#Polizei: Testbeginn für Taser in Berlin

Seit geraumer Zeit wird über die Einführung des “Tasers” (im deutschen Waffengesetz Distanzelektroimpulsgeräte genannt) bei der deutschen Polizei diskutiert. Jetzt testet Berlin als erstes Bundesland den Einsatz. Die Taser werden aktuell nur bei einigen Sondereinheiten eingesetzt. Bekannt wurde das Gerät aus den USA. Dort sind sehr viele Polizeieinheiten mit dem Taser ausgerüstet. Der Taser gilt weiterlesen…

#Selbstschutz: Die GdP warnt vor Aufrüstung mit Pfefferspray und Gaswaffen

Die GdP warnt vor Aufrüstung mit Pfefferspray und Gaswaffen, die ihrer Meinung nach zu Selbstgefährdung führe. Wenn die GdP die Bürger auffordert, keine Gaswaffen und Pfeffersprays zu kaufen und zu besitzen, dann erschwert sie damit potentiell die erfolgreiche Notwehr und Nothilfe. Hier mal eine Liste von Konfliktsituationen, welche erfolgreich mit solchen Selbstverteidigungsmitteln gelöst worden sind – allein weiterlesen…

#Hysterie: Hausdurchsuchung nach Internet-Chat

Nachdem ein Jugendlicher im Netz Selfies mit Waffen gepostet hatte, hatte sich ein Chatteilnehmer an die Polizei gewandt, weil er die Situation nicht richtig einzuschätzen wusste. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Durchsuchungsbeschluss aus. Bei der Vollstreckung des Durchsuchungsbeschlusses am Donnerstagmorgen konnten insgesamt elf Schusswaffen, darunter zwei (scharfe) erlaubnispflichtige Waffen, drei Schreckschuss-, zwei Soft-Air- und vier Anscheinswaffen weiterlesen…

#Medien: Tätern keine Bühne geben

Was die “böse Waffenlobby” seit Jahren fordern, kommt ENDLICH bei den Medien an… Katja Triebel hatte schon 2012 Folgendes geschrieben: “40% der Amokläufe finden innerhalb von zehn Tagen nach aufwändiger Medienberichterstattung statt (Nachahmungstat bzw. „Werther-Effekt“). Die Täter wollen Helden sein, sie wollen in die Medien, als Herrscher über Tod oder Leben wirken, etwas darstellen und weiterlesen…

#GdP: Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisiert Strafverfahren

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, warnte unterdessen, dass die Polizei derzeit nicht für die Sicherheit der Bürger garantieren könne. Wendt sagte der Zeitung: “In Deutschland fühlen sich Kriminelle wohl. Denn: Verfahren werden aus ökonomischen Gründen massenhaft eingestellt. Er zeigte Verständnis dafür, dass sich Bürger deshalb vermehrt versuchen, selbst zu schützen. Man kann es weiterlesen…

#Mythbusters: Verteidigungsschießen ist verboten!

In der letzten Zeit kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten im Bezug auf das Verteidigungsschießen. Daher klären wir diesen Sachverhalt heute auf. Verboten ist das Verteidigungsschießen nicht. Verboten ist lediglich das “kampfmäßige Schießen” (§27 Abs 7 WaffG). Wenn es nicht verboten ist, wer darf teilnehmen? Teilnehmen dürfen (§23 AWaffV): alle Beamten, Soldaten (und Beschäftigte einer weiterlesen…

#Polizei: BKA ermittelt in 85 Verfahren zum Waffenhandel im Darknet

Dass die Ermittler trotz all der digitalen Verschlüsselung und Anonymität Erfolge aufweisen können, hat einen einfachen Grund. Ein wesentlicher Teil des Online-Waffenhandels bleibt analog. Die Waffen müssen in einer Werkstatt bearbeitet, verpackt und dann versandt werden. Manchmal packen Komplizen aus. Oder die Kriminellen machen schlicht Fehler. Aufgeflogen war der Schweinfurter Student Christoph K. offenbar auch, weiterlesen…

#DPolG: Rainer Wendt zu den Waffenverbotsgedanken

Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft DPolG: “Wir leben in einer gefährlichen Zeit und deshalb ist auch jede Diskussion über ein Verbot von Waffen jetzt völlig überflüssig. Es sind Alltagsgegenstände. Wir können auch kein Küchenmesser verbieten.” .———————————————————– Update: Wendt ist von der DPolG, nicht – wie ursprünglich geschrieben von der GdP. Die nächste Info passt somit weiterlesen…

#Terror: Wollen wir mehr Leute in Uniform?

Von Katja Triebel Gestern schrieb die WELT:  Jedes Dorffest will jetzt bewaffnete Wachmänner Nach der Serie von Anschlägen ordern immer mehr Veranstalter Security-Dienste. Für die Branche ist die Nachfrage nicht zu bewältigen. Vor allem bei bewaffneten Mitarbeitern müssen sie meistens passen. Besonders häufig gibt es auch Anfragen nach bewaffneten Sicherheitskräften. Doch da müssen die Anbieter fast immer weiterlesen…