#Medien: Anfrage an einen der GRA verbundenen Waffenhändler

Partner der German Rifle Association

HEDE tactical parts

Folgende Anfrage wurde heute an einen der GRA verbundenen Waffenhändler geschickt – was soll man da noch schreiben?

“Sehr geehrte Damen und Herren,

aus aktuellem Anlass machen wir im Auftrag des Magazins Akte 20.16, SAT1, eine Recherche zum Thema Waffen. Uns ist aufgefallen, dass man bei Ihnen Elemente eines AR15-Gewehrs erwerben kann, ohne sich durch eine Waffenbesitzkarte oder einen sonstigen Nachweis eines Bedarfes oder eines Mindestalters zu legitimeren. Dies mag der bundesdeutschen Gesetzeslage entsprechen. Dennoch möchten wir folgende Frage stellen:

– Halten Sie es nicht für gefährlich, zahlreiche Elemente eines solchen Gewehrs frei zu verkaufen?

Aus Rücksicht auf die aktuelle Berichterstattung können wir Ihnen für die Beantwortung leider nicht die übliche Anzahl von drei Werktagen einräumen, sondern müssen Sie bitten, uns bis Dienstag, den 26.07.2016, 15:00, zu antworten. Wir bitten diese Kurzfristigkeit zu entschuldigen.

Vielen Dank und freundliche Grüße”

Hier lässt sich bereits sehr gut abschätzen, wie der TV-Bericht für uns ausgehen wird.

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/2hVCs

23 Gedanken zu “#Medien: Anfrage an einen der GRA verbundenen Waffenhändler

  1. Will man mal wieder ein Skandälchen konstruieren? Entweder ist etwas legal oder nicht – alles andere geht die Journaille einen Scheiß an.
    Die “freundlichen Grüße” sind dann noch der zynische Abschluss dieser tendenziell faschistischen Methode,

    1. Ganz klar in welche Richtung das zielt: Hetzpropaganda. ZUmal die Frage nader Gefärhlichkeitseinschätzung, ohne Gefahrendefinition, entweder naturdumm oder doch intentional ist.
      Vermutlich natürlich Absicht, um einen vermeintlichen Skandal zu produzieren. Wär halt spannend zu erfahren wer dieses absehbare Propagandamachwerk veranlasst hat und warum gerade jetzt?

  2. Nicht wesentliche Teile einer Waffe sind legal OHNE WBK erlaubt.

    Wenn es nach der “Logik” von Sat1 ginge, dann dürfte man einen Ölfilter nur an Käufer verkaufen, die einen Führerschein haben.

    1. Habe diese Anfrage auch schon vor Wochen mal in FB gelesen. Also sehr alt. Finde sowieso das teilweise eshr alte sachen über den Newaletter kommen. Entweder nicht mehr aktuell doer auch schon längst bekannt. Würe mich über brandaktuelle News im Newsletter freuen, nicht über aufgewärmte Kost.

    2. Habe diese Anfrage auch schon vor Wochen mal in FB gelesen. Also sehr alt. Finde sowieso das teilweise sehr alte Sachen über den Newsletter kommen. Entweder nicht mehr aktuell oder auch schon längst bekannt. Würde mich über brandaktuelle News im Newsletter freuen, nicht über aufgewärmte Kost. Dafür durfen sie dann auch weniger sein.

  3. Von heute kann das ja nicht sein, wenn die Antwort bis zum 26.07.2016 erfolgen sollte.

    Ansonsten gehe ich aber mit der (frustrierenden) Einschätzung mit, dass das ein totaler Propaganda-“Bericht” wird…

  4. Wenn das ernst gemeint sein soll, dann sieht das wie der billige Versuch einer Provokation aus!

    Die Antwort des Händlers wäre doch ganz knapp und eindeutig!
    Mit solchen Fragen einfach nicht mehr als nötig Zeit vergeuden!
    Der Akte 20.16 SAT1- Bericht würde somit ca. ein paar Sekunden dauern!

    Antwort des Händlers:

    NEIN !

    Bericht ENDE !

  5. Zum Glück arbeiten die Reporter daran, diese Gesetzeslücke endlich aufzudecken. Ein Terrorist könnte ganz legal einen Handschutz kaufen und ihm jemanden an den Kopf werfen! Was wäre die deutsche Medienlandschaft nur ohne Ulrich Meyer und sein Team?

  6. Auch wenn es alt ist, – die Antwort wäre einfach:

    “Nein.”

    Sollte man wirklich einen weiteren Kommentar abgeben wollen, würde ich auf die wirklichen Probleme hinweisen,
    Im Übrigen, anhand der Opferstatistik sehen wir zum Beispiel,
    LKW’s und deren wesentliche und unwesentliche Teile kann man bedürfnisfrei erwerben und mit denen 80 Menschen in Nizza getötet wurden, ohne dass einer der Opfer und Zeugen eine effektive Möglichkeit hatte, den Fahrer zu stoppen.
    Wie wäre es denn, wenn Sie in Ihrem Bericht eher Möglichkeiten aufzeigen würden, wie sich Bürger effektiv schützen können?

  7. Unverschämter Ton. Was erwarten die eigentlich für eine Antwort????? Wäre interessant zu wissen, ob noch andere Händler in dieser Weise “genötigt” wurden.

  8. Fragen an Händler sind unnötig! Was die Presse wissen will, steht alles im Waffengesetz! Gesetze lesen lernen heißt hier die Devise! So wie wir Legalwaffenbesitzer es müssen !

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