#Presse: Kerstin Decker vom Tagesspiegel im Interview mit Katja

Partner der German Rifle Association

Kerstin Decker vom Tagesspiegel interviewte Katja vor einigen Wochen. Am Samstag, den 29. Oktober  erschien das Interview auf Seite 3 (ganzseitig) und inzwischen ist es auch online zu lesen.

http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/german-rifle-association-in-berlin-wie-eine-spandauerin-um-das-recht-auf-waffen-kaempft/14755132.html

Es sind ein paar kleine Unstimmigkeiten drin (Marc Schieferdecker hatte die AG Waffenrecht bei den Piraten nicht gegründet, sondern ist – wie Katja – einfach Mitglied geworden, auch der Flyer ist nicht von ihm, sondern von Axel), aber der große Tenor stimmt. Auch passen viele der Aussagen, die der Journalistin nicht in den Mund gelegt wurden; es wurde sich einfach ganz normal über Kriminalität und Waffenbesitz unterhalten und sie hat selber schon einen großen Anteil im Web recherchiert. Der Spruch von Ronald Reagan war uns z.B. neu.

Kriminelle und Waffenkontrolleure würden sich gewöhnlich nie begegnen, sagte Ronald Reagan. „Glauben Sie mir, ich weiß das aus persönlicher Erfahrung.“

Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht

Was will man mehr?

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/6YfB9

2 Gedanken zu “#Presse: Kerstin Decker vom Tagesspiegel im Interview mit Katja

  1. Danke Katja Triebel für die deutlichen Worte.

    Nur sture Dogmatiker wie Grün*innen und Gutmensch*innen im Allgemeinen können (wollen) es nicht verstehen.

    Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht, das hierzulande immer weiter beschnitten wird, während gleichzeitig auch der (spärliche) Polizeischutz abgebaut wird.

    Der Staat (Institutionen, Politiker usw.) hat mehr Angst vor mündigen Bürgern als vor Kriminellen und Terroristen.

    Der Staat schützt nur sich selbst und sämtliche Schützlinge.

  2. Also, ich finde es ist ein sehr guter, relativ unvoreingenommener Artikel geworden.
    Gar nicht gewohnt von der „Mainstream“-Presse und erst recht nicht vom tagesspiegel. Aber genau dort ist solch ein Artikel an der passenden Stelle um eine gewisse Klientel anzusprechen. Liest diese Klientel jetzt einmal die Fakten in ihren eigenen „Organen“, könnte es durchaus zu einem Umdenken, oder wenigstens zu einem Nachdenken bewegen. Und wenn es nur eine Handvoll Leute ist, die man zum Nachdenken anregt.

    Damit bewahrheitet sich wieder das Credo „Präsenz zeigen auch wenn es oft schmerzhaft ist, einmal wird man gehört!“

    Gut gemacht, GRA-Team! Weiter so!

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