#EUGunban: Video mit Interviews der wichtigsten Sprecher, u.a. Katja Triebel

Partner der German Rifle Association

Geniales Video mit Interviews der wichtigsten Sprecher, u.a. Katja Triebel, und eine starke Zusammenfassung der Konferenz zur Feuerwaffen-Richtlinie der EU.

Wenn Ihr das Video auf Youtube anschaut, könnt ihr euch automatisch übersetzte Untertitel auf Deutsch anzeigen lassen.

Artikel auf Deutsch übersetzt: http://bit.ly/2g4k1li

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/cVRFS

8 Gedanken zu “#EUGunban: Video mit Interviews der wichtigsten Sprecher, u.a. Katja Triebel

  1. Das ist ja leider schon nicht mehr aktuell. Die EU-Kommission unter Mr. Alexis hat zwischenzeitlich mit verschärften Forderungen nachgelegt. Falls Rat und Parlament die darin formulierten offenen wie versteckten Totalverbote beschließen, ist unser Sport erledigt und in unseren gesetzeskonformen Tresoren wird es bald viel Platz geben. In Berlin wird man sicher keinen Tag zögern, die Richtlinie gesetzgeberisch umzusetzen. Es geht ja schließlich im die europäische Einigkeit…

      1. Folge Katja Triebel und Firearms United auf Twitter. Dann siehst du alle aktuellen Entwicklungen. Das ist echt hässlich, was sich da momentan abspielt. Offensichtlich nimmt Mr. Alexis die Hass-Posts gegen ihn und die Kommission inzwischen persönlich. Wie zu befürchten war…

    1. Ja witzig, im Gegensatz zu den EU Richtlinien, nach denen invasive Arten mehr oder weniger ausgerottet werden sollen, sie hier aber immer noch Schonzeiten bekommen.

  2. Fritz, das Positionspapier in dem die Kommission das Verbot von AR15 und AK47 sowie von allen Magazinen mit einer Kapazität von mehr als 10 Schuss fordert, ist laut Firearms United auf den 16.11. datiert. Es ist also bestimmt keine Reaktion auf unfreundliche Mails im Zuge der Konferenz. Zumal es ziemlich genau das wiedergibt, was die Kommission von Anfang an durchsetzen wollte. Von dieser Seite ist absolut nichts zu erwarten, auch nicht durch das Verschicken parfümierter Liebesbriefe. Entscheidend sind der Europarat und das Parlament.

    1. Hmmm, auch laut Katja Triebels Twitter-Feed wurde hier aktuell nachgelegt, das meint, nach der Konferenz…aber egal jetzt. Im allgemeinen folgen Rat und Parlament den Vorschlägen der Kommissionen, die ja schließlich für diesen Zweck auch eingesetzt werden. Und leider reichen in diesem Fall einfache Mehrheiten. Das Ganze läuft auf die Entwaffnung der gesamten Zivilbevölkerung der EU hinaus. Wer sich in der jüngeren Geschichte Europas ein wenig auskennt, findet schnell die passenden Parallelen, zwar weitab von Demokratie und Liberalismus, dafür aber im linken wie rechten Totalitarismus…Im übrigen spielt die Magazinkapazität keine Rolle. Es handelt sich um eine bewusste Irreführung hinsichtlich der Erlaubnisgrenze, da beinahe jedes entnehmbare Magazin durch ein Langmagazin mit hoher Kapazität ersetzt werden kann. Faktisch wird das zu einem Verbot aller halbautomatischen Lang- und Kurzwaffen mit Magazin führen und zu einer Enteignungswelle nie gesehenen Ausmaßes. Ich bin leider sehr pessimistisch, was das Abstimmungsverhalten in Rat und Parlament angeht. Denn die Frage ist ja: Warum sollte man den Kommissionsvorschlägen nicht folgen? In den Medien lässt sich das doch glänzend verkaufen…

  3. Im Moment sieht es doch so aus, als wäre all unsere Lobbyarbeit komplett für den Axxx gewesen und der Hetzer von Spon könnte sich lachend die Hände reiben, oder sehe ich da etwas falsch?

    1. Nein, das siehst du wohl richtig. Und wirksame Lobbyarbeit in den Gremien gab es ja auch nicht wirklich. Das erste Interesse der Waffenindustrie zielt auf Polizeibehörden und Militär. Da sind wir Zivilisten nur ein Nebenposten. Nicht völlig unbedeutend zwar, aber im Vergleich zu schwergewichtigen Ausrüsterverträgen im Multi-Millionenbereich auch nicht so wichtig, dass man es sich mit der Politik verderben würde…

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