#DEGunban: bis 12.12.2019 benötigen wir 50.000 Unterschriften für die #Epetition

Wir haben noch 11 Tage Zeit, um das Quorum der Petition 100913 zu erreichen. Wir haben schon viel erreicht, aber es fehlen immer noch 15.000 Unterschriften.

Der Petitionsersteller ist Thomas Reinecke, ein Sportschütze der Schützengesellschaft Kamenz e.V., der diese mit Benedikt Krainz und Katja Triebel abgesprochen hatte: http://www.sg-km.de/petition/

Link zur Petition zum Mitzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_11/_02/Petition_100913.nc.html

Der Bundestag macht es leider einem nicht leicht, dort mitzuzeichnen. Nach dem Registrieren erhält man eine Email, die man bestätigen muss. Dann klappt es meist nicht sofort mit dem Mitzeichnen. Unser Tipp: entweder öfters die obige Seite mehrmals neu laden (F5) oder am nächsten Tag nochmals probieren.

Offline mitzeichnen

Man kann aber auch einfach offline mitzeichnen und die Liste (auch mit nur einer Unterschrift) per Brief schicken oder faxen.  Link zur Offline-Unterschriftenliste zum selber ausdrucken: PDF 670 KB

Wohin mit den Listen?

Das steht ganz unten: Rücksendeadresse (Listen bitte vorher kopieren): Thomas Reinecke, Elsa-Brandström-Str. 20, 01917 Kamenz
Alternativ: Deutscher Bundestag, Sekretariat des Petitionsausschusses, Platz der Republik 1, 11011 Berlin oder per Fax: +49 30 227-36053
Die Mitzeichnungsfrist endet am 12. Dezember 2019 – Bitte beachten und die Listen möglichst bis zum 10. Dezember 2019 zurücksenden.

Warum mitzeichnen?

Warum ihr mitmachen solltet, erklärt euch Ken im gunvlog:

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oder Markus Ferber (MdEP/CSU) im Interview mit dem BSSB:

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oder man liest sich die Glosse zum dritten Waffenrechtsänderungsgesetz durch, die wir heute veröffentlicht haben

oder folgt dem Aufruf des DSB:

DSB-Newsletter Waffenrecht

Das nächste Problem: Bleiverbot

Die nationale Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie ist nur ein Ungemach. Das zweite folgt sogleich. Die EU-Kommission will, am liebsten mit Umgehung des Europäischen Parlaments ein weitgehendes Bleiverbot für Munition (und viele andere Anwendungen) durchsetzen. Hierbei wird fast jede Pfütze zum Anlass genommen, ganze Landstriche und deren Umgebung als “Feuchtgebiet” zu klassifizieren, wo Bleischrot ja heute schon in vielen EU-Staaten verboten ist. Falls sie es schaffen, ist ganz Skandinavien, Schottland, Dänemark und Norddeutschland eine große Bleiverbotszone, die dann auch Schrotschießstände, eventuell sogar Indoor-Schießstände betrifft und natürlich dann auch alle Kleinkaliber und Druckluftwaffen bis zum Biathlon.

Weitere Infos gibt es beim DSB: Europäische Chemikalien Agentur (ECHA) prüft Verbot bleihaltiger Munition

oder bei Firearms United: Why EU wants to #EUAmmoBan?

oder bei All4Shooters: Die Wahrheit über Blei in Munition: Fakten, wissenschaftliche Studien − alles, was Sie wissen müssen, um die Folgen eines Verbots von Bleimunition zu verstehen

 

 

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/AJpra

10 Gedanken zu “#DEGunban: bis 12.12.2019 benötigen wir 50.000 Unterschriften für die #Epetition

  1. Hat hier jemand Kenntnis darüber, ob an der Petition auch unsere Sportler mitzeichnen? Besonders interessiert es mich, ob da bekannte Namen z.B. vom Biathlon auftauchen. Dieser Sport dürfte spätestens mit einem Bleiverbot der Vergangenheit angehören.

  2. Aber die eigentliche Frage ist doch, warum zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch Unterschriften fehlen. Wieviel Millionen Sportschützen, Jäger und deren Angehörige haben wir in Deutschland? Und die Petition schafft noch nicht einmal das Quorum von 50.000 Unterschriften? Das ist sowas von lächerlich! Aber Obrigkeitsgläubigkeit war ja schon immer ein herausragendes Merkmal des deutschen Charakters. Das Gleiche sollte man mal mit Amerikanern versuchen…

    1. @ Fritz

      Ich gehe davon aus, dass viele Leute noch gar nicht mitbekommen haben was hier derzeit läuft und was das für Konsequenzen nach sich ziehen wird.
      Ich habe von meiner SLG gestern eine Rundmail bekommen, die auf die Petition hinweist.
      Wenn andere dies bisher noch nicht so handhaben, sollten sie dem Beispiel folgen.
      Ich kann mir auch vorstellen, dass viele ältere Waffenbesitzer eventuell den Zugang zum Internet nicht haben bzw. nicht umfangreich nutzen und anderweitig mobilisiert werden müssen.

  3. Biathlon wird weitergehen, da politisch gewollt und deshalb korrekt!
    Da wird es wegen eines „Bleiverbotes“ Ausnahmegenehmigungen geben! Was glaubt ihr denn?!
    Die finanziell geförderten Biathleten, die aus dem Bereich Bundespolizei und Bundeswehr stammen werden sich hüten irgendeine Petition mit Klarnamen zu unterschreiben!

      1. Wenn man auf Wikipedia nachschaut (Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages), dann sieht man, dass seit 1980 bei insgesamt 266.983 eingereichten Petitionen gerade einmal 27 online die 50.000 geschafft haben.

        Das sind 0,01% aller Petitionen! Wir können uns beglückwünschen. Das ist ein riesiger Erfolg!

      2. @ Schmied

        Der konservative Teil der Bevölkerung sollte sich seiner Macht bewusst werden und seine Rechte einfordern. Erste Ansätze dazu sind unübersehbar. Bei der Traktorendemo der Landwirte in Berlin und in letzter Zeit auch bei den Waffenbesitzern.
        Man muss sich nicht alles gefallen lassen. Insbesondere dann nicht, wenn man das Fundament dieser Gesellschaft darstellt. Den progressiven Stadtmenschen fehlt es zunehmend an Erdung und damit an Verstand. Das braucht Gegenwind. Mächtigen Gegenwind. Sonst fällt diese Gesellschaft und damit dieses Land auseinander.
        Die NRA ist in den USA eine echte Hausnummer, an der die Politik nicht vorbeikommt.
        Das können wir in Deutschland auch. Man muss es nur wollen.

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