei als Teil des Gewaltmonopols zu so etwas wie dem “Schutzmonopolisten” gemacht werden: Jedweder Schutz im Sinne der vielmals zitierten “Inneren Sicherheit” hat gefälligst von der Polizei auszugehen und es wird das erste Gebot aus dem Buch der Bücher übernommen: “Du sollst keinen anderen Schutz haben neben mir!”.
    Das kann natürlich nicht funktionieren, denn die Polizei ist systembedingt nicht in der Lage mehr als gerade einmal 10% unseres Landes zu schützen. Um auf einen Flächendeckenden Schutz zu kommen, rechnet man großzügig die “Alarmierungszeiten” und “Anfahrtszeiten” zusammen und vergisst derweilen sogar, die Einsatzplanungszeit vor Ort einzurechnen… kurzum: Vor zehn Minuten ist die Polizei quasi niemals am Ort eines Geschehen und es gibt durchaus Vorfälle, zu denen sie erst nach einer halben Stunde erscheinen und adäquate Maßnahmen gegen ein Verbrechen erst eine Stunde nach Alarmierung greifen!
    Wer dies nicht glaubt, dem sei der Fall des Herrn “Breivick” auf Utoya ans Herz gelegt… ein Amoklauf mit dutzenden Toten Kindern und Jugendlichen, bei der sich die Polizei sehr, sehr viel Zeit ließ. Ebenso der Fall des Tim K. in Winnenden… hier war bei der Hälfte der Opferzahl der Täter schon gestoppt wurden von zwei Polizisten… aber aufgrund völlig indiskutabler Vorgehensweise befreite sich der Täter und mordete weiter.
    Alle diese Fälle und auch die Anschläge des jüngeren Europas hätten vermieden werden können, wenn diejenigen, die als Opfer als erste am Tatort sind, wehrhaft gewesen wären.
    Stattdessen plant die EU jedoch eine totale Entwaffnung. Wo der Sinn lieg? Keine Ahnung! Es ist eine Frechheit nun “Blaulichtgeile Ballerköppe”… mit Schusswaffen ausstatten zu wollen: Denn wer freiwillig ohne Ausbildung und Chancen ins Feld springt, dessen Intention ist völlig klar: “WAFFE HABEN UND FÜHREN WOLLEN!”
    Hingegen sind diejenigen, die eine Schusswaffe BEHERRSCHEN, von der Hilfe ausgeschlossen. Ihnen könnte man jedoch verpflichtend eine fortwährende Ausbildung angedeihen lassen: Wenn Hilfssheriffs, so sollte man diese dort rekrutieren, wo am wenigsten Aufwand zur Ausbildung notwendig ist und dies trifft sehr gut mit den Charaktereigenschaften der Schützen zusammen, die aufgrund ihres Sports eben nicht nur die Waffen beherrschen, sondern auch frustrationstolerant und sehr ruhig sind. Aber was solls… seit wann werden rationale Beschlüsse gefasst und ich würde mich auch nicht vor einen schon sehr tief durch “Blödheit” in den Schlamm gefahrenen Karren spannen lassen um meinen Hals zu riskieren!
    Sollen sie machen… wenn es dem Bürger noch nicht reicht, kann unsere Politik immer noch eine Schippe drauf legen, ganz getreu dem “Facepalming”-Motto: Schlimmer geht immer!

  9. Hier eine kleine Schelmerei zum Thema: Verhalten im Einbruchsfall zu Hause! Von Focus Online, 11.12.2016:

    Polizei warnt vor Konfrontation
    So sollten Sie sich verhalten, wenn bei ihnen eingebrochen wird

    „Für viele Menschen ist es eine angsteinflößende Vorstellung: Während man zu Hause ist, dringen plötzlich Einbrecher ins Haus ein. Doch wie soll man sich verhalten? Das Landeskriminalamt Hessen hat diese Frage nun beantwortet.
    Die Experten raten allen Opfern von Wohnungseinbrüchen, die Täter nicht körperlich anzugehen. LKA-Sprecher Max Weiß erklärt: „Stellen Sie sich den Einbrechern nicht in den Weg. Die meisten wollen nur schnell rein und raus, sie sind nicht auf eine körperliche Auseinandersetzung aus.“
    Zwar dürfe man sich im Falle einer drohenden Körperverletzung wehren, aber das auch nicht unbegrenzt. „Im Rahmen einer Körperverletzung wird ein Richter immer prüfen, inwiefern diese durch eine vorliegende Notwehr entschuldigt wird.“
    Aber, so Weiß, wer sich einem Einbrecher in den Weg stelle, gehe auch das Risiko ein, selbst verletzt zu werden. Er rät daher: „Seien sie laut, schließen Sie sich in ihrem Schlafzimmer ein und rufen Sie die Polizei.“ Die Täter seien im Regelfall nicht bewaffnet.“
    Bericht Ende.

    Da fällt mit echt nix mehr zu ein!
    Der rechtstreue Bürger soll sich wieder ´mal ducken und sich alles gefallen lassen?! Und dann auch noch vor der Anklagebank stehen und sich eventuell rechtfertigen müssen, warum er sich vielleicht doch gewehrt hat?!
    Nein danke!
    Stand your ground!
    Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen oder es tolerieren!

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