#GdP: Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisiert Strafverfahren

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Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, warnte unterdessen, dass die Polizei derzeit nicht für die Sicherheit der Bürger garantieren könne. Wendt sagte der Zeitung: “In Deutschland fühlen sich Kriminelle wohl.

Denn:

Verfahren werden aus ökonomischen Gründen massenhaft eingestellt.

Er zeigte Verständnis dafür, dass sich Bürger deshalb vermehrt versuchen, selbst zu schützen.

Man kann es nicht begrüßen, dass sich Bürger bewaffnen, aber man kann sie in dieser Situation gut verstehen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/polizeigewerkschaftschef-wendt-in-deutschland-fuehlen-sich-kriminelle-wohl_id_5822522.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB

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2 Gedanken zu “#GdP: Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisiert Strafverfahren

  1. Erstens sind es nicht nur “ökonomische” Gründe. Man braucht nur, auf die Aussagen von Tania Kambouri auf Youtube genau zu hören.

    Zweitens könne Wendt NICHT begrüßen, dass Bürger selbst aufrüsten.

    Drittens könnte die Polizei für unsere individuelle Sicherheit sowieso NICHT sorgen, selbst mit der vierfachen Mannstärke nicht!

    Denn bei einem Angriff hat der Angegriffene weder die Zeit noch die Möglichkeit, die Polizei anzurufen.
    Kann er dies im Ausnahmefall, dann braucht die Polizei mindestens zwischen 5 und 20 Minuten, um einzutreffen. Dem Angreifer reichen Sekunden aus.

  2. …ökonomischen und politischen mein Herr!
    Angeblich sei die DP unpolitisch und die meisten Beamten sind es auch tatsächlich. Aber wenn die Polizeipräsidenten von Politikern ernannt werden, dann tragen sie natürlich den politischen Willen nach unten.
    Ein einfacher Beamter wird da nicht diskutieren und der PP muss bei ungehorsam um seinen Posten fürchten. Diese Abhängigkeiten machen die DP per se politisch. Verständnis für die Aufrüstung der Bevölkerung reicht hier leider nicht aus. Solange die Polizei für politische Aufgaben missbraucht wird,(Razzien geg. Hasskommentare im Netz) kann sie ihrer Arbeit nicht nachgehen da helfen auch keine 15.000 neue Kollegen. Da sollte sich die GdP gegen wehren.

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