#EUGunban: IPSC Sportschützen trafen sich mit Schattenberichterstatterin im Trilog

Partner der German Rifle Association

Pia Clerté und weitere fünf IPSC Sportschützen trafen sich mit Anna Maria Corazza Bildt (Schattenberichterstatterin im Trilog) und diskutierten das Verbot halbautomatischer Schusswaffen. Es scheint, dass Politiker nicht verstehen, wie die Formulierungen im realen Leben verwendet werden. Ein Umzug in Kategorie A ist ein endgültiges Waffenverbot.

Nur Kriegswaffen gehören in Kategorie A, nicht jedoch die Schusswaffen für Jäger und Sportschützen.

FIREARMS UNITED hat Informationen aus erster Hand über diese Sitzung erhalten und berichtet in drei Sprachen: DE-EN-SV:

https://firearms-united.com/de/2016/11/05/semiautomatic-still-threatened/ (wird automatisch in Deutsch angezeigt)

Kurze URL zu dieser Seite: https://german-rifle-association.de/mmksj

8 Gedanken zu “#EUGunban: IPSC Sportschützen trafen sich mit Schattenberichterstatterin im Trilog

    1. Was heisst hier “erster” ?
      Der erste, der gepostet hat, der erste der den Bericht gelesen hat,
      oder sagt man das zu seiner Frau im Bett ?
      Spass beiseite, wenn es heisst, Politiker verstehen nicht… ,
      wage ich zu behaupten, “wollen nicht verstehen”.
      Sogar ein Haustier ist lernfähig !

  1. So sieht es aus, wollen nicht verstehen , oder tun so als verständen sie nicht !
    Wenn ich solche Sachen lese ” Frau Corazza Bildt teilt diesbezüglich nicht die Meinung der Sportschützen, sondern glaubt, dass die Kapazität von der Größe des Magazins kontrolliert wird.” und “Corazza Bildt behauptete, diese wären nicht betroffen.”
    da läuft es mir eiskalt den Rücken runter !
    Mann bekommt das Gefühl da weis jemand wann er grinsen muss damit er gewählt wird .
    Glauben und behaupten ?! Ab in die nächste Kirche , da ist ein Platz dafür .
    Die wirkliche Vertretung von Interessen von Schützen und Waffenbesitzern sieht anders aus !
    So langsam bekomme ich Zweifel daran das diese Riesige Schwachsinnswelle noch aufgehalten werden kann .
    Schaut euch schon mal nach Revolvern um .

    1. Grundsätzlich gibt es darauf nur zwei Antworten:

      1.Tatsächlich blanke Dummheit

      2. Volle Absicht und dumm gestellt

      Leider ist wohl mehrheitlich von Option 2 auszugehen.

  2. Was Fakt ist ! Ein Fakt an den Engländer und Australier anscheinend nicht gedacht haben .
    Und wir glauben ja eigentlich auch , die werden uns doch nicht unser Eigentum wegnehmen .
    Oder noch besser , die Entschädigungen wären ja viel zu teuer .
    Und die vielen Arbeitsplätze ,und die Waffenlobby .
    Die werden alle ihre Beruhigungspillen bekommen damit sie schön ruhig bleiben wenn der Müll durch gewunken wird .
    Letzten Endes wird ein wenig Subventionsgeld und ein paar Posten verschoben ,
    und schon läuft die Sache .
    Gibt es eigentlich schon ein Gesetz bezüglich des Durchmessers einer Revolvertrommel ?

  3. Wer in Deutschland ernsthaft daran interessiert ist ein vernünftiges Waffenrecht zu etablieren und in einem ersten Schritt weitere sozialistische Entwaffnungsmanöver zu verhindern, hat m.E. im Prinzip nur noch eine Option im Rahmen der demokratischen Prozesse: AfD wählen. (Bis ggf. weitere Alternativen auf dem Markt aufkreuzen)

    Die AfD ist, ob es einem gefällt oder nicht, auf dem besten Wege eine Volkspartei zu werden. Wer ein Feeling hat für weitläufigere Entwicklungen merkt das glasklar. In den vergangenen drei Jahren hat sich nach meinem besten Wissen und Gewissen NIEMAND – weder als Individuum noch im Rahmen einer Gruppierung – innerhalb einer der sogenannten etablierten Parteien glaubwürdig für ein vernünftiges Waffenrecht eingesetzt. Nein, es ist eher das krasse Gegenteil zu beobachten. Selbst die einstige Volkspartei, welche in früheren Zeiten mit dem Slogan “Freiheit statt Sozialismus” für sich warb, befindet sich im rauschenden Abstieg und macht nicht die geringsten Anstalten das Leben von Schützen, Jägern oder Sammlern zu erleichtern. Warum also auf ein totes Pferd setzen, dass noch dazu durch Salamitaktik und Anbiederung an die Grünen (siehe Hessen und Ba-Wü z.B.) nicht gerade der Hort der Glaubwürdigkeit ist. Die CDU ist bald Geschichte, ebenso die FDP. Je mehr bisherige “taktische Wähler”, die Rot-Rot-Grün verhindern wollen, das kapieren, desto besser. Besser für alle “bürgerlichen Freiheiten” – nicht nur für die Belange der Legalwaffenbesitzer.

    Sportschützen, Jäger und Sammle müssen Druck aufbauen auf ihre Verbände und sich zusammenschließen. Das Wählerstimmenpotential liegt locker bei 2,5 – 3 Millionen Stimmen, wenn man Angehörige ersten Grades mit einbezieht. Das allein reicht theoretisch bereits für den Bundestagseinzug aus. Wie jedes Kind inzwischen weiß hat die AfD in Berlin (nicht gerade ein Hort bürgerlicher Freiheiten, eher ein sozlaistischer Sumpf in “Start-Up”-Gewand auf Kosten anderer)
    14,2% der Stimmen geholt. Das Potential für die BTW 2017 liegt also locker irgendwo Richting 20%, insbesondere nach Trumps Wahlsieg in den Vereinigten Staaten von Amerika. Diese Umwählzungen gilt es von Seiten derer, die bürgerliche Freiheit und Eigenverantwortung stärken wollen, klug zu nutzen.

    Mein Eindruck ist leider, dass garade unter den Jägern (immerhin rund 300 000 in D) eine gewisse unangebrachte Genügsamkeit, z..T Lässigkeit aber auch Leichtgläubigkeit vorherrscht. Nicht selten auch eine “elitäre Überheblichkeit” gegenüber Sportschützen. Das ist meine subjektive Feststellung.
    Ich wünschte hier Unrecht zu haben.

    Ich bin kein AfD-MItglied und will hier auch keine Wahlwerbung oder sonst etwas machen, sehe aber ganz ehrlich keine Alternative zur Alternative z.Z. und finde entgegen der vielen reißerischen Berichte in den Medien unterm Strich, dass die AfD eine sehr gute Arbeit macht in den entsprechenden Länderparlamenten. In jedem Fall treibt sie CDU/CSU, SPD und FDP vor sich her, insbesondere aufgrund der außerordentlich angespannten Lage in Bezug auf die innere Sicherheit. Inzwischen ist es ja im letzten Dorf angekommen, dass unsere Straßen recht ungemütlich geworden sind, um es mal nett auszudrücken.

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