#Medien: Tätern keine Bühne geben

Partner der German Rifle Association

HEDE tactical parts

Was die “böse Waffenlobby” seit Jahren fordern, kommt ENDLICH bei den Medien an…

Katja Triebel hatte schon 2012 Folgendes geschrieben: “40% der Amokläufe finden innerhalb von zehn Tagen nach aufwändiger Medienberichterstattung statt (Nachahmungstat bzw. „Werther-Effekt“).

Die Täter wollen Helden sein, sie wollen in die Medien, als Herrscher über Tod oder Leben wirken, etwas darstellen und Aufmerksamkeit bekommen („Ikonosierung“). Dafür riskieren sie ihr eigenes Leben und nehmen den Tod vieler Unschuldiger in Kauf. Oft bereiten sie sich viele Monate oder Jahre auf ihre Tat vor.

Die aufwändige Berichterstattung ist somit nicht der Grund für die Tat, sondern eher Katalysator, der den Zeitpunkt der Tat und auch ihren Ablauf (Nachahmung mit Schusswaffen) mitbestimmt.”

https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2012/09/01/konnen-waffenverbote-und-waffenkontrollen-gewalt-verhindern/#amok

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/den-taetern-keine-buehne-geben/story/16233159

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/QCB5W

4 Gedanken zu “#Medien: Tätern keine Bühne geben

  1. Zeigt nur tote Täter, aber nicht deren Opfer in der Presse!
    Veröffentlicht keine „Lebensgeschichte“ der Mörder! Das will keiner wissen! Die Täter müssen sofort vergessen werden! Waffenscheine an deutsche, rechtstreue Bürger SOFORT ausgeben!

  2. Ganz dünnes Eis!?
    Dann passt ´mal auf liebe Medien, dass euch die Angehörigen der Toten („Verstorbenen?!“) dann nicht wegen „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ nach § 189 StGB anzeigen!

    Was ja vielleicht auch schon gewährleistet ist, wenn man einfach den Toten fotografiert und dann das Bild verbreitet???? Fragen!

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