#EUGunban: Ja, wir haben ein Problem mit Waffenkriminalität

Partner der German Rifle Association

Ja, wir haben ein Problem mit Waffenkriminalität

Ja, Terroristen und Kriminelle benutzen verbotene Sprengstoffe und Kriegswaffen und umgebaute Salutwaffen

Ja, sie bestellten unregistrierte und umgebaute Salutwaffen im Internet.

Nein, diese Schusswaffen gehörten nicht autorisierten Besitzern.

Nein, sie bestellten die illegal reaktivierten Waffen im Darknet

Herr Malchow (Gewerkschaft der Polizei) möge mal die Grenzen stichprobenartig kontrollieren. Da findet er dann die Schmuggelware (2/3 der Terrorwaffen kamen vom Balkan). Auch sind Staatsarsenale ein lohnendes Einbruchsziel (Terrorwaffe in Dänemark), sowie Staatsdiener, die ihre Waffen veräußern (evtl. nicht in Deutschland)

Eine Entwaffnung der gesetzestreuen Bürger ist lt. dem Innenminister von Tschechien sogar in Zeiten wie diesen kontraproduktiv.

https://german-rifle-association.de/eu-wir-haben-ein-problem-aber-ihr-trefft-die-falschen-ziele/

https://www.facebook.com/reportmainz/videos/10153719105727864/

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2 Gedanken zu “#EUGunban: Ja, wir haben ein Problem mit Waffenkriminalität

  1. Quasi jede Lieferung von nur in Deutschland illegal online erwerbbaren Arzneimitteln wird bereits seit Jahren erfolgreich “abgefangen”. Auch im “Darknet bestellte” Waffen werden real geliefert – werden hier schlicht andere Prioritäten gelegt?

    Ebenso wird Kriminalität mit Hilfe von Telefonen und anderen Kommunikationsmitteln “organisiert”.

    Die Zahl illegaler (und damit in weiten Teilen von nichtsachkundigen wie kriminellen Menschen besessener und selten sachgerecht gelagerter / geführter) Schußwaffen beträgt ja lt. Schätzungen ein Vielfaches der legalen hierzulande. Das “erfolgreiche”, weitreichende Terrorakte mit nahezu jeder Form von Gewalt begangen werden können, ist inzwischen auch unübersehbar – ebenso wie das sehr wahrscheinlich viele Tote bei derlei Vorfällen schon dadurch hätten verhindert werden können, das anwesende sachkundige, rechtstreue Bürger mit legal geführten Schußwaffen Nothilfe oder Notwehr leisten können. Stattdessen weiß sich jeder Terrorist und Amokmörder bei seiner Tat in weitgehender SIcherheit vor Gegenwehr, solange nicht gerade eine entsprechend gerüstete Polizeitruppe in der Nähe ist.

    Es ist auch naiv zu glauben, das ein zum Polizeistaat hochgerüsteter Staat derartiges leisten könne. Spätestens München hat gezeigt, wie sich tausende Polizisten gegenseitig auf den Füßen stehen und sich gegenseitig “jagen” können – ohne auch nur ein Opfer zu verhindern. Tatsächlich wurden wahrscheinlich sogar einige Verletzte erst durch das Vorgehen der Polizei “generiert”.

    Verbote legaler Waffen führen immer zu Kriminalität und Gewaltkriminalität und es ist eigentlich einleuchtend, das das Potential Kriminalität zu verhindern wie abzuwehren stark eingeschränkt wird, wenn rechtstreuen, sachkundigen Bürgern der Besitz wie das Führen von Waffen zur Verteidigung untersagt wird. Es ist auch naiv zu glauben, das ein Verbot von Waffen bzw von jedweder nichtsstaatlichen Gewalt kriminelle Gewalt am effektivsten verhindere. Waffen sind Werkzeuge zur Ausübung gerichteter Gewalt.

    Desktruktive Gewalt bedarf keiner hochwertigen Werkzeuge um wirken zu können (hier ist quasi jedes Mittel verwendbar) – konstruktive Gewalt hingegen ist auch hochwertige, zuverlässige Werkzeuge zur gerichteten Gewaltausübung dringend angewiesen. Aus ebendiesem Grund trägt nahezu jeder Polizist eine Schußwaffe.

  2. Kriminelle besorgen sich Waffen auf dem Schwarzmarkt und NIEMALS mit WBK bzw. Waffenschein.

    Eine Verschärfung des sowieso schon restriktiven Waffenrechts in Deutschland (und Europa) fürhrt nur zu noch weniger Unsicherheit bei den Bürgern und noch mehr Sicherheit für Kriminelle.

    Da aber das erklärte Ziel der Politiker seit dem ersten Bundeswaffengesetz von 1972 die systematische Entwaffnung der Bürger und NICHT die Kriminalitätsbekämpfung ist, braucht sich keiner mehr zu wundern, dass nach jeder Straftat mit illegalen Waffen ausgerechten legale Waffenbesitzer unter Generalverdacht gestellt, diffamiert und noch bestraft werden.

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