#Fakten: Waffen, positive Effekte und Psychologie

Partner der German Rifle Association

HEDE tactical parts

Ein sehr guter Beitrag in der Hessenschau. Schade ist nur, das die wesentliche Aussage des Psychologen sich nicht im geschriebenen Text wiederfindet:

Der geschulte Umgang mit Waffen kann zu weniger statt mehr Gewalt führen.

Er warnt vor Verharmlosung – aber diese Warnung ist für Schützenvereine unbegründet. Diese verharmlosen nicht, sondern legen sehr viel Wert auf Sicherheit!

Wir stimmen dem Psychologen in diesem Punkt zu:

Ein Kind, welches keinen Umwelteinflüssen ausgesetzt wäre, würde die Waffe nicht automatisch aggressiv anwenden, da es die damit verbundenen Verhaltensmuster nicht kennt, sondern würde mit Waffen so umgehen, wie es die Eltern tun: diszipliniert und eigenverantwortlich (Selbstnachahmungshypothese).

Wenn diese Kinder später als Teenager pro Jahr 18.000 Morde im Fernsehen sehen, glauben sie nicht mehr, dass Waffen Probleme lösen könnten.

Der renommierte Kriminologe Prof. Dr. Gary Kleck analysierte 21 Waffeneffekt-Experimente und kam zu dem Schluss, dass der reine Anblick einer Waffe nur bei Menschen ohne vorherige Erfahrung mit Waffen Gewaltfantasien auslösen kann, nicht jedoch bei Leuten, die praktischen Umgang und Schulung hatten.

D.h. je mehr beaufsichtigter Umgang im Kindesalter, desto weniger Gewaltfantasie in der Pubertät. Das deckt sich auch mit den praktischen Erfahrungen in Jäger- und Schützenfamilien.

Hinzu kommen noch weitere positive Effekte, wenn die Kinder in einem Schützenverein trainieren. Die Ergebnisse einer Arbeit über das Sportschießen bei Kindern der Ludwig-Maximilians-Universität München von 1996 bescheinigten der sportschießenden Probandengruppe höhere Konzentrationsfähigkeit, besserer Leistungswille und mehr Durchhaltevermögen. Ähnliche Ergebnisse gibt es auch aus anderen Ländern, insbesondere bei ADHS-Kindern.

http://reportage.hessenschau.de/hessische-schuetzenvereine

Unsere Fakten-Seite mit weiteren Infos: https://german-rifle-association.de/fakten/

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/bi1NI

3 Gedanken zu “#Fakten: Waffen, positive Effekte und Psychologie

  1. Und da sind wir wieder beim Lernen eigenverantwortlich zu handeln und auf der Basis von selbst erworbenem Wissen zu entscheiden….
    Eigentlich der einzig praktikable Weg für aufgeklärte Bürger, dagegen ist ein solcher Ansatz der Horror für alle Freunde betreuten Denkens, also schon mal die wesentlichen Parteien im Lande.

  2. Übrigens…………….

    Nicht ganz passend hier, aber zur Kenntnisnahme alleweil gut.

    http://1nselpresse.blogspot.ch/2017/05/studie-51-prozent-aller-morde-in-den.html

    Unter dem Link findet sich die Übersetzung des Blogs „Inselpresse“ eines Artikels aus „Breitbart.com“.
    Er zeigt das in den USA wenige Prozent, er spricht von 2%, der Stadtgebiete in den USA, also nur ganz spezifische Problemviertel der US Städte, für 51% der Schusswaffentoten verantwortlich sind.

    Vermutlich vor allem Latino und Schwarzengebiete mit ihrer Gangkriminalität und dem Drogenhandel.
    http://crimeresearch.org/2017/04/number-murders-county-54-us-counties-2014-zero-murders-69-1-murder/

    Ich muss es mir noch genauer ansehen, tun sie das auch……
    ich behaupte das seit langem, viele Kreise in den USA natürlich auch, das hier scheint es weiter zu unterlegen.

    Gemäss UNO gehören die USA zur Spitzengruppe jener 5% der sichersten Länder der Welt, hat aber Problemzonen die das Bild trüben, sprich die Statistiken nach oben treiben, aber keine Aussagekraft über das ganze Land haben.
    Das ländliche USA ist vermutlich sogar sicherer wie es die Schweiz ist.

    1. Dazu brauchts Breitschwert- äh -bart nicht, das ist kriminologisch kalter Kaffee seit mindestens 30 Jahren…

      Die entsprechenden Statistiken der Bundespolizei dokumentieren das recht gut, will nur keiner wissen und natürlich wird entsprechend wenig dagelegen unternommen.

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