#EUGunban: Mitglied des Schweizer Parlaments und Vizepräsident von proTELL während unserer Konferenz

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Jan Luc Addor, Mitglied des Schweizer Parlaments und Vizepräsident von proTELL, nahm an unserer Konferenz teil und sprach während der Q & A Zeit:

Die Graswurzel-Waffenlobby der Schweiz proTELL setzt sich entschieden gegen eine Verschärfung der geltenden waffenrechtlichen Bestimmungen zur Wehr. Sollten die aktuellen EU-Forderungen in der Schweiz umgesetzt werden ist ein Referendum unumgänglich!

Mehr auf ihrer Seite: http://www.protell.ch/de/9-top-news/513-schweiz-soll-bereits-wieder-eu-waffenrecht-uebernehmen

Mehr in den Nachrichten: http://www.blick.ch/news/politik/wir-lassen-uns-nicht-entwaffnen-101-nationalraete-machen-mobil-gegen-bruessel-id5547473.html

https://www.theparliamentmagazine.eu/articles/news/swiss-campaigners-slam-eu-gun-proposals

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/QG1cG

2 Gedanken zu “#EUGunban: Mitglied des Schweizer Parlaments und Vizepräsident von proTELL während unserer Konferenz

  1. Ist die Schwiiz Mitglied der EU (Europas Unglück) und hat die den T€uro? Dann sollte auf einen Volksentscheid hinarbeiten. Das dürfte manchen unserer EU-Granden zeigen was die Völker wollen.

  2. Es dürfte interessant werden wenn unsere Bürger ein Referendum bejahen und sich damit Konträr zum Schengenabkommen stellen.
    Ich denke die 50-tausend Unterschriften sind überhaupt kein Problem und das Referendum würde auch angenommen.

    Unser Bundesrat hat mit der EU ja in Sachen “Massen-Einwanderungs-Initiative” nicht gemäss Volkswillen verhandelt, sondern er ist nur Devot nach Brüssel gereist um sich Instruktionen abzuholen. Brüssel wusste genau das die welche eigentlich mit der EU Verhandeln sollten, mit der EU Sympathisieren. Hier in der Schweiz sind die Bürger deswegen schon ziemlich gereizt und das würden etliche beim Referendum gegen ein EU-Waffengesetz deutlich machen.

    Bei einem Referendum wäre es dann so, das schon alleine dieser Prozess eine Umsetzung der EU-Richtlinien erst mal sicher 2 Jahre verzögert, ……..und nach einer angenommenen Abstimmung eben jene Bundesräte oder deren Chefdiplomaten, die mit der EU wegen der MEI recht eigentlich eine Arbeitsverweigerung betrieben, in der Angelegenheit der EU ( ohne jedes Verhandeln ) nur noch mitteilen können das dieses Gesetz nicht umgesetzt wird.

    Sollte unsere Politik dann versuchen selber ein neues, gleichartiges Waffengesetz zu machen, dürfte Schengen in der Schweiz am Ende sein.

    Bis dahin sind nämlich Wahlen in der Schweiz, das käme Terminlich ziemlich passend und würde der SVP helfen.

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